Startup Tablet Solutions wird mit „Born Global Champion“ Award der Wirtschaftskammer für ihren internationalen Beitrag zur österreichischen Wirtschaft geehrt

Startup Tablet Solutions wird mit „Born Global Champion“ Award der Wirtschaftskammer für ihren internationalen Beitrag zur österreichischen Wirtschaft geehrt

Das Wiener Startup Tablet Solutions wurde am 26. Juni als „Born Global Champion“ von der Wirtschaftskammer Österreich ausgezeichnet. Der Preis geht jährlich an Jungunternehmen mit besonders innovativen Produkten, für ihren aktiven Beitrag zum internationalen Wachstum der österreichischen Wirtschaft. Tablet Solutions gilt als Industrie 4.0 Startup mit der Field-Management Software WorkHeld als Zukunftstreiber der österreichischen Industrie.

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ERP aus der Cloud: Mit acht Tipps kann’s losgehen!

ERP aus der Cloud: Mit acht Tipps kann’s losgehen!

Die Cloud ist da: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland verwenden sie, weitere 18 Prozent planen oder diskutieren ihren Einsatz. Das sagt der aktuelle Cloud-Monitor des Branchenverbandes BITKOM (Cloud Monitor 2017, Bitkom). Diese Zahlen belegen, dass es mit der Cloud-Nutzung jetzt so richtig losgeht. Doch die deutschen Unternehmen wandern nicht blindlings in die Wolke, sondern legen einen hohen Wert auf IT-Sicherheit und Datenschutz. Darauf gründet sich die Vorsicht, dass die Informationen im Land bleiben und den hiesigen strengen Regulierungen unterliegen sollen. Gerade die Daten im ERP-System sind besonders sensibel und müssen maximal geschützt werden, da sie unternehmens- und produktionsspezifische Informationen beinhalten.

ERP aus der Cloud: Mit acht Tipps kann’s losgehen!

Ist dies gewährleistet, kann eine Auslagerung von ERP-Anwendungen in die Cloud eine attraktive Alternative oder Ergänzung zu einer On-Premise-Lösung sein. Denn die Flexibilität von ERP aus der Cloud hilft, auf Marktanforderungen schneller und agiler zu reagieren. Die Software wird in den Datenzentren des Anbieters gehostet, wodurch Investitionskosten in Software und Hardware entfallen. Die Anwendungen sind immer auf dem neuesten Stand, da Updates und Backups automatisch erfolgen. Der Zugriff auf das ERP-System erfolgt unabhängig von Ort und Gerät. Und der Cloud-Anbieter gewährleistet Hochverfügbarkeit und Performance, während sich der Kunde Betriebs- und Wartungsaufwand spart.

Vor allem zwei Anwendergruppen profitieren von der innovativen Lösung: schnell wachsende Mittelständler, die über geringe IT-Kapazitäten verfügen, sowie Unternehmen, die ihre Tochtergesellschaften schnell an ihr ERP-System anbinden wollen. Hier sowie in anderen Fällen können auch hybride Lösungen sinnvoll sein.

Doch Cloud-Angebot ist nicht gleich Cloud-Angebot. Damit ERP aus der Cloud zum Erfolg wird, sollten Unternehmen folgende Tipps für ihren Einstieg berücksichtigen:

  • Hochsicherheits-Rechenzentrum in Deutschland: Der Cloud-Anbieter hat strenge Schutzvorkehrungen mit entsprechenden Zertifikaten wie ISO 27001 nachzuweisen. Dabei gewährleistet der Standort Deutschland die Einhaltung der hier gültigen strengen Vorschriften zu Datenschutz und -sicherheit.
  • Hohe Performance und dynamische Skalierbarkeit: Dies lässt sich ebenfalls durch regionale Nähe sowie breitbandige Anbindungen und ausreichende Kapazitäten erreichen.
  • Ausfallsicherheit: Die ständige Verfügbarkeit von Daten und Leistungen sollte garantiert sein. Hybride Lösungen ermöglichen eine fast hundertprozentige Ausfallsicherheit sowie schnelle Wiederherstellung von Daten.
  • Lösung für jeden Bedarf: Am besten stehen verschiedene Cloud-Modelle zur Verfügung. Eine Kombination aus gehosteter Private Cloud, Mietmodell und Betrieb im eigenen Rechenzentrum erfüllt alle Anforderungen.
  • Vernetzung bis zum Arbeitsplatz: Eine ganzheitliche Lösung umfasst den Betrieb der ERP-Anwendung, die Anbindung der Arbeitsplätze über das Netzwerk und den Support für die Mitarbeiter über deutschsprachige Ansprechpartner auf Augenhöhe. Dies steigert die Zufriedenheit der Nutzer und das Unternehmen erhält alles aus einer Hand.
  • Kosten kalkulieren: Statt hoher Anfangsinvestitionen muss das Unternehmen nur genau kalkulierbare Kosten pro Anwender zahlen. Diese richten sich exakt nach der tatsächlichen Nutzung. Zudem bietet die Mietlösung steuerliche Vorteile, da die Ausgaben für die Cloud nicht der Abschreibungspflicht unterliegen.
  • Immer auf dem aktuellen Stand: Automatische Updates und Backups sind selbstverständlich. So spart das Unternehmen internen Betriebs- und Wartungsaufwand, da Cloud-Anbieter durch Service Level Agreements (SLAs) die Aktualisierung ihres Angebots gewährleisten.

Zugriff von überall: Vor allem international tätige Unternehmen sollten darauf achten, dass ihre Mitarbeiter von überall auf der Welt die ERP-Cloud nutzen können. Aber auch vorwiegend in Deutschland aktive Mittelständler profitieren von einfachen mobilen Anwendungen, etwa für den Außendienst oder die Servicemitarbeiter.

ERP aus der Cloud: neues Service Pack von myFactory

ERP aus der Cloud: neues Service Pack von myFactory

Service Pack 1076 für Version 5.2 veröffentlicht

Das Unternehmen myFactory hat für Ihr Cloud-ERP Produkt myFactory.BusinessWorld ein neues Service Pack mit der Nummer 1076 für die Version 5.2 herausgebracht. Die Highlights präsentiert Ihnen in diesem Video Marco Gerlach, Entwicklungsleiter der myFactory.

ERP aus der Cloud: Die Highlights der Cloud-ERP-Lösung:

  • Workflow
  • Dokumentensuche
  • EK-Positionen hinzufügen
  • Bestellmahnungen
  • Lieferübersicht/Lieferstapel
  • Artikelgruppenkennzeichen

Marktanalyse: Besonders bei kleinen Unternehmen kommt ERP aus der Cloud an.

Dieser Artikel von der Computerwoche liefert einen interessanten Einblick zum Thema ERP aus der Cloud:

Die neuen Anbieter von ERP aus Cloud stagnieren bei ca. 50%. Dies ist nicht verwunderlich, da die ERP-Hersteller nur mit erheblichen Mehraufwand eine klassische Client-Server-Applikation webfähig machen können. Die Anbieter, die eine stabile Lösung anbieten wollen, werden eine komplett neues Produkt programmieren und brauchen damit auch entsprechen Ressourcen und Zeit um die notwendige Funktionstiefe – bzw. -breite für ein marktfähiges Produkt zu erhalten. Es ist davon auszugehen, dass auch in Zukunft nicht bedeutend mehr Hersteller für ERP aus der Cloud dazukommen werden.

Die Anzahl der ERP aus Cloud Installation nehmen aber stetig zu. Wie man im Artikel lesen kann, hat ein ERP-Produkt einen durchschnittlichen Lebenszyklus von 10-15 Jahren. Da viele Produkte zum Jahre 2000 angeschafft wurden, entsteht nun eine kleine Welle an Neuanschaffungen. Dank dem Angebot von Cloud-Produkten werden auch diese bei der ERP-Auswahl berücksichtigt. Dabei haben ERP-Lösungen aus der Cloud einige entscheidende Vorteile: 3 Gründe für die Cloud-ERP von myFactory lesen Sie hier.

 

Digitale Transformation: die nächste Generation von Geschäftsprozessen

Digitale Transformation: die nächste Generation von Geschäftsprozessen

Das Quality-IT-Team aus Garching bei München hat festgestellt, dass die digitale Transformation eine neue Generation von Geschäftsprozessen hervorbringt, weil sich die Geschäftsprozesse wegen der Digitalisierung verändern müssen. Hier geht es zum ganzen Artikel:

Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

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Highlights der myFactory.Businessworld 5.2 im Überblick

Highlights der myFactory.Businessworld 5.2 im Überblick

Die myFactory International GmbH hat eine neue Version 5.2 Ihrer cloud-basierten ERP- & CRM-Lösung myFactory.BusinessWorld herausgebracht. Sie beinhaltet viele tolle Highlights, die hier kurz dargestellt werden.

Highlight 1: Aktualisierter Programmeinstieg

Die Startseite wurde vollständig neu gestaltet und zählt damit zu den auffälligsten Neuerungen. Ein neuer Stil führt Sie in die myFactory.BusinessWorld ein, in dem die Anwendungsgebiete gruppiert dargestellt werden. Dies ermöglicht den Anwendern eine gute Übersicht über die Applikation.
myFactory 5.2: Startseite
myFactory 5.2: Startseite

Highlight 2: Prozessbeschreibungen als Schaubilder

Innerhalb dem neu gestalteten Programmeinstieg kann durch einen Klick auf die Überschriften der Gruppen ein Prozessbild angezeigt werden. In dieser Visualisierung wird der grundsätzlich Ablauf des jeweiligen Bereichs dargestellt. Ein Klick auf einen Eintrag führt direkt zum jeweiligen Bearbeitungsdialog.
myFactory 5.2: Schaubild
myFactory 5.2: Schaubild

Highlight 3: Teamkalender für effizientes Teamwork

Je nach Berechtigung kann im myFactory Kalender nun auch die Inhalte anderer Benutzer in einer Übersicht dargestellt werden. Die Rechte für die Anzeige können flexibel auf Gruppen oder Benutzer gesetzt werden.
myFactory 5.2: Kalender
myFactory 5.2: Kalender

Highlight 4: Erweiterung der IMAP-Unterstützung

Ihre E-Mail-Postfächer können über das IMAP-Protokoll in die myFactory.BusinessWorld integriert werden. Mit der neuen Version können Sie selbst konfigurieren, welche Postfächer in die Synchronisierung aufgenommen werden sollen. So können Inhalte des Posteingangsordners, als auch des Postausgangsordners abgeglichen werden. Damit erreichen Sie einen perfekten Zugriff, wenn Sie mit mehreren Endgeräten arbeiten, wie zum Beispiel dem Smartphone.
myFactory 5.2: IMAP
myFactory 5.2: IMAP
Sie können auch in myfactory Ordner anlegen, die dann auf dem Server ebenfalls angelegt werden. Die Ordner werden Ihnen im Kommunikationsmanager angezeigt und automatisch abgeglichen.
myFactory 5.2: IMAP
myFactory 5.2: IMAP

Highlight 5: Verarbeitung von Outlook-Terminanfragen

Die Darstellung von Outlook-Terminanfragen wurde optimiert. Eingehende Anfragen werden schöner dargestellt und können direkt zu- oder abgesagt werden.
myFactory 5.2: Outlooktermin
myFactory 5.2: Outlooktermin

Highlight 6: Budgetverwaltung für Auswertungen

Budgets sind für die Überwachung der Unternehmensentwicklung sehr hilfreich. Mit der neuen myFactory-Version können Sie nun solche Budgets auf Ihre eigendefinierten Fibu-Auswertungen verwalten.
myFactory 5.2: Budget auf Auswertung
myFactory 5.2: Budget auf Auswertung

Highlight 7: Kostenrechnung

Die Finanzbuchhaltung kann nun optional um eine Kostenrechnung erweitert werden. Die bisherige Erfassung von Kostenstellen und Kostenarten wird um Umlageschlüssel, direkte Umbuchungen von Positionen und zahlreichen Auswertungen erweitert.
myFactory 5.2: Kostenrechnung
myFactory 5.2: Kostenrechnung

Highlight 8: Unterstützung von „Ausbauartikeln“

Ausbauartikel sind produzierte Güter, die wieder in seine Einzelteile zerlegt und dem Lager zugeführt werden. Ein Beispiel ist eine defekte Bohrmaschine, dessen Akku ausgebaut, geprüft und wiederverwendet wird.
myFactory 5.2: Ausbauartikel
myFactory 5.2: Ausbauartikel

Highlight 9: B2B-Auswertungen

Eine Alternative zu externen SEO-Tools sind die neuen umfangreichen Auswertungen im B2B-Modul. Von Absprunglisten über Besucherzahlen bis hin zum „Besucherweg“ (also welche Seiten wurden von welchen Seiten aus aufgerufen“) zeigt Ihnen die ERP-Lösung alle relevanten Informationen. Zusätzlich gibt es das neue Webportal-Dashboard um Ihre SEO-Performance jederzeit im Blick zu haben.
myFactory 5.2: Webportal Dashboard
myFactory 5.2: Webportal Dashboard

Highlight 10: Assistent „Artikel kalkulieren“

Der neue Assistent „Artikel kalkulieren“ ermöglicht die Kalkulation von Verkaufspreise und/ oder kalkulatorische Einkaufspreise anhand eines Kalkulationsschemas. Hier kann nach Artikelnummer oder Artikelgruppe eingegrenzt werden.
myFactory 5.2: Artikel kalkulieren
myFactory 5.2: Artikel kalkulieren

Highlight 11: Planungs-Manager für Produktionsplanung

Der Planungsmanager unterstützt Sie in der Produktionsplanung in der Planung Ihre Ressourcen und Termine punktgenau. Die Arbeitsgänge können per Drag & Drop auf der Zeitleiste verschoben werden, um Überlasten zu vermeiden.
myFactory 5.2: Planungsmanager
myFactory 5.2: Planungsmanager

Highlight 12: Assistent für Stücklistenaktualisierung

Mit dem Assistent „Stücklistenaktualisierung“ können Sie Artikel austauschen, Bezeichnungen ändern oder weitere Manipulationen Ihrer bestehenden Stücklisten vornehmen. Sollten Sie häufig verwendete Bauelemente durch ein neueres Modell ersetzen wollen, können Sie Ihre Stücklisten mit diesem Tool einfach und sicher aktualisieren.
myFactory 5.2: Stücklistenaktualisierung
myFactory 5.2: Stücklistenaktualisierung

Highlight 13: Neues CRM-Dashboard

Das neue CRM-Dashboard zeigt Ihnen auf einem Blick Ihre wichtigen Zahlen aus dem Vertrieb. Der Salesfunnel macht grafisch deutlich, aus wie vielen Adressen, Aufträge entstanden sind. Auch die monatliche Darstellung der Kontaktanzahl ist ein Indikator Ihrer vertrieblichen Entwicklung.
myFactory 5.2: CRM-Dashboard
myFactory 5.2: CRM-Dashboard

Highlight 14: Überarbeitetes Management-Dashboard

Das Management-Dashboard hat einen neuen Look bekommen. Sehen Sie direkt im Dashboard Ihren Finanzstatus. Die Liste der Top-Kunden und Top-Artikel wird regelmäßig aktualisiert und gibt Ihnen einen aktuellen Blick auf Ihre Renner und echten Umsatzbringer.
myFactory 5.2: Management-Dashboard
myFactory 5.2: Management-Dashboard

Highlight 15: Verbessertes Layout beim Tablet-Zugriff

Der Zugriff über die für das Tablet optimierten Oberflächen wurde an die Optik aktueller Betriebssysteme angepasst. Ähnlich wie bei der verfügbaren Windows-App (Windows 8 und Windows 10) zeigen Live-Informationen auf den Kacheln wichtige Eckdaten an. Der Tablet-Zugang mit dem Sie Belege bearbeiten, Zeiten erfassen und Stammdaten verwalten können, steht Ihnen ohne zusätzliche Kosten bei jeder Lizenz automatisch zur Verfügung. Der Funktionsumfang ist abhängig von den lizenzierten Modulen. Über ein eigenes Berechtigungssystem kann der Zugang separat von dem Webzugang administriert werden.
myFactory 5.2: Tablet-Oberfläche
myFactory 5.2: Tablet-Oberfläche
Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ist in der Cloud

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ist in der Cloud

ERP-Cloud Lösungen
ERP-Cloud Lösungen

Schon 44 Prozent der deutschen Unternehmen haben produktiv Cloud-Anwendungen im Einsatz. Im Public-Cloud-Bereich geht es meist um Groupware-Anwendungen, VoIP und CRM, Private Clouds finden sich häufig auch noch im Collaboration-, ERP– und Data-Analytics-Umfeld.

ERP aus der Private Cloud

Was kritischere Bereiche wie ERP-Lösungen zur Planung und Steuerung betrieblicher Prozesse angeht, ist die Private Cloud auf dem Vormarsch – 29 Prozent der befragten Unternehmen setzt bereits entsprechende Lösungen ein, weitere zwölf Prozent planen einen entsprechenden Einsatz. Weitere Anwendungsgebiete für die Private Cloud sind Groupware-Lösungen für E-Mail, Messaging oder gemeinsame Terminkalender sowie Voice over IP und Office-Applikationen.

Sicherheitsbedenken vs. Security-Services

Kritischere Services und Infrastruktur sind in der Public Cloud nicht stark verbreitet – 60 Prozent der befragten Unternehmen befürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Daten durch Unberechtigte, sobald die Informationen in der Cloud gespeichert sind. Fast jedes zweite Unternehmen hat laut der Studienergebnisse Angst vor einem Datenverlust. Um diesen zu verhindern, wird aber wiederum vermehrt Security aus der Cloud bezogen – 23 Prozent der von Bitkom und KPMG befragten Anwendewr nutzen Security as a Service aus der Cloud, um sich besser vor Cyberattacken zu schützen. Es stellt sich aber die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister. Cloud-Lösungen böten Vorteile, wenn es um Leistungsfähigkeit, Aktualität und Reaktionsgeschwindigkeit gehe.

Hybride Installation: ERP onPremises, CRM & Service aus der Cloud

Die Zukunft wird zeigen, wie die ERP-Hersteller auf den Cloud-Trend reagieren werden. ERP-Lösungen werden zukünftig nicht mehr nur onPremises betrieben werden können. Die Zukunft wird ein gemischter (hybrider) Betrieb sein. Das heißt: Kernanwendungen wie die Lagerhaltung der ERP-Lösung wird weiterhin auf den eigenen Servern betrieben, ggf. als private Cloud. Funktionsbereiche im Bereich CRM und Service (Anbindung Außendienst und fahrendes Personal) werden in der public Cloud verfügbar sein. Die Herausforderung für die ERP-Hersteller wird sein eine entsprechende Architektur bereit zustellen, damit diese beiden Systemen in Echtzeit kommunizieren können.

Suchen Sie bereits jetzt nach einer Lösung?

Wir haben mit der Steps Business Solution und dem Steps Mobile eine entsprechende Lösung im Angebot. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch und stellen Sie uns jetzt einen Rückruf ein.

 

Glossar:

On-Premises

On-Premises ist ein Nutzungsmodell für Computerprogramme (Software). Dabei erwirbt der Nutzer ein solches Computerprogramm und betreibt dieses selbst, also auf eigener Hardware. Bei kommerzieller Software zahlt der Nutzer hierbei Lizenzen und ggf. Wartungsgebühren. Er ist somit auch für das IT-Management selbst zuständig. Aktualisierungen der Software, sogenannte Upgrades, werden vom Softwareanbieter zur Verfügung gestellt. Die Software wird auf den Servern des Anwenders installiert. Installations- und nutzungsspezifische Aspekte treffen auch für Programme für reine Einzelplatzrechner zu, in der Regel wird der Begriff On-Premise jedoch meist für Programme verwendet, die mehrbenutzerfähig und netzwerktauglich sind. Die Mehrbenutzerfähigkeit kann sich auf einfaches Sperren einer Datei bei Zugriff eines anderen Nutzers beschränken oder ein komplettes Enterprise Resource Planning mit vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten und Einzelmodulen umfassen.

Quelle: Wikipedia

Alternative zu On-Premises: On-Demand

Eine Alternative zur On-Premises-Nutzung von Software ist das sogenannte On-Demand-Modell, bei dem der Softwareanbieter diese über das Internet anbietet und gegen Entgelt eine dynamische bedarfsabhängige Nutzung gewährt. Das Software-Modell On-Premises bekommt besonders auf dem Markt der Kollaborationssoftware Konkurrenz durch gehostete Lösungen. Allerdings lassen sich mit Cloud Computing immer mehr Anwendungen als SaaS (engl.: Software as a Service) bereitstellen. Bekannte Beispiele für SaaS sind die Mail- und Office-Lösungen von Google oder Microsoft. Bei der Nutzung von SaaS ist eine Begrenzung auf Anwendungssoftware oder serverseitige Anwendungen durch den Einsatz von Virtualisierungssoftware oder Remote-Lösungen (z. B. Remote Shell) nicht gegeben, so lassen sich z. B. auch Betriebssysteme als Service bereitstellen.

Die Software-Modelle On-Premises, On-Demand und SaaS beinhalten sowohl kommerzielle als auch frei verwendbare Lösungen. Teilweise sind frei verwendbare Lösungen Angebote mit reduzierter Funktionalität kommerzieller Anbieter.

Quelle: Wikipedia