Warum machen BPM-Tools nicht glücklich? Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, keine Werkzeuge!

Warum machen BPM-Tools nicht glücklich? Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, keine Werkzeuge!

BPM
BPM

Der Begriff BPM steht für Business Process Management und kann mit Prozessmanagement übersetzt werden.

Viele kennen diesen Begriff BPM in Kombination mit einem BPM-Tool, welches die Geschäftsprozesse eines Unternehmens überwachen soll.

BPM-Tools liefern noch kein zufriedenstellendes Ergebnis. Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, nicht nur Werkzeuge!

Viele Anwender sind mit BPM-Tools nicht zufrieden. Die Anwendungen sind insgesamt zu kompliziert und zu stark auf Werkzeuge fokussiert.

BPM gehört seit Jahren zu den zentralen Themen in der IT. Von der dokumentarischen Erfassung bins hin zur strukturierte Darstellung erwarten sich Unternehmen Effizienz und Transparenz bei BPM. Die BPM-Software soll die Prozesse automatisieren und optimieren, in dem das Programm die Ausführung selbständig steuert.
Mit der Digitalen Transformation gewinnen diese Anforderungen an Bedeutung. Mit BPM können die Fähigkeiten verbessert werden die Digitalisierung zu realisieren. So die Theorie!
Das Grundkonzept von Business Process Reengineering ist:
  • stetige Verbesserung von Prozessen, um somit dem digitalen Wandel folgen zu können
  • schnellere Reaktion auf Prozessänderungen bei der stetigen digitalen Transformation
  • Reduzierung Prozesskosten um so mit dem Mitbewerber mithalten zu können
  • hohe Transparenz der Prozesse für ein schnelles und agiles Unternehmen
Die IT muss bei der Umsetzung der Ziele helfen. Ein breiter Markt für BPM-Lösungen bietet eine große Auswahl an Programmen, wobei sich kein Marktführer bisher gebildet hat, da auch ERP-Systeme oftmals BPM-Implementierungen anbieten und dort auch meist die operativen Geschäftsprozesse abgewickelt werden. Neben dem üblichen Für und Wider einzelner Systeme in diversen Marktübersichten und Studien ist aber auch eine ganz grundsätzliche Kritik am Konzept des BPM nie verstummt. So ist beispielsweise immer wieder zu hören, BPM sei zu kompliziert, fände zu wenig Akzeptanz unter den Mitarbeitern, verursache zu hohe Kosten und sei überhaupt nicht flexibel genug.
Aus diesem Grunde sollte man sich eher mit dem Konzept des Business Process Management beschäftigen, als sich hinter einem Programm zu verstecken.

Business Process Management

„Wer macht was, wann, wie und womit?“ ist eine zentrale Fragestellung. Zur Verbesserung und Steuerung werden entsprechende Kennzahlen verwendet. Diese Kennzahlen können zum Beispiel in einer Balanced Scorecard oder Dashboard dargestellt werden.
Die Ziele sind:
  • Kennen der eigenen Geschäftsprozesse,
  • Gestalten und Verbessern der Prozesse, Geschäftsprozessoptimierung,
  • Dokumentieren der Abläufe, weil es zum Beispiel das Gesetz vorschreibt,
  • prozessorientierte Kostenkalkulation,
  • Festlegen klarer Schnittstellen zwischen Prozessen, so dass Prozessketten und
  • Verschachtelungen von Prozessen einfach gebildet werden können.

Flexible und anpassbare ERP-Software hilft bei der Umsetzung der Geschäftsprozesse

Wenn Sie Ihre Geschäftsprozesse kennen, dann können Sie diese auch in einem ERP-System prozessorientiert abbilden. Die Kernfrage dabei bleibt:

„Wer macht was, wann, wie und womit?“

Wenn Sie diese Frage vollumfänglich beantworten können, dann kann Ihr ERP-Anbieter diese Prozesse auch im ERP-System optimal umsetzen und überwachen lassen. Fertig ist ihr BPM!

Lastenheft für Ihr ERP-Anforderungen

Mit einem Lastenheft können Sie diese Anforderungen dokumentieren. Wir vom Quality-IT-Team unterstützen Sie bei der Analyse Ihrer Geschäftsprozesse und Erstellung eines Lastenheftes. Weitere Informationen zu unserem Workshop-Angebot finden Sie hier.

Wie finden Sie diesen Artikel?

[ratings]

 

Steps Business Solution – Service-Pack 2: Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Steps Business Solution – Service-Pack 2: Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Buchhaltung Software: SBS Rewe NEO
Buchhaltung Software: Steps Rechnungswesen (Syska)

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben.

Im Zuge der Weiterentwicklung des Steps Rechnungswesen (Syska) werden nun 0-Rechnungen (z.B. Schlussrechnungen von 0,00 € bei 100% Abschlagsrechnungen) akzeptiert. Es ist nun möglich 0-Rechnungen aus der Steps Business Solution an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben.

Steps Rechnungswesen (Syska)

Die Finanzbuchhaltung ist das Herz jeder Firma. Eine erfolgreiche Buchführung muss dem sich ständig verändernden Markt mit hoher Effizienz gegenüberstehen:

  • Aktuelle Zahlenübersichten für fundierte Entscheidungen
  • Kurze Einarbeitungszeiten für alle Anwender
  • Vermeidung von Zusatzaufwand, wie z. B. Doppelerfassungen durch hohe Integration
  • Hohe Datensicherheit durch Integration
  • Individuelle Auswertungen erlauben gezielte Analysen
  • Rechnungswesen als Controllinginstrument
  • Bilanzierung nach HGB, IFRS/GAAP uvm.

Alle Module und Funktionen des syska SQL REWE orientieren sich bei deren Neu- und Weiterentwicklung maßgeblich am Anwender. Dazu stehen wir in ständigem Kontakt mit unseren Kunden. Dieses Vorgehen kommt den Anwendern des syska SQL REWE zugute, denn damit werden wir Ihren Anforderungen und denen des Mittelstandes an eine bedienungsfreundliche Software mit herausragendem Können gerecht. Auch „Buchhaltungsferne“ können durch die Funktion MS Excel-Integration selbstständig und unkompliziert auf die Echtdaten des Rechnungswesens zugreifen. Die syska Lösungen berücksichtigen deutsches, österreichisches und Schweizer Recht.

ERP-Lösung Steps Business Solution

Die Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Mit dieser Funktionserweiterung werden nun 0-Rechnungen (z.B. Schlussrechnungen von 0,00 € bei 100% Abschlagsrechnungen) akzeptiert. Es ist nun möglich 0-Rechnungen aus der Steps Business Solution an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben. So wird ihr Geschäftsprozess im Bereich Faktura abgerundet und evtl. 0-Rechnungen werden auch im ERP-System korrekt als abgeschlossen markiert. Ihre Controlling-Werkzeuge auf Basis der ERP-Daten liefern bei der Prüfung von „noch nicht übergebenen Rechnungen“ nun diese Rechnungen nicht mehr als Ergebnismenge. Diese Implementierung macht damit den Geschäftsprozess der Rechnungsfaktura rund. Fragen zum Faktura-Modul der Steps Business Solution? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.