Die Digitale Transformation kleinerer und mittlerer Unternehmen

Die Digitale Transformation kleinerer und mittlerer Unternehmen

Die Digitale Transformation, die nächste große Herausforderung für Unternehmen, setzt direkt bei der Geschäfts- und Unternehmensstrategie an und birgt, richtig umgesetzt, hohe Potentiale bei Kosteneinsparungen, Performancesteigerungen und Abgrenzung.

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Steps Business Solution Service 2: sofortiger Druck der Rechnungen nach Sammelrechnungslauf

Steps Business Solution Service 2: sofortiger Druck der Rechnungen nach Sammelrechnungslauf

Sammeldruck nach Sammelrechnung StepsBusinessSolution
Sammeldruck nach Sammelrechnung StepsBusinessSolution

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-System Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich nach dem Sammelrechnungslauf alle Rechnungen sofort auszudrucken.

 

Bisher war es nicht möglich die Sammelrechnungen unmittelbar nach der Erstellung zu drucken. Erst wenn die Sammelrechnung/en erzeugt ist/sind konnte man die Rechnung ausdrucken. Die Funktionalität wurde verbessert. Durch den neuen Schalter Rechnung drucken im Sammelrechnungserstellungsdialog ist nun möglich, den Druckdialog nach der Erstellung aufzurufen. Bei mehrere Rechnungen wird der Druckdialog nur einmal angezeigt.

ERP-Modul „Sammelrechnung“ in der Steps Business Solution

Mit der Steps Business Solution können Sie Sammelrechnungen erstellen. Eine Sammelrechnung ist definiert als das Zusammenfassen mehrerer Lieferscheine zu einer Rechnung.

Voraussetzungen für die Erstellung von Sammelrechnungen

  • Für den betreffenden Kunden ist der Schalter Sammelrechnung eingeschaltet
  • Es existieren Lieferscheine für den Kunden, die noch nicht berechnet wurden
  • Für den jeweils zugrunde liegenden Auftrag wurde noch keine freie Rechnung erstellt

Einschränkungen

Nur Lieferscheine, die nach Einschalten des Schalters in den Kundendaten erzeugt wurden, können für eine Sammelrechnung verarbeitet werden. Dabei werden nur die Lieferscheine ermittelt, zu deren Aufträgen jeweils keine freien Rechnungen existieren (dies sind Rechnungen, die über die <Aktion> / <Rechnung erstellen> im Auftrag erzeugt wurden). Die ermittelten Lieferscheine werden wegen weiterer Einschränkungen bei der Rechnungsstellung besonders gruppiert.

Vor- und Nachtexte werden bei Sammelrechnungen ignoriert.

Besonderheiten

Beim Erstellen eines Lieferscheines für eine spätere Sammelrechnung können auch Daten in der Karteikarte [Rechnung] bearbeitet werden. Hintergrund ist, dass bereits zum Zeitpunkt der Lieferscheinerstellung Informationen wie Zahlungsbedingung und Rechnungsadresse für die spätere Sammelrechnung vorgegeben werden können.

Alle in dieser Karteikarte editierbaren Felder werden ergänzend zum Lieferschein gespeichert. Sie können danach jedoch nicht mehr angezeigt oder bearbeitet werden. Nur die beiden vorgenannten Felder haben Einfluss auf die weitere Verarbeitung.

Zusatzkosten

Die Zusatzkosten werden aus den (nicht editierbaren) Lieferschein-Zusatzkosten ermittelt. Für den Anwender ist es jedoch schlüssiger, wenn er im Auftrag die Auftrags-Zusatzkosten so wie die Auftragspositionen editieren kann und diese bei der Sammelrechnung verwendet werden.
Dazu schalten Sie den Schalter Preise und Zusatzkosten aktuell aus Auftrag im Sammelrechnungsdialog ein.
Damit können gleichzeitig verschiedene Prozesse im Zusammenhang mit der Berechnung von Zusatzkosten abgedeckt werden (Auftrag mit Zusatzkosten und mehreren Lieferscheinen, Auftrag ohne Zusatzkosten und mehreren Lieferscheinen, sowie beides mit nachträglichen Änderungen in den Auftrags-Zusatzkosten).

Bitte beachten Sie: Prozentuale Zusatzkosten der Lieferscheine werden in der Sammelrechnung in fixe Zusatzkosten auf Basis des Warenwertes des jeweiligen Lieferscheines umgewandelt, damit nur die tatsächlichen, anteiligen Zusatzkosten in die Sammelrechnung eingehen.

Gruppierung

Die selektierten Lieferscheine werden für die Verarbeitung gruppiert. Gruppierung bedeutet, dass Lieferscheine mit übereinstimmenden Merkmalen zu einer einzelnen Rechnung „gruppiert“, d.h. verarbeitet werden.

Lieferscheine, die in Merkmalen, die je Rechnung nur einmal zugeordnet werden können (Zahlungsbedingung, Sprache, Währung…), abweichen, werden nicht zu einer einzelnen Rechnung verarbeitet. Sie erhalten dann mehrere Rechnungen zu unterschiedlichen Gruppierungen.

Gruppierungskriterien:

  • Zahlungsbedingung (interne Nummer)
  • Zahlart (interne Nummer)
  • Sprache (interne Nummer)
  • netto / brutto (Schalter)
  • Währung (interne Nummer)
  • Auftragskunde (interne Nummer)
  • Debitor (interne Nummer)
  • Typ des Auftragstyps
  • Auftragsrabatt
  • Auftragsrabatt1, Auftragsrabatt2 und Auftragsrabatt3

Die Gruppierungslogik für die Erzeugung von Sammelrechnungen aus Lieferscheinen berücksichtigt folgende Lieferscheine nicht, unabhängig von den einstellbaren Auswahlkriterien:

  • bereits berechnete Lieferscheine, deren Rechnung nicht storniert ist
  • Lieferscheine von Aufträgen, für die mind. eine nicht stornierte freie Rechnung (ohne Lieferscheinbezug) erstellt wurde
  • der Lieferschein storniert ist
  • Lieferscheine, die einer Leistungsfaktura zugeordnet sind
  • der Debitor den Schalter Sammelrechnung nicht gesetzt hat
  • Lieferscheine ohne Auftragsbezug
  • falls die Preise aus dem Lieferschein stammen sollten: Lieferscheine aus Sammellieferscheinen, bei denen zum Zeitpunkt der Rechnungserstellung in den dem Lieferschein zugrundeliegenden Aufträgen sich REWE-Kategorie oder abweichende Fibu-Periode unterscheiden
  • falls die Preise aus dem Auftrag stammen sollten: Lieferscheine aus Sammellieferscheinen, bei denen zum Zeitpunkt der Rechnungserstellung in den dem Lieferschein zugrundeliegenden Aufträgen sich REWE-Kategorie oder abweichende Fibu-Periode oder die Kopfrabatte oder die Zahlungsbedingung unterscheiden

Es kann über einen Schalter in der Sammelrechnungserstellung bestimmt werden, ob Lieferscheine aus erledigten Aufträgen berücksichtigt werden. In Normalfall werden diese nicht berücksichtigt.

Außerdem kann über die Lieferscheinfaktura entschieden werden, ob Debitoren, die keine Sammelrechnung erhalten sollen, für jeden Lieferschein eine Einzelrechnung erhalten oder nicht. Ansonsten entspricht die Logik der Lieferscheinfaktura in Bezug auf die Auswahl der Lieferscheine im Grundsatz der der Sammelrechnung.

ERP-System Steps Business Solution

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

einfacher Rechnungen mit Steps Business Solution schreiben

Teillieferungen sind im täglichen Geschäftsalltag üblich um Ware schnell zum Kunden zu bekommen. Nicht immer wird auch jeder Lieferschein zu Rechnung. Um den Komfort für den Kunden zu erhöhen werden stattdessen mehrere Lieferungen zu einer Rechnung zusammengefasst. Aber wer behält da schon noch den Überblick welche Lieferung noch berechnet wird? Richtig! Ihr ERP-System Steps Business Solution. Mit dieser ERP-Lösung können Sie Ware versenden und als Lieferschein den Ausgang buchen. Die Rechnungsabteilung kann anschließend alle noch nicht berechneten Lieferscheine selektieren und die Faktura anstoßen.

Diese Implementierung macht damit den Geschäftsprozess der Rechnungsfaktura einfacher, sicherer und besser. Fragen zum Faktura-Modul der Steps Business Solution? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

 

 

 

ERP-Service-Pack 2: Opportunitätstyp um Lookup auf Angebotstyp erweitert

ERP-Service-Pack 2: Opportunitätstyp um Lookup auf Angebotstyp erweitert

Verkaufschance Opportunitäten in der Steps Business Solution verwalten
Verkaufschance Opportunitäten in der Steps Business Solution verwalten

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich im Opportunitätstyp einen Angebotstyp zuzuordnen. Diese Erweiterung ermöglicht die Vorbelegung eines Angebotstyps für Angebote, die aus Opportunitäten erstellt werden. Angebote aus Opportunitäten ohne Opportunität-Typ bzw. ohne zugeordneten Angebot-Typ im „Opportunitätstyp“ selektieren den Angebotstyp aus der Kundengruppe.

Was sind Opportunitäten?

Opportunitäten sind Möglichkeiten für den Vertrieb Geschäfte abzuschließen. Sie werden auch Verkaufschancen genannt. Das können Geschäfte mit bestehenden Kunden oder mit neuen, potentiellen Kunden sein.

Diese neuen Kunden werden vermehrt auch Leads genannt. Mit Hilfe der Opportunitäten/Verkaufschancen können Sie den Vertrieb in Ihrem Unternehmen strategisch planen und kontrollieren. Somit können Sie Ihre Vertriebsressourcen optimal steuern und Ihre Verkaufsprognosen werden sicherer eintreten.

Das ERP-System Steps Business Solution passt sich dabei an die Vertriebsprozesse Ihres Unternehmens an und unterstützt Sie und Ihre Vertriebsmitarbeiter dabei, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können: auf Ihre Kunden!

Vertriebsgeschäftsprozess optimieren!

Mit einer ERP-Lösung können Sie Ihren Geschäftsprozess im Vertrieb optimieren. Dabei können Sie im ERP-System Steps Business Solution bereits bei der Geschäftsanbahnung aktiv werden und dort Ihre CRM-Tätigkeiten hinterlegen. Das Opportunitätsobjekt ermöglicht dabei eine flexible Erfassung ihrer Verkaufspläne bei einem konkreten Kunden. Damit hat der Innendienst auch alle relevanten Informationen für die interne Betreuung. Genauso ist ein Vertriebs-Forecast einfach mit wenigen Klicks möglich. Sobald der Kunde angebissen hat, können Sie die Verkaufschance zu einem Angebot wandeln oder mehrere Angebote unter einer Opportunität bündeln. Sie behalten damit im Vertriebsprozess immer den Überblick – bis zum endgültigen Vertragsabschluss, der als Auftrag im ERP-System abgebildet wird. Mit der Verbindung von „Opportunität – Angebot – Auftrag“ wird die Erfolgskontrolle Ihres Vertriebes ein Kinderspiel.

Opportunität Typ in der Steps Business Solution
Opportunität Typ in der Steps Business Solution

 

5 Irrtümer zu Business Intelligence

5 Irrtümer zu Business Intelligence

Business Intelligence
Business Intelligence

Was Sie über Business Intelligence (BI) wissen ist falsch. Oder doch nicht?

Fünf gängige Mythen wurden hier über Analytics-Anwendungen gelistet und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft:

1. Dashboards = Business Intelligence

Dashboards, die einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen geben und einen schnellen Zugriff ermöglichen, sind nach wie vor die häufigste Form von BI. Viele Unternehmen nutzen Dashboards außerdem für das monatliche oder tägliche Berichtswesen und senden Finanzberichte an ganze Geschäftsbereiche. Andere BI-Modelle beinhalten Self-Service Adhoc-Berichtswesen, die über traditionelles statisches Reporting und Datenidentifikation hinausgehen. Dabei bearbeiten Analysten interaktiv Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer BI-Oberfläche. Zusätzlich gibt es viele BI-Plattformen, die Nutzer in die Lage versetzen, mit anderen Anwendern zusammenzuarbeiten und Texte oder Grafiken zu kommentieren – Stichwort Kollaboration. Business Intelligence-Lösungen sind heute so flexibel, dass Nutzer an beliebigen Orten arbeiten können. Innovative BI beschränkt sich daher nicht nur allein auf Dashboards.

2. Das bekannteste BI-Tool ist das Beste

Wenn BI-Lösungen eingeführt werden, heißt es oft „One size fits all“. Der Hype um populäre Lösungen bringt aber nicht automatisch Vorteile. Unternehmen müssen beurteilen, ob die Lösungen auf der Shortlist mit der eigenen Datenarchitektur kompatibel sind, die Anforderungen der Nutzer berücksichtigt werden und ob sie zukunftsfähig und skalierbar sind. Daher kann es von Nachteil sein, wenn ausschließlich die „angesagten Anbieter“ auf der Shortlist stehen. Ein Blick in Marktstudien von Analysten, wie etwa dem „The BI Survey“ von BARC, gibt Aufschluss über die Angebote und zahlt sich später aus. Auch Marktübersichten sind bei der Erstellung einer Herstellerübersicht auf Basis von Produktfunktionen und Nutzerbewertungen sehr hilfreich.

3. Der Return on Investment von BI ist fragwürdig

Der potentielle Return on Investment (ROI) von BI hängt sowohl von der Situation des Unternehmens als auch von der Wahl der richtigen BI-Lösung ab und lässt sich in fünf Kategorien unterteilen: Umsatzsteigerung, Gewinnmargenschutz, Kostenreduzierung und -vermeidung sowie Vermeidung von Kapitalkosten. Mit Hilfe der ROI-Analyse sind Unternehmen in der Lage, die zu tätigenden oder bereits getätigten Investitionen zu untersuchen und unter Umständen auch zu rechtfertigen. Oft bieten Anbieter auch Hilfe bei der Ermittlung des ROI an. Hier gilt also: Der ROI ist nicht fragwürdig, sondern vielmehr eine unterstützende Kennzahl, um die Unternehmensplanung zu optimieren.

4. Nur Big Data macht BI aussagekräftig

Der Big Data-Hype bewirkte, dass die Integration von unstrukturierten und Echtzeitdaten als Grundlage für den Entscheidungsprozess dient. Dabei sollte der Fokus auf Big Data nicht zu einer Blockade führen. Große Datenmengen beziehungsweise deren Aufbereitung nehmen in jedem Unternehmen einen unterschiedlichen Stellenwert ein. Dennoch brauchen Unternehmen auch ohne Big Data eine innovative BI-Lösung, um wettbewerbsfähig zu sein oder zu bleiben. Auch aus kleineren Datenmengen können eine Menge wichtige Einblicke gewonnen werden.

5. Business Intelligence blockiert die IT

Historisch gesehen waren Datenabfragen und Berichterstellung für die Fachbereiche eine klassische Aufgabe der IT. Heute ermöglichen einfach zu nutzende BI-Lösungen mit Self-Service-Funktionen den Fachanwendern die Entwicklung eigener Berichte und Dashboards – ohne Unterstützung durch die IT. Die IT-Abteilung muss dennoch in den Beschaffungsprozess involviert sein, da BI-Lösungen Unternehmensdaten nutzen, die üblicherweise von der IT verwaltet werden. Nach der Implementierung aber kann BI in die Verantwortung der Fachbereiche übergehen. Dies gilt besonders, wenn es sich um kleine, wartungsarme Lösungen handelt, die auf den vorhandenen Datenquellen aufsetzen und diese nativ nutzen, ohne weitere Data Warehouses zu benötigen.

Fazit

Business Intelligence soll bei Unternehmensentscheidungen unterstützen. Business Intelligence geht nicht ohne Software und passender Beratung. Mit einem externen Dienstleister bekommt dieses Thema nochmals einen Blick von außen und zusätzliche Ressourcen für die Einführung. Überlegen Sie selbst ob Sie mit Ihren jetzigen Auswertungen aus Ihrer ERP-Lösung Entscheidungen treffen können oder ob Sie wirklich Business Intelligence benötigen.

Steps Business Solution Windows 2012 R2 zertifiziert

Steps Business Solution Windows 2012 R2 zertifiziert

Steps Business Solution zertifiziert für Windows Server 2012
Steps Business Solution zertifiziert für Windows Server 2012

Microsoft hat das ERP-System Steps Business Solution SP1 zur Version 2014.5 offiziell für Windows 2012 R2 zertifiziert! Das bestätigt die Zuverlässigkeit und Kompatibilität der ERP-Komplettlösung mit diesen Betriebssystem.

Quelle: http://www.stepahead.de/neuigkeiten/windows-zertifiziert.html

Damit beweist die Step Ahead AG einmal mehr, dass die Steps Business Solution mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zu den zuverlässigsten ERP-Systemen am Markt gehört. Was bedeutet dieses Zertifikat?

Microsoft selbst beschreibt es folgendermaßen:

“The ‘Certified for Windows Server 2012 R2′ and ‘Certified for Windows Server 2012′ logos identify hardware and software solutions that meet Microsoft standards for compatibility and recommended practices with the respective Windows Server operating systems. Solutions that have earned either of these Certified for Windows Server logos are also fully supported in Hyper-V environment from the same release. The certified applications have been tested by Independent Software Vendors (ISVs) using technical specifications and tools required by Microsoft. ISVs have independently verified the compatibility of such applications and confirmed support to customers that deploy the certified applications.” (Quelle: Microsoft Corporation)

 

Service Pack 2 der Steps Business Solution 2014.5 verfügbar

Service Pack 2 der Steps Business Solution 2014.5 verfügbar

Steps Business Solution Cube
Steps Business Solution Cube

Die Step Ahead AG hat ihren Kunden und Partnern das neue Service Pack der ERP-Lösung Steps Business Solution zum Download bereit gestellt.

Dieses Service Pack umfasst eine Vielzahl von Lösungen und Verbesserungen der Steps Business Solution 2014.5. Inhalt des Service Packs sind neben den Verbesserungen aus Service Pack 1 folgende Haupttehmen.

Schwerpunkte des Service Packs:

  • Erweitertes Tracing
  • Wertneutrale Zubuchungen außerhalb des typischen Beschaffungsprozesses
  • Zusammenfassung mehrerer Planungsaufträge zu einer Fremdfertigungsbestellung

 

Erweitertes Tracing

Bei kritischen Fehlern innerhalb der ERP-Lösung erscheint ein Meldungsfenster, welches auf das Problem hinweist. Zusätzlich zu dem Hinweis besteht die Möglichkeit für dieses Problem weitere relevante Informationen in einer Datei abzulegen. Diese Informationen erlaubt das schnellere Auffinden und Lösen von Problemen für den Support.

Wertneutrale Zubuchungen außerhalb des typischen Beschaffungsprozesses

Manuelle Lagerzubuchungen und Rücknahmen innerhalb der ERP-Lösung können nun wertneutral (aktueller Durchschnittspreis) dem Lager zugebucht werden. Mit wertneutralen Lagerzubuchungen und Rücknahmen kann sichergestellt werden, dass aktuelle Lagerwerte und in der Folge durchschnittliche Einkaufs- und Einstandspreise durch versehentlich falsch angegebene oder historische EK-Preise verfälscht werden.

Dazu wird der EK-Preis der Position ignoriert und zur Ermittlung des Durchschnittspreises vor der Zubuchung der aktuelle Lagerwert durch die aktuelle Lagermenge dividiert.

 

Zusammenfassung mehrerer Planungsaufträge zu einer Fremdfertigungsbestellung

Bislang war es nur möglich bei einer Fremdfertigung eine Bestellung mit einer Position zu erstellen. Dies führte zu einem erheblichen Aufwand auf Seiten des Anwenders und des Lieferanten. Dieser Geschäftsprozess wurde verbessert, indem jetzt bei der Freigabe zur Fertigung mehrere Planungsaufträge eines Lieferanten in einem Fertigungsblock zusammengefasst werden.

 

Quelle: (C) Step Ahead AG

 

Haben Sie Fragen zum Update auf die diese neue Version?

Werfen Sie am Besten vorab einen Blick in die Releasenotes. Die Releasenotes können Sie hier downloaden. Falls Sie sich unsicher bei der Installation fühlen, unser Consulting unterstützt Sie gerne beim Versionswechsel. Stellen Sie uns einen Rückruf ein, wir melden uns bei Ihnen.

 

Abkündigung der Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005

Die Step Ahead AG wird zur Version 2015.0 der Steps Business Solution die Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005 für die ERP-Lösung einstellen. Zukünftig ist als Systemvoraussetzung der Microsoft SQL Server 2008 notwendig ist.

Bitte prüfen Sie, wenn Sie diesen Microsoft Server noch im Einsatz haben ob ein Update auf eine aktuelle Version der Datenbank möglich ist. Sollten hier Probleme auftauchen melden Sie diese bitte zeitnah bei uns. Wir erarbeiten mit Ihnen eine Lösung.

 

 

 

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

Rechenhilfen Steps Business Solution
Rechenhilfen Steps Business Solution

Heute möchten wir uns mit dem Arbeitsbereich in der ERP-Lösung Steps Business Solution beschäftigen. Hier im speziellen mit dem Thema Rechenhilfen.

Sonderfunktion in bestimmten Feldern bzw. Feldtypen

In bestimmten Feldern beziehungsweise Feldtypen kann gerechnet werden. Wechseln Sie dazu in die ERP-Lösung Steps Business Solution. Als Beispieloberfläche verwenden wir die Oberfläche Kunde.

Wir machen eine kleine Demonstration in dem Feld Wiedervorlage.

Wie wird die Rechenhilfe ausgelöst?

Nach Eingabe der Rechenaufgabe und Verlassen des Feldes wird die Operation ausgeführt. Folgende Rechenoperationen sind in Datumsfeldern möglich:

  • Plus und
  • Minus

Aufgabenstellung: Wir wollen zum heutigen Tage 30 Tage hinzurechnen, um den Kunden in 30 Tagen wieder anzurufen. Wir stellen fest, dass es sich um einen Sonntag handelt und ziehen 2 Tage wieder ab.

Lösung: Wir drücken den Buchstaben „h“ für heute, das Datum erscheint und drücken anschließend „+“ und tippen anschließend die Zahl 30 ein. Nach Verlassen des Feldes mit TAB wird das neue Datum angezeigt.

 

Aber auch in Preisfeldern beziehungsweise Zahlenfeldern kann gerechnet werden. Auch hier gilt: Nach Eingabe der Rechenaufgabe und Verlassen des Feldes wird die Operation ausgeführt.

Dieses Beispiel wollen wir an dem Feld Lieferdauer zeigen.

Folgende Rechenoperationen sind möglich:

  • Plus,
  • Minus,
  • Mal und
  • Geteilt

Aufgabenstellung: Wir wollen die Lieferdauer (in Tagen) von 4 Wochen in Tage berechnen.

Lösung: Wir geben dazu 4 * 7 in das Feld ein. Nach Verlassen des Feldes mit TAB wird der Wert 28 angezeigt.

Video-Tutorial zu den Rechenhilfen

Die Rechenhilfen können Sie hier auch unserem Video-Tutorial ansehen. Weitere Tutorials zu der Grundbedienung der ERP-Software Steps Business Solution finden Sie in unserer Playlist: Erste Schritte in der Steps Business Solution.

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ist in der Cloud

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ist in der Cloud

ERP-Cloud Lösungen
ERP-Cloud Lösungen

Schon 44 Prozent der deutschen Unternehmen haben produktiv Cloud-Anwendungen im Einsatz. Im Public-Cloud-Bereich geht es meist um Groupware-Anwendungen, VoIP und CRM, Private Clouds finden sich häufig auch noch im Collaboration-, ERP– und Data-Analytics-Umfeld.

ERP aus der Private Cloud

Was kritischere Bereiche wie ERP-Lösungen zur Planung und Steuerung betrieblicher Prozesse angeht, ist die Private Cloud auf dem Vormarsch – 29 Prozent der befragten Unternehmen setzt bereits entsprechende Lösungen ein, weitere zwölf Prozent planen einen entsprechenden Einsatz. Weitere Anwendungsgebiete für die Private Cloud sind Groupware-Lösungen für E-Mail, Messaging oder gemeinsame Terminkalender sowie Voice over IP und Office-Applikationen.

Sicherheitsbedenken vs. Security-Services

Kritischere Services und Infrastruktur sind in der Public Cloud nicht stark verbreitet – 60 Prozent der befragten Unternehmen befürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Daten durch Unberechtigte, sobald die Informationen in der Cloud gespeichert sind. Fast jedes zweite Unternehmen hat laut der Studienergebnisse Angst vor einem Datenverlust. Um diesen zu verhindern, wird aber wiederum vermehrt Security aus der Cloud bezogen – 23 Prozent der von Bitkom und KPMG befragten Anwendewr nutzen Security as a Service aus der Cloud, um sich besser vor Cyberattacken zu schützen. Es stellt sich aber die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister. Cloud-Lösungen böten Vorteile, wenn es um Leistungsfähigkeit, Aktualität und Reaktionsgeschwindigkeit gehe.

Hybride Installation: ERP onPremises, CRM & Service aus der Cloud

Die Zukunft wird zeigen, wie die ERP-Hersteller auf den Cloud-Trend reagieren werden. ERP-Lösungen werden zukünftig nicht mehr nur onPremises betrieben werden können. Die Zukunft wird ein gemischter (hybrider) Betrieb sein. Das heißt: Kernanwendungen wie die Lagerhaltung der ERP-Lösung wird weiterhin auf den eigenen Servern betrieben, ggf. als private Cloud. Funktionsbereiche im Bereich CRM und Service (Anbindung Außendienst und fahrendes Personal) werden in der public Cloud verfügbar sein. Die Herausforderung für die ERP-Hersteller wird sein eine entsprechende Architektur bereit zustellen, damit diese beiden Systemen in Echtzeit kommunizieren können.

Suchen Sie bereits jetzt nach einer Lösung?

Wir haben mit der Steps Business Solution und dem Steps Mobile eine entsprechende Lösung im Angebot. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch und stellen Sie uns jetzt einen Rückruf ein.

 

Glossar:

On-Premises

On-Premises ist ein Nutzungsmodell für Computerprogramme (Software). Dabei erwirbt der Nutzer ein solches Computerprogramm und betreibt dieses selbst, also auf eigener Hardware. Bei kommerzieller Software zahlt der Nutzer hierbei Lizenzen und ggf. Wartungsgebühren. Er ist somit auch für das IT-Management selbst zuständig. Aktualisierungen der Software, sogenannte Upgrades, werden vom Softwareanbieter zur Verfügung gestellt. Die Software wird auf den Servern des Anwenders installiert. Installations- und nutzungsspezifische Aspekte treffen auch für Programme für reine Einzelplatzrechner zu, in der Regel wird der Begriff On-Premise jedoch meist für Programme verwendet, die mehrbenutzerfähig und netzwerktauglich sind. Die Mehrbenutzerfähigkeit kann sich auf einfaches Sperren einer Datei bei Zugriff eines anderen Nutzers beschränken oder ein komplettes Enterprise Resource Planning mit vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten und Einzelmodulen umfassen.

Quelle: Wikipedia

Alternative zu On-Premises: On-Demand

Eine Alternative zur On-Premises-Nutzung von Software ist das sogenannte On-Demand-Modell, bei dem der Softwareanbieter diese über das Internet anbietet und gegen Entgelt eine dynamische bedarfsabhängige Nutzung gewährt. Das Software-Modell On-Premises bekommt besonders auf dem Markt der Kollaborationssoftware Konkurrenz durch gehostete Lösungen. Allerdings lassen sich mit Cloud Computing immer mehr Anwendungen als SaaS (engl.: Software as a Service) bereitstellen. Bekannte Beispiele für SaaS sind die Mail- und Office-Lösungen von Google oder Microsoft. Bei der Nutzung von SaaS ist eine Begrenzung auf Anwendungssoftware oder serverseitige Anwendungen durch den Einsatz von Virtualisierungssoftware oder Remote-Lösungen (z. B. Remote Shell) nicht gegeben, so lassen sich z. B. auch Betriebssysteme als Service bereitstellen.

Die Software-Modelle On-Premises, On-Demand und SaaS beinhalten sowohl kommerzielle als auch frei verwendbare Lösungen. Teilweise sind frei verwendbare Lösungen Angebote mit reduzierter Funktionalität kommerzieller Anbieter.

Quelle: Wikipedia

neues aus der ERP-Loesung Steps Business Solution: Mehrfachauswahl in F2-Suchen

neues aus der ERP-Loesung Steps Business Solution: Mehrfachauswahl in F2-Suchen

Steps Business Solution-Auswahl: Kundengruppe
Steps Business Solution-Auswahl: Kundengruppe

Hier wieder ein toller Tipp aus der ERP-Loesung Steps Business Solution unter dem Motto „Wussten Sie schon?“

Eine Mehrfachauswahl ist in jeder F2-Suche möglich. Mit STRG einfach mehrere Zeilen – also Sucheinschränkungen – auswählen. So suchen Sie zum Beispiel innerhalb der Kundengruppe – nach mehreren Kriterien. Genial einfach!

Vorgehen in der ERP-Loesung Steps Business Solution:

  • Sie befinden sich bereits in der Oberfläche Kunde
  • Sie wechseln in den Suchmodus mit Strg + O alternativ können Sie auch das Disketten-Symbol verwenden
  • wählen Sie in dem Feld Kundengruppe den Lookup mit F2 oder dem Button F2.
  • Markieren Sie mit STRG die gesuchten Kundengruppen
  • Bestätigen Sie die Auswahl
  • Nach Rückkehr in die Kundensuchmaske können Sie mit Enter/Return die Suche ausführen
  • Das Ergebnis sind nun alle Kunden aus den ausgewählten Kundengruppen

Mit diesem kleinen ERP-Tipp können Sie nun noch schneller Ihre Daten im CRM-Modul der Steps Business Solution abfragen.

Weitere Tipps und Tricks zur ERP-Lösung Steps Business Solution finden Sie unter dem Schlagwort „Tipps und Tricks“ oder auf unserem Videoblog bei Youtube.

 

neues aus der Reihe: Erste Schritte in der Steps Business Solution – Lookups

neues aus der Reihe: Erste Schritte in der Steps Business Solution – Lookups

YouTube -Kanal Quality-IT-Team
YouTube -Kanal Quality-IT-Team

 

Wir begleiten Sie bei Ihren ersten Schritte in der Steps Business Solution begleiten. Mit unserem Videoblog auf Youtube veröffentlichen wir kostenlose Tutorials rund um die ERP-Lösung Steps Business Solution.

Erste Schritte in der Steps Business Solution

Heute möchten wir uns mit den Arbeitsbereich beschäftigen. Hier im speziellen mit dem Thema Lookup.

Lookups (F2) öffnen eine Datenauswahl. Eine Neueingabe oder Änderung der so dargestellten Daten ist nicht mehr möglich.

Möchten Sie in dem sich öffnenden Lookup Datenänderungen vornehmen, können Sie mit gedrückter Strg-Taste auf das F2-Feld klicken (alternativ über Tastatur Strg+F2). Hierdurch wird ein erweitertes Lookup geöffnet, das Ihnen eine Dateneingabe ermöglicht.

Eine weitere Bedienmöglichkeit ist über Umschalt+Strg+F2. Hiermit öffnet die Zieloberfläche des Lookups im Arbeitsbereich.

Wenn Sie z.B. in der Oberfläche „Kunde“ im Lookup-Feld „Währung“ Umschalt+Strg+F2 drücken, öffnet sich die Oberfläche „Währung“ eigenständig im Arbeitsbereich. Beachten Sie, dass die Oberfläche „Währung“ völlig unabhängig von der Oberfläche „Kunde“ ist, in der Sie die Tastenkombination ausgeführt haben, die Auswahl eines Datensatzes ist hier nicht möglich.
Bleiben Sie dem Blog verbunden, wenn Sie weitere Schritte mit uns in der Steps Business Solution gehen wollen.