NLPP gehört zu den innovativsten IT-Lösungen im Bereich Business Intelligence

NLPP gehört zu den innovativsten IT-Lösungen im Bereich Business Intelligence

Beim diesjährigen „Innovationspreis-IT“ konnte die Preisanalyse-Software NLPP die hochkarätige Jury vollauf überzeugen: In der Kategorie Business Intelligence erhielt sie die Auszeichnung „BEST OF 2017“ und zählt damit zu den besten IT-Lösungen, die am Markt verfügbar sind.

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Samen und Pflanzen optimal bewirtschaften

Samen und Pflanzen optimal bewirtschaften

Die Firma Wyss Samen und Pflanzen AG hat sich entschieden ab 2018 für ihr Kerngeschäft auf die Warenwirtschaftslösung Bison Process Saatgut & Pflanzenbau zu setzen. Als Ergänzung werden Bison BI mit Qlik Sense® sowie mobile Anwendungen von Bison eingesetzt, um künftig für die Bereiche Raumbegrünung und Handel optimal gerüstet zu sein.

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Automotive-Großhändler Suer modernisiert Geschäftsprozesse mit APplus

Automotive-Großhändler Suer modernisiert Geschäftsprozesse mit APplus

Schnelle Auftragserfüllung, individuelle Kundenwünsche – auch vor dem Automotive-Sektor machen die veränderten Marktanforderungen der heutigen Zeit nicht Halt. Um technologisch auf dem neuesten Stand und für die kommenden Wettbewerbsherausforderungen gerüstet zu bleiben, setzt der nordrhein-westfälische Großhändler für Fahrzeugbauteile Suer künftig auf die ERPII-Lösung APplus der Asseco Solutions. Mithilfe des neuen ERP-Systems will der Mittelständler die unternehmensweite Integration seiner Geschäftsbereiche sicherstellen sowie die Effizienz der bisherigen Abläufe deutlich erhöhen.
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Enterprise Reporting macht Business Intelligence übersichtlicher

Enterprise Reporting macht Business Intelligence übersichtlicher

combit aus Konstanz hat den combit Report Server 4 released. Die vierte Version der Business Intelligence Lösung enthält neue Features, die das Enterprise Reporting noch intuitiver und effizienter machen sollen. Darunter sind Drilldown Reporting, neue Charts, zahlreiche Verbesserungen in der Kreuztabelle und zusätzlich neue Barcodes. Weitere clevere Details runden den Ad-hoc-Designer ab.

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ERP-Anbieter Implexis optimiert Prozesse bei Alternate mit Microsoft Dynamics AX for Retail

ERP-Anbieter Implexis optimiert Prozesse bei Alternate mit Microsoft Dynamics AX for Retail

Der Elektronik-Versandhandel Alternate entscheidet sich bei der Umsetzung eines IO (Intelligent Operations) Systems für die Implexis GmbH aus Nürnberg. Über 50.000 Produkte (Unterhaltungselektronik, Werkzeug, Spielzeug, etc.) – bietet das Unternehmen Alternate in seinem Online-Shop an. Der IT-Experte Implexis unterstützt nun den Elektronik-Versandhandel Alternate dabei, seine Absatzstrategien und Prozesse mit einer zukunftssicheren IT-Lösung basierend auf Microsoft Technologien zu optimieren. Alternate kann zukünftig seine Prozesse vollständig und durchgängig in einem System abbilden. Die im Implexis IO-System integrierten Business Intelligence Lösungen erleichtern Alternate , relevante Kennzahlen für Geschäftsentscheidungen zu gewinnen und so seine Kunden noch zielgerichteter zu betreuen.

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Darf es auch etwas weniger sein? Was kleine Unternehmen wirklich brauchen

Darf es auch etwas weniger sein? Was kleine Unternehmen wirklich brauchen

SelectLine kaufmännische Software
SelectLine kaufmännische Software

Beschäftigen sich Kleinunternehmer mit dem Thema Kaufmännische Software, sind sie sehr oft mit einem Fachchinesisch konfrontiert, das die Lust am Thema schnell wieder schwinden lässt. Da ist z. B. von Enterprise Solutions, ECM/DMS, Big Data, Cloud Services und Business Intelligence die Rede.

Ausnahmen bestätigen die Regel und nicht jedes Unternehmen ist gleich – keine Frage! Aber kleinere Unternehmen und Existenzgründer brauchen in der Regel keine komplexen Systeme. Wir zeigen, was nach unserer Erfahrung die wirklich wichtigen Bereiche sind, die abgedeckt werden sollten und was kleine Unternehmen wirklich brauchen.

Artikelverwaltung, Einkauf, Verkauf

Bestellungen und Angebote erstellen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften schreiben – das sind Grundvoraussetzungen im unternehmerischen Alltag. Auch die Warenannahme und Rechnungseingangsprüfung, die Auftragsverfolgung und das Rechnungsausgangsjournal gehören dazu.

Das Kontaktmanagement

Aufgaben von A wie Akquise bis Z wie Zeitmanagement. Ein CRM-System (Customer-Relationship-Management = Kundenbeziehungsmanagement oder ganz einfach Kundenpflege) unterstützt, quasi als virtueller Schreibtisch, bei allen damit zusammenhängenden Vorgängen. Alle stattfindenden Kunden-, Lieferanten- und ggf. auch private Kontakte werden automatisch den entsprechenden Adressen zugeordnet.
Besuchsberichte und Notizen vervollständigen die Kontakthistorie. Es besteht jederzeit Zugriff auf alle für eine Adresse erstellten Formulare wie Rechnungen oder Bestellungen. Die von einem Kunden bereits bestellten Artikel sowie die dazugehörige Umsatzstatistik können sofort abgerufen werden.

Auswertungen

Auch – nein, gerade in kleinen Unternehmen müssen die Prozesse permanent optimiert werden. Dazu braucht es verlässliche Auswertungen.
Welches sind die besten Kunden, gibt es „Sorgenkunden“ und wie steht das Unternehmen insgesamt eigentlich da? Umsatzstatistiken, Jahresumsätze in Diagrammform, die allgemeine Entwicklung – Auswertungen sind bei der Bewertung der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens unabdingbar. Und sie müssen auf Knopfdruck zur Verfügung stehen, ohne langes Nachfragen beim und Warten auf den Steuerberater,

Dieses Video-Tutorial führt Sie ganz einfach und verständlich durch die Stammdaten der SelectLine Warenwirtschaft:

Ansprechpartner vor Ort

Das beste System bewirkt nichts, wenn es nicht richtig läuft und von den Mitarbeitern verstanden wurde. Daher umso wichtiger: Der kompetente Ansprechpartner für IT-Lösungen vor Ort.

 

5 Irrtümer zu Business Intelligence

5 Irrtümer zu Business Intelligence

Business Intelligence
Business Intelligence

Was Sie über Business Intelligence (BI) wissen ist falsch. Oder doch nicht?

Fünf gängige Mythen wurden hier über Analytics-Anwendungen gelistet und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft:

1. Dashboards = Business Intelligence

Dashboards, die einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen geben und einen schnellen Zugriff ermöglichen, sind nach wie vor die häufigste Form von BI. Viele Unternehmen nutzen Dashboards außerdem für das monatliche oder tägliche Berichtswesen und senden Finanzberichte an ganze Geschäftsbereiche. Andere BI-Modelle beinhalten Self-Service Adhoc-Berichtswesen, die über traditionelles statisches Reporting und Datenidentifikation hinausgehen. Dabei bearbeiten Analysten interaktiv Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer BI-Oberfläche. Zusätzlich gibt es viele BI-Plattformen, die Nutzer in die Lage versetzen, mit anderen Anwendern zusammenzuarbeiten und Texte oder Grafiken zu kommentieren – Stichwort Kollaboration. Business Intelligence-Lösungen sind heute so flexibel, dass Nutzer an beliebigen Orten arbeiten können. Innovative BI beschränkt sich daher nicht nur allein auf Dashboards.

2. Das bekannteste BI-Tool ist das Beste

Wenn BI-Lösungen eingeführt werden, heißt es oft „One size fits all“. Der Hype um populäre Lösungen bringt aber nicht automatisch Vorteile. Unternehmen müssen beurteilen, ob die Lösungen auf der Shortlist mit der eigenen Datenarchitektur kompatibel sind, die Anforderungen der Nutzer berücksichtigt werden und ob sie zukunftsfähig und skalierbar sind. Daher kann es von Nachteil sein, wenn ausschließlich die „angesagten Anbieter“ auf der Shortlist stehen. Ein Blick in Marktstudien von Analysten, wie etwa dem „The BI Survey“ von BARC, gibt Aufschluss über die Angebote und zahlt sich später aus. Auch Marktübersichten sind bei der Erstellung einer Herstellerübersicht auf Basis von Produktfunktionen und Nutzerbewertungen sehr hilfreich.

3. Der Return on Investment von BI ist fragwürdig

Der potentielle Return on Investment (ROI) von BI hängt sowohl von der Situation des Unternehmens als auch von der Wahl der richtigen BI-Lösung ab und lässt sich in fünf Kategorien unterteilen: Umsatzsteigerung, Gewinnmargenschutz, Kostenreduzierung und -vermeidung sowie Vermeidung von Kapitalkosten. Mit Hilfe der ROI-Analyse sind Unternehmen in der Lage, die zu tätigenden oder bereits getätigten Investitionen zu untersuchen und unter Umständen auch zu rechtfertigen. Oft bieten Anbieter auch Hilfe bei der Ermittlung des ROI an. Hier gilt also: Der ROI ist nicht fragwürdig, sondern vielmehr eine unterstützende Kennzahl, um die Unternehmensplanung zu optimieren.

4. Nur Big Data macht BI aussagekräftig

Der Big Data-Hype bewirkte, dass die Integration von unstrukturierten und Echtzeitdaten als Grundlage für den Entscheidungsprozess dient. Dabei sollte der Fokus auf Big Data nicht zu einer Blockade führen. Große Datenmengen beziehungsweise deren Aufbereitung nehmen in jedem Unternehmen einen unterschiedlichen Stellenwert ein. Dennoch brauchen Unternehmen auch ohne Big Data eine innovative BI-Lösung, um wettbewerbsfähig zu sein oder zu bleiben. Auch aus kleineren Datenmengen können eine Menge wichtige Einblicke gewonnen werden.

5. Business Intelligence blockiert die IT

Historisch gesehen waren Datenabfragen und Berichterstellung für die Fachbereiche eine klassische Aufgabe der IT. Heute ermöglichen einfach zu nutzende BI-Lösungen mit Self-Service-Funktionen den Fachanwendern die Entwicklung eigener Berichte und Dashboards – ohne Unterstützung durch die IT. Die IT-Abteilung muss dennoch in den Beschaffungsprozess involviert sein, da BI-Lösungen Unternehmensdaten nutzen, die üblicherweise von der IT verwaltet werden. Nach der Implementierung aber kann BI in die Verantwortung der Fachbereiche übergehen. Dies gilt besonders, wenn es sich um kleine, wartungsarme Lösungen handelt, die auf den vorhandenen Datenquellen aufsetzen und diese nativ nutzen, ohne weitere Data Warehouses zu benötigen.

Fazit

Business Intelligence soll bei Unternehmensentscheidungen unterstützen. Business Intelligence geht nicht ohne Software und passender Beratung. Mit einem externen Dienstleister bekommt dieses Thema nochmals einen Blick von außen und zusätzliche Ressourcen für die Einführung. Überlegen Sie selbst ob Sie mit Ihren jetzigen Auswertungen aus Ihrer ERP-Lösung Entscheidungen treffen können oder ob Sie wirklich Business Intelligence benötigen.