Highlights der myFactory.Businessworld 5.2 im Überblick

Highlights der myFactory.Businessworld 5.2 im Überblick

Die myFactory International GmbH hat eine neue Version 5.2 Ihrer cloud-basierten ERP- & CRM-Lösung myFactory.BusinessWorld herausgebracht. Sie beinhaltet viele tolle Highlights, die hier kurz dargestellt werden.

Highlight 1: Aktualisierter Programmeinstieg

Die Startseite wurde vollständig neu gestaltet und zählt damit zu den auffälligsten Neuerungen. Ein neuer Stil führt Sie in die myFactory.BusinessWorld ein, in dem die Anwendungsgebiete gruppiert dargestellt werden. Dies ermöglicht den Anwendern eine gute Übersicht über die Applikation.
myFactory 5.2: Startseite
myFactory 5.2: Startseite

Highlight 2: Prozessbeschreibungen als Schaubilder

Innerhalb dem neu gestalteten Programmeinstieg kann durch einen Klick auf die Überschriften der Gruppen ein Prozessbild angezeigt werden. In dieser Visualisierung wird der grundsätzlich Ablauf des jeweiligen Bereichs dargestellt. Ein Klick auf einen Eintrag führt direkt zum jeweiligen Bearbeitungsdialog.
myFactory 5.2: Schaubild
myFactory 5.2: Schaubild

Highlight 3: Teamkalender für effizientes Teamwork

Je nach Berechtigung kann im myFactory Kalender nun auch die Inhalte anderer Benutzer in einer Übersicht dargestellt werden. Die Rechte für die Anzeige können flexibel auf Gruppen oder Benutzer gesetzt werden.
myFactory 5.2: Kalender
myFactory 5.2: Kalender

Highlight 4: Erweiterung der IMAP-Unterstützung

Ihre E-Mail-Postfächer können über das IMAP-Protokoll in die myFactory.BusinessWorld integriert werden. Mit der neuen Version können Sie selbst konfigurieren, welche Postfächer in die Synchronisierung aufgenommen werden sollen. So können Inhalte des Posteingangsordners, als auch des Postausgangsordners abgeglichen werden. Damit erreichen Sie einen perfekten Zugriff, wenn Sie mit mehreren Endgeräten arbeiten, wie zum Beispiel dem Smartphone.
myFactory 5.2: IMAP
myFactory 5.2: IMAP
Sie können auch in myfactory Ordner anlegen, die dann auf dem Server ebenfalls angelegt werden. Die Ordner werden Ihnen im Kommunikationsmanager angezeigt und automatisch abgeglichen.
myFactory 5.2: IMAP
myFactory 5.2: IMAP

Highlight 5: Verarbeitung von Outlook-Terminanfragen

Die Darstellung von Outlook-Terminanfragen wurde optimiert. Eingehende Anfragen werden schöner dargestellt und können direkt zu- oder abgesagt werden.
myFactory 5.2: Outlooktermin
myFactory 5.2: Outlooktermin

Highlight 6: Budgetverwaltung für Auswertungen

Budgets sind für die Überwachung der Unternehmensentwicklung sehr hilfreich. Mit der neuen myFactory-Version können Sie nun solche Budgets auf Ihre eigendefinierten Fibu-Auswertungen verwalten.
myFactory 5.2: Budget auf Auswertung
myFactory 5.2: Budget auf Auswertung

Highlight 7: Kostenrechnung

Die Finanzbuchhaltung kann nun optional um eine Kostenrechnung erweitert werden. Die bisherige Erfassung von Kostenstellen und Kostenarten wird um Umlageschlüssel, direkte Umbuchungen von Positionen und zahlreichen Auswertungen erweitert.
myFactory 5.2: Kostenrechnung
myFactory 5.2: Kostenrechnung

Highlight 8: Unterstützung von „Ausbauartikeln“

Ausbauartikel sind produzierte Güter, die wieder in seine Einzelteile zerlegt und dem Lager zugeführt werden. Ein Beispiel ist eine defekte Bohrmaschine, dessen Akku ausgebaut, geprüft und wiederverwendet wird.
myFactory 5.2: Ausbauartikel
myFactory 5.2: Ausbauartikel

Highlight 9: B2B-Auswertungen

Eine Alternative zu externen SEO-Tools sind die neuen umfangreichen Auswertungen im B2B-Modul. Von Absprunglisten über Besucherzahlen bis hin zum „Besucherweg“ (also welche Seiten wurden von welchen Seiten aus aufgerufen“) zeigt Ihnen die ERP-Lösung alle relevanten Informationen. Zusätzlich gibt es das neue Webportal-Dashboard um Ihre SEO-Performance jederzeit im Blick zu haben.
myFactory 5.2: Webportal Dashboard
myFactory 5.2: Webportal Dashboard

Highlight 10: Assistent „Artikel kalkulieren“

Der neue Assistent „Artikel kalkulieren“ ermöglicht die Kalkulation von Verkaufspreise und/ oder kalkulatorische Einkaufspreise anhand eines Kalkulationsschemas. Hier kann nach Artikelnummer oder Artikelgruppe eingegrenzt werden.
myFactory 5.2: Artikel kalkulieren
myFactory 5.2: Artikel kalkulieren

Highlight 11: Planungs-Manager für Produktionsplanung

Der Planungsmanager unterstützt Sie in der Produktionsplanung in der Planung Ihre Ressourcen und Termine punktgenau. Die Arbeitsgänge können per Drag & Drop auf der Zeitleiste verschoben werden, um Überlasten zu vermeiden.
myFactory 5.2: Planungsmanager
myFactory 5.2: Planungsmanager

Highlight 12: Assistent für Stücklistenaktualisierung

Mit dem Assistent „Stücklistenaktualisierung“ können Sie Artikel austauschen, Bezeichnungen ändern oder weitere Manipulationen Ihrer bestehenden Stücklisten vornehmen. Sollten Sie häufig verwendete Bauelemente durch ein neueres Modell ersetzen wollen, können Sie Ihre Stücklisten mit diesem Tool einfach und sicher aktualisieren.
myFactory 5.2: Stücklistenaktualisierung
myFactory 5.2: Stücklistenaktualisierung

Highlight 13: Neues CRM-Dashboard

Das neue CRM-Dashboard zeigt Ihnen auf einem Blick Ihre wichtigen Zahlen aus dem Vertrieb. Der Salesfunnel macht grafisch deutlich, aus wie vielen Adressen, Aufträge entstanden sind. Auch die monatliche Darstellung der Kontaktanzahl ist ein Indikator Ihrer vertrieblichen Entwicklung.
myFactory 5.2: CRM-Dashboard
myFactory 5.2: CRM-Dashboard

Highlight 14: Überarbeitetes Management-Dashboard

Das Management-Dashboard hat einen neuen Look bekommen. Sehen Sie direkt im Dashboard Ihren Finanzstatus. Die Liste der Top-Kunden und Top-Artikel wird regelmäßig aktualisiert und gibt Ihnen einen aktuellen Blick auf Ihre Renner und echten Umsatzbringer.
myFactory 5.2: Management-Dashboard
myFactory 5.2: Management-Dashboard

Highlight 15: Verbessertes Layout beim Tablet-Zugriff

Der Zugriff über die für das Tablet optimierten Oberflächen wurde an die Optik aktueller Betriebssysteme angepasst. Ähnlich wie bei der verfügbaren Windows-App (Windows 8 und Windows 10) zeigen Live-Informationen auf den Kacheln wichtige Eckdaten an. Der Tablet-Zugang mit dem Sie Belege bearbeiten, Zeiten erfassen und Stammdaten verwalten können, steht Ihnen ohne zusätzliche Kosten bei jeder Lizenz automatisch zur Verfügung. Der Funktionsumfang ist abhängig von den lizenzierten Modulen. Über ein eigenes Berechtigungssystem kann der Zugang separat von dem Webzugang administriert werden.
myFactory 5.2: Tablet-Oberfläche
myFactory 5.2: Tablet-Oberfläche
Struktur und Ordnung im Lager mit der mesonic WinLine

Struktur und Ordnung im Lager mit der mesonic WinLine

mesonic Lagerorte Belegerfassung
mesonic Lagerorte Belegerfassung

mesonic unterstützt Unternehmen zukünftig besser im Bereich Lager. Das ERP-System WinLine wird um eine Lagerverwaltungsfunktionen erweitert. Das Modul LAGERMANAGEMENT sorgt für Wirtschaftlichkeit in der Lagerführung.

Modul WinLine LAGERMANAGEMENT

Das Modul WinLine LAGERMANAGEMENT erweitert die vorhandenen Funktionen im Bereich Lager. Es bietet zukünftig für kleine und mittelständische Unternehmen eine hochflexible und wirtschaftliche Lagerführung. Beliebig viele Lagerorte und -arten können mit diesem Modul verwaltet werden. Für jedes Lagerelement sind spezifische Eigenschaften, wie die verfügbare Fläche, das Volumen oder die maximale Belastung definierbar. Eine chaotische Lagerhaltung ermöglichen zudem die mehrstufigen Lagerstrukturen, beispielsweise die Einteilungen in Regal, Ebene, Platz, Fach etc.

Individuelle Plausibilitätsprüfungen erweitern die Funktionspalette. Diese können bei Ein- und Auslagerungen von Lagerware eingesetzt werden. Vielfältige Auswertungsmöglichkeiten nach Artikel oder Lagerort finden sich ebenfalls im Leistungsumfang.

Mit dem LAGERMANAGEMENT sorgen Sie für eine optimale Lagerauslastung und daraus folglich eine wirtschaftliche Lagerführung. Anwender erhalten mit diesem Modul den perfekten Rundumblick im Lager und können so die Verfügbarkeit von Artikeln schnell ermitteln.

mesonic präsentiert das Modul auf der CeBIT 2016 in Hannover. Interessierte Besucher können sich vom 14.-18. März 2016 am Stand von mesonic in Halle 5/C16 informieren.

Über mesonic

mesonic ist der ein ERP-Hersteller der betriebswirtschaftlichen Software WinLine. Das Unternehmen wurde 1978 im österreichischen Mauerbach nahe Wien gegründet. In den nächsten Jahren folgten Niederlassungen in Deutschland (Scheeßel, 1985), den USA (1990) und Italien (Mailand, 2002). mesonic ist einer der führenden Hersteller im deutschsprachigen Raum für ERP-/CRM-/PPS-Komplettlösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen. Die Software ist branchenübergreifend einsetzbar und wird weltweit von Unternehmen in allen Branchen von Handel, Dienstleistungen und Industrie sowie in Verbänden und Vereinen genutzt. Die Programme sind ausschließlich Eigenentwicklungen, so dass die einzelnen Softwaremodule aufeinander abgestimmt sind und optimal zusammenarbeiten. Um unternehmens- und branchenspezifische Anforderungen abzudecken, ist die Software anpassbar und kann durch Ergänzungsprogrammierungen individuell erweitert werden. Über 65.000 erfolgreich installierte mesonic Software-Lösungen in 15 Sprachen und über 20 Ländern sprechen für sich.

Der Vertrieb erfolgt in Österreich und Deutschland über ein flächendeckendes Netz von rund 280 qualifizierten Fachhandelspartnern. Darüber hinaus sorgen in vielen weiteren Ländern Distributoren für die Betreuung der Kunden vor Ort.

Freigabe des Microsoft (R) SQL Server 2014 für die Steps Business Solution

Freigabe des Microsoft (R) SQL Server 2014 für die Steps Business Solution

Microsoft SQL Server 2014 Freigabe für ERP- & CRM-System Steps Business Solution
Microsoft SQL Server 2014 Freigabe für ERP- & CRM-System Steps Business Solution

Die Step Ahead AG, Hersteller des CRM- & ERP-Systems Steps Business Solution, gibt den SQL Server 2014 frei. Die Freigabe finden Sie hier.

Was bedeutet das für Sie?

Der SQL Server wird verwendet, um alle Ihren eingegebenen Daten zu speichern. Als Nutzer des ERP-Systems verwenden Sie bereits eine Version des SQL Servers. Es besteht kein sofortiger Handlungsbedarf, da Ihre Version weiterhin lauffähig ist. Sie sollten jedoch für die Aktualität Ihrer Software Sorge tragen und über eine Migration der Datenbasis nachdenken.

Das neue Produkt von Microsoft hat eine Vielzahl von Verbesserungen erhalten, die sie auf der entsprechenden Microsoft-Seite nachlesen können.

 

Die Step Ahead AG gibt noch einen expliziten Installations-Hinweis:

Bei der Installation der Analysis Services ist unbedingt darauf zu achten, dass der Servermodus „Mehrdimensionaler und Data Mining-Modus“ ausgewählt wird. Der tabellarische Modus wird nicht unterstützt.

Es ist nach der Installation nicht mehr möglich den Modus zu ändern. Siehe dazu auch http://msdn.microsoft.com/de-de/library/gg471594.aspx

 

 

Hinweis zur Steps Business Solution Version 2015: Berücksichtigung von Versandkosten in den Liefervarianten

Hinweis zur Steps Business Solution Version 2015: Berücksichtigung von Versandkosten in den Liefervarianten

StepsBusinessSolution2015_QITTGmbH_LoginScreenIn der neuen Version der Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder eine funktional erweiterte ERP-Software herausgebracht.

Hinweis zur Steps Business Solution Version 2015: Berücksichtigung von Versandkosten in den Liefervarianten

Es wurde eine Funktionserweiterung der Leistungsfaktura vorgenommen. Nun ist es möglich die Zusatzkosten aus dem Auftrag bzw. resultierenden Lieferscheinen abhängig von der Liefervariante (pro Angebot/Auftrag, pro Lieferung bzw. nur erste Lieferung) über die Leistungsfaktura zu fakturieren. Die Zusatzkosten werden gemäß Einstellungen aus den Lieferscheinen in die Rechnung übergeben. Um die Zusatzkosten aus den Lieferscheinen zu fakturieren müssen die entsprechenden Lieferscheine auch über die Leistungsfaktura zur Berechnung markiert und fakturiert werden.

Leistungsfaktura in der Steps Business Solution

Die Leistungsfaktura ermöglicht es Ihnen, erbrachte Leistungen (Tätigkeiten, Spesen und gelieferte Materialien sowie Lieferscheine) zu ermitteln, zu bewerten und zu fakturieren.

Damit steht Ihnen die Möglichkeit offen, Leistungen flexibel über alle Unternehmensprozesse hinweg zusammenzusuchen und mit wenigen Bearbeitungsschritten zu fakturieren.

Eine besondere Art der Leistungsfaktura ist die auftragsgestützte Projektabrechnung, gesteuert über den Schalter Projektabrechnung.

Grundsätzlich können Sie über Kunden, Projekte, Aufträge, Service Aufträge und UHD Meldungen Leistungen zusammensuchen. Mit der ersten Auswahl wird der Kunde festgelegt und die Rechnungsdaten des Kunden vorbelegt. Weitere Auswahlkriterien sind anschließend auf diesen Kunden eingeschränkt, die Vorbelegung der Rechnung kann geändert werden. Zusätzlich können Sie die Auswahl auf einen Zeitraum und auf bestimmte Mitarbeiter einschränken. Es kann auch sukzessive die Auswahl durch mehrfaches Ausführen der Aktion erweitert werden, jedoch immer eingeschränkt auf den Kunden der jeweils ersten Auswahl.

Dabei ist es aufgrund der Auswahl grundsätzlich möglich, auch Leistungen, die für verschiedene Kunden erfasst worden sind, auf einer Rechnung zu fakturieren. Dies ist z.B. der Fall, wenn über ein Projekt fakturiert ist und Aufträge verschiedener Auftraggeber z.B. bei Konzernstrukturen zu diesem Projekt zugeordnet sind.

Generell werden nur Leistungen ermittelt für die gilt:

  • noch in keiner anderen Leistungsfaktura enthalten
  • freigegeben bzw. geliefert
  • noch nicht verrechnet
  • Berechnungskennzeichen nicht „intern“ oder „ohne Berechnung“

Abhängig von der Auswahl werden nur Leistungen ermittelt, die direkt mit der Auswahl in Verbindung stehen.

Durchführung der Leistungsfaktura in Steps Business Solution: 7 Schritte zum Erfolg

  1. Wählen Sie einen Kunden aus
  2. Wählen Sie ggf. andere einschränkende Objekte aus (Auftrag, Service Auftrag, …)
  3. Ermitteln SIe die Leistungen über <Aktion> <Leistungen ermitteln>
  4. Bearbeiten Sie die auf dem Reiter Leistungen dargestellten Leistungen nach (siehe auch bearbeitbare Elemente und Felder)
  5. Bearbeiten Sie die auf dem Reiter Material dargestellten Lieferscheine (siehe auch bearbeitbare Elemente und Felder)
  6. Bearbeiten Sie die nötigen Felder auf dem Reiter Rechnungsdaten (siehe auch bearbeitbare Elemente und Felder)
  7. Führen SIe die Faktura durch über <Aktion> <Rechnung erstellen>

Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen.

Verbesserung in der Steps Business Solution Version 2015: Erweiterung der Lieferanten-Artikel-Beziehung um VPE mit Vorbelegungslogik

Verbesserung in der Steps Business Solution Version 2015: Erweiterung der Lieferanten-Artikel-Beziehung um VPE mit Vorbelegungslogik

StepsBusinessSolution2015_QITTGmbH_LoginScreenIn der neuen Version der Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder eine funktional erweiterte ERP-Software herausgebracht.

Verbesserung in der Steps Business Solution Version 2015: Erweiterung der Lieferanten-Artikel-Beziehung um VPE mit Vorbelegungslogik

In der Lieferanten-Artikel-Beziehung gibt es nun die Möglichkeit, eine Default Verpackungseinheit (VPE) für den Einkauf des Artikels bei diesem Lieferanten zu hinterlegen. Dadurch wird zum Beispiel abgebildet, dass man einen bestimmten Artikel bei diesem Lieferanten palettenweise einkaufen muss.

Folgende Auswirkungen hat dieser Eintrag:

  1. Die Mindestbestellmenge in der Lieferanten-Artikel-Beziehung basiert jetzt auf der VPE. Wenn also z.B. auf der Palette 100 Stück sind und mind. 5 Paletten bestellt werden müssen, so ist die Mindestbestellmenge für diesen Artikel unabhängig von der verwendeten VPE 500 Stück. Bei der Änderung der VPE wird die Mindestbestellmenge umgerechnet und bei Verwendung einer von der Basiseinheit abweichenden VPE auf eine ganzzahligen VPE Menge aufgerundet.
  2. Der Einkaufspreis in der Lieferanten-Artikel-Beziehung bezieht sich weiterhin auf die Basiseinheit (im obigen Beispiel Stück)
  3. Erfolgt bei dem Lieferanten ein Einkauf (Bedarf, Bestellvorschlag oder Bestellung) für diesen Artikel, so wird die VPE mit der in der Lieferanten-Artikel-Beziehung hinterlegten VPE vorbelegt. Falls diese VPE von der Basiseinheit des Artikels abweicht, so wird die Menge auf eine ganzzahlige VPE aufgerundet. Dabei ist es unerheblich, ob der Einkauf durch einen anderen Prozess (Auftrag oder Produktion) angestoßen wird, auf einer Mengenermittlung (Bedarf) beruht oder manuell erfasst wird.
  4. Wird im Bedarf oder Bestellvorschlag der Lieferant geändert, so erfolgt die Vorbelegung wie unter Punkt 3 beschrieben. Eine Änderung des Lieferanten im Bestellkopf hat jedoch keine Auswirkungen auf die bereits bestehenden Bestellpositionen.
  5. Wird im Bedarf, Bestellvorschlag oder Bestellposition der Artikel geändert, so erfolgt die Vorbelegung wie unter 3 Punkt beschrieben.

Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen.

Neuigkeiten aus der Steps Business Solution Version 2015: Retourenabwicklung

Neuigkeiten aus der Steps Business Solution Version 2015: Retourenabwicklung

StepsBusinessSolution2015_QITTGmbH_LoginScreenIn der neuen Version der Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder eine funktional erweiterte ERP-Software herausgebracht.

Neuigkeiten aus der Steps Business Solution Version 2015: Retourenabwicklung

Retouren oder sind Rücklieferungen an den Lieferanten aufgrund von Reklamation, Reparatur, Falschlieferung, Stornierung einer Bestellung oder einer Mengenabweichung zur tatsächlich bestellten oder verkauften Bestellmenge. Die Retouren, welche die Qualitätsprüfung nach dem ungeplanten Wareneingang durchlaufen haben, können wieder für andere Kundenaufträge verwendet werden.

Mit der Steps Business Solution können Sie Retouren Ihres Kunden erfassen, bearbeiten und verwalten.

Mit der Version 2015 der Unternehmenslösung Steps Business Solution sind einige Veränderungen ausgeliefert worden.

Retourenannahme und Retourenbearbeitung um wertneutrale Rücknahme erweitern

Die Retourenbearbeitung im Geschäftsprozess Retourenmanagement wurde um die Funktion der wertneutralen Rücknahme erweitert. Wie in der Retourenposition wird nun die Retourenbearbeitung mit der Option „wertneutral“ je nach Mandantenkonfiguration „Rücknahme wertneutral“ vorbelegt. Diese Vorbelegung kann vom Anwender übersteuert werden. Ist die Option wertneutral aktiviert, wird bei Verarbeitung der Retourenbearbeitung bei der Rücknahme aus dem aktuellen Lagerwert und Bestand der durchschnittliche Einkaufspreis ermittelt und mit diesem EK-Wert die Buchung erstellt. Der EK-Preis der Retourenbearbeitung wird dann ignoriert.

Aus Retourenbearbeitung Überlieferung: Tauschmenge wird ignoriert

Beim Retourenverfahren „Austausch mit Auftrag(KGL) und Retoure(KRÜ)“ wurde die eingetragene Tauschmenge nicht beachtet. Es wurde die zurückgenommene Menge als Liefermenge verwendet. Dieses Verhalten wurde geändert. Die Tauschmenge ist nun ausschlaggebend für die Liefermenge.

Retourenverfahren „Austausch“ prüft die Logistik und Verfügbarkeit des Tauschartikels

Das Retourenverfahren Austausch (nicht komplexer Austausch) prüft nun die Logistik Dimensionen und Verfügbarkeit des Tauschartikels. Dieses Retourenverfahren erstellt eine Rücknahme und Lieferschein ohne Auftrag und Retoure. Durch diese Prüfung wird sichergestellt, dass der Lieferschein erstellt werden kann.
Hinweis: Bei dem Retourenverfahren „komplexer“ Austausch wurde auf diese Prüfung verzichtet, da bei diesem Verfahren Auftrag und Retoure angelegt werden. Die Auftragsposition mit dem Tauschartikel kann ggf. manuell nachbearbeitet werden.

Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen.

ERP-News für Steps Business Solution: Rücknahme Storno berücksichtigt wertneutrale Buchungen

ERP-News für Steps Business Solution: Rücknahme Storno berücksichtigt wertneutrale Buchungen

Steps Business Solution 2015 Login
Steps Business Solution 2015 Login

In der neuen Version der Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder eine funktional erweiterte ERP-Software herausgebracht.

ERP-News für Steps Business Solution: Rücknahme Storno berücksichtigt wertneutrale Buchungen

Eine Rücknahme kann in Steps Business Solution wertneutral gebucht werden. Daraus erfolgt auch beim Storno der Rücknahme eine wertneutrale Buchung..

Wurde eine Rücknahme NICHT wertneutral gebucht, so erfolgt das Storno der Rücknahme auch immer mit den Werten der Rücknahme. Es ist nicht möglich darauf Einfluss zu nehmen.

Berechnungsverfahren Einkaufs- / Einstandspreise

Zur Optimierung der Lesbarkeit verwenden wir im Anschluss das Kürzel GEP anstelle von Einkaufspreis Gesamt / Einstandspreis Gesamt.

Hinweis:
Das Berechnungsverfahren wird aktuell über den Schalter negat. Lagerbest. zulässig und den Berechnungszeitraum (Berech.Zeitr.) gesteuert. Bei einem Berechnungszeitraum größer Zero wird das Zeitraumverfahren verwendet, ansonsten wird bei eingeschaltetem möglichen negativen Lagerbestand das FiFo-Verfahren und bei einem ausgeschaltetem negativen Lagerbestand das Verfahren des gewichteten gleitenden Durchschnitts verwendet. Aus diesem Grund hat auch eine nur temporäre Veränderung des Schalters negat. Lagerbest. zulässig Auswirkungen auf die Lagerwertermittlung und damit auf die durchschnittlichen Preise und Einstandspreise im Artikel, wenn es in dieser Zeitspanne zu Buchungen oder Wertkorrekturen kommt.

MIN / MAX / LETZTE Einkaufs- und Einstandspreise im Artikelstamm

Die minimalen, maximalen und letzten Einkaufs- und Einstandspreise werden bei lagerorientierter Ermittlung (FiFo und gleitender Durchschnitt) aus den ggf. korrigierten Bewegungen von nicht stornierten Wareneingängen, Produktionszugängen, manuellen Lagerzubuchungen, RMA B-Artikelzubuchungen und den Zubuchungen von Assemblierung und Disassemblierung ermittelt. Stornierte Bewegungen, Bewegungen von Rücknahmen, Inventurbuchungen und Bewertungen werden hierbei nicht berücksichtigt. Bei der Ermittlung mit dem Berechnungszeitraumverfahren werden diese Preise aus den Belegen innerhalb des Berechnungszeitraums ermittelt.

Gleitend Gewichtetes Durchschnittsverfahren in der Unternehmenssoftware Steps Business Solution

(Schalter negat. Lagerbest. zulässig nicht gesetzt, ausgeschaltet)

Beim gleitenden gewichteten Durchschnittsverfahren wird der GEP aufgrund des ermittelten Buchungswertes jeder Buchung fortgeschrieben. Bewertungen werden hier als „Schwelle“ berücksichtigt, so dass der GEP zum Zeitpunkt der Bewertung sich aufgrund Bewertungspreis und Bewertungseinstandspreis ergibt.

Die Preise der Bewegung ergeben sich wie folgt:

  • Lagerbewegungen von Ab- und Umbuchungen sowie Zubuchungen ohne bekannten Wert (aktuell sind das Lieferschein, Lagerabbuchung, Lagerumbuchung, Inventurzugang, Inventurabgang, Abbuchung von Assemblierung und Disassemblierung, Produktion Verbrauch, Service Material Umbuchungen) verwenden den jeweils aktuellen durchschnittlichen Einkaufs- / Einstandspreis zum Zeitpunkt der letzten Lagerbewegung des Artikels bzw. den Bewertungspreis, falls die Bewertung nach der letzten Lagerbewegung vor der aktuellen Bewegung liegt. Der durchschnittliche Einkaufs-/ Einstandspreis ergibt sich für jede Lagerbewegung aus dem jeweiligen Gesamtpreis geteilt durch den aktuellen Lagerbestand (jeweils gerundet auf 4 Nachkommastellen).
  • Lagerbewegungen aller Storno-Belege (Produktions-Storno, Rücknahme-Storno, Wareneingangsstorno, Lieferschein Storno) verwenden den Wert der Lagerbewegung des stornierten Ursprungsbeleges
  • Lagerbewegung der Zubuchung von Assemblierung verwenden die Summe der Buchungswerte aller Abbuchungen dividiert durch die Buchungsmenge multipliziert mit der Artikelpreiseinheit
  • Lagerbewegungen der Zubuchungen von Disassemblierungen verwenden den Buchungswert der Abbuchung wertmäßig verteilt auf die Einzelbuchungen aufgrund der Einkaufswertverteilung in der Stückliste.
  • alle anderen Lagerbewegungen (Wareneingänge, Rücknahmen, Lagerzubuchungen, Produktionszugänge, Zugänge von B-Artikeln aus dem RMA-Prozess) verwenden den Einkaufspreis der jeweiligen Belegposition.

First in First out Verfahren in der Unternehmenssoftware Steps Business Solution

(Schalter negat. Lagerbest. zulässig gesetzt, eingeschaltet)

Bei der FiFo-Logik für Artikel mit zulässigem Lagerminusbestand werden alle Zugänge in der umgekehrten Reihenfolge der Erstellung (der Neuste zuerst) wertmäßig zusammengezählt, bis mengenmäßig der aktuelle Bestand erreicht ist. Dabei werden Bewertungen so behandelt, dass die verbleibende Restmenge ab dem Zeitpunkt der zeitlich letzten Bewertung den Preis für die Wertermittlung vorgibt und die Zugänge vor der Bewertung unberücksichtigt bleiben. Dies ergibt den jeweiligen GEP zum Zeitpunkt der Buchung, aus dem sich der durchschnittliche Einkaufs- und Einstandspreis berechnet.

Die Preise der Bewegung ergeben sich wie folgt:

  • Der Einkaufs- / Einstandspreis ergibt sich aus der Differenz zwischen GEP vor der Buchung und GEP nach der Buchung dividiert durch die Buchungsmenge und multipliziert mit der Artikelpreiseinheit.
  • Für die Ermittlung des neuen GEP sind nur Zubuchungen relevant.
    • Die Inventurzubuchung verwendet den aktuellen durchschnittliche Einkaufs-/ Einstandspreis
    • Die Stornos aller Abbuchungen verwenden den Preis der Bewegung des Ursprungsbeleges.
    • Zubuchungen von Assemblierung und Disassemblierung verwenden die oben beschriebenen Werte und alle anderen Bewegungen die Werte aus dem zugehörigen Beleg.

Hinweise:

Beim FiFo-Verfahren ändern auch Ab- und Umbuchungen den GEP und somit den durchschnittlichen Einkaufs- und Einstandspreis im Artikelstamm.

Solange ein Artikel negativen Bestand hat, ändern sich durchschnittlicher Einkaufs- und Einstandspreis nicht.. Minimaler, maximaler und letzter Einkaufs-/Einstandspreis werden unabhängig vom Lagerbestand angepasst.

Berechnungszeitraumverfahren

(sobald im Artikel Berech.Zeitr. > 0 angegeben)

Bei einem Bewertungszeitraum werden die Warenzugänge (ggf. korrigiert durch Eingangsrechnungen), die freien Eingangsrechnungen sowie die Lagerzubuchungen im Bewertungszeitraum wertmäßig zusammengezählt und durch die Summe der Mengen der Belege geteilt. Hieraus ergibt sich durchschnittlicher Einkaufs- und Einstandspreis. Eine Bewertung führt dazu, dass alle oben aufgeführten Belege, die vor der Bewertung liegen, nicht mit ihrem eigenem Wert sondern mit dem Bewertungspreises in die Bewertung eingehen. Ein Gesamtwert spielt in diesem Fall keine Rolle, da auch nicht lagergeführte Artikel auf diese Weise bewertet werden können. Hierbei werden die Belegwerte in Artikelwährung und Preiseinheit des Artikels umgerechnet.

Beispiel:
Berechnungszeitraum = 1:
ermittelt Einkaufspreise und Einstandspreise über den aktuellen Tag.

Berechnungszeitraum = 30:
ermittelt Einkaufspreise und Einstandspreise inklusive dem aktuellen Tag über 30 Tage rückwirkend, etc.

Hinweis:
Beim Berechnungszeitraumverfahren werden nicht die Bewegungen eines Artikels herangezogen, sondern ausschließlich die Belege (s.o.). Somit können auch nicht lagergeführte Artikel mit diesem Verfahren berechnet werden.

Bitte beachten Sie, das eine große Tagesanzahl im Berech.Zeitr. ggf. viele Belegpositionen betrachten muss und somit die Verarbeitungsgeschwindigkeit negativ beeinflusst werden kann.

Bewertung

Eine Bewertung (Einzeln oder Inventur) setzt zu einem Zeitpunkt x den GEP neu und berechnet von da ab den GEP in die Zukunft.

Wertkorrektur

Eine Wertkorrektur (durch Eingangsrechnung, Zusatzkosteneingangsrechnung, Produktion und deren Stornos) ändert den Preis der zugrundeliegenden Lagerbewegung und schreiben keinen für den Anwender sichtbaren neuen Bewegungssatz. Sie berechnet die Preise der Bewegungen und den Gesamtwert aller Bewegungen des Artikels nach der zugrundeliegenden Lagerbewegung neu. Hierbei wird auch der durchschnittliche Einkaufs- und Einstandspreis des Artikels aktualisiert.

Bei den Belegen Lieferschein, Rechnung, Rücknahme und Gutschrift, die im korrigierten Zeitraum liegen, wird das Feld EinstPr.Lief. (bzw. EinstPr.Rück.) in den Positionen aktualisiert.

Storno von Rücknahmen in Kombination mit der wertneutralen Rücknahme

Bitte bachten Sie dazu die Erläuterungen im Mandanten.

Hinweis:
Wurde eine Rücknahmeposition wertneutral gebucht, so erfolgt das Storno der Rücknahmeposition auch immer wertneutral. Wurde eine Rücknahme NICHT wertneutral gebucht, so erfolgt das Storno der Rücknahme auch immer mit den Werten der Rücknahme. Es ist nicht möglich darauf Einfluss zu nehmen.

Mengenkorrektur

Eine Mengenkorrektur (aktuell nur Wareneingang) korrigiert zusätzlich noch alle Bestände nach der korrigierten Bewegung in der Lagerbewegung.

Hinweise:
Im Objekt „Bewegung“ werden nur Bewertungen aus manuellen Aktionen oder einer Inventur, jedoch keine Bewertungen aus Eingangsrechnungen angezeigt!

Wertkorrekturen wie ein Storno oder eine Eingangsrechnung wirken sich bis (sofern vorhanden) zur zeitlich nachfolgenden nächsten Bewertung oder bis zum aktuellen Zeitpunkt aus. Stornos werden wert- und bestandsmäßig zum Zeitpunkt des Stornos in der Berechnung berücksichtigt. Ein Wareneingang Storno (wie auch ein Rücknahme Storno) schreibt daher immer einen neuen Bewegungsdatensatz. Eine Korrektur des/ der ursprünglichen Wareneingangs/ Rücknahme ist unter anderem deshalb nicht möglich, da durch das Storno eines Wareneingangs der Bestand für zwischenzeitlich erfolgte Lieferungen nicht mehr ausreichen könnte und daher nicht erfolgen durfte.

Artikel-Einkaufspreise und -Einstandspreise, welche aus dem Verfahren „gleitender Durchschnitt“ oder dem Verfahren für eine Bestandsbewertung von Artikeln ohne Bestandsprüfung (Negativer Lagerbestand zulässig) resultieren, werden bei der Wertkorrektur aufgrund des letzten (korrigierten) Lagerbewegungswertes aktualisiert, sofern kein Bewertungszeitraum angegeben ist, aufgrund dessen die Preise ermittelt werden sollen. Ist ein solcher Bewertungszeitraum angegeben, so werden die Artikel aufgrund der Preise von Wareneingängen, Eingangsrechnungen und Lagerzubuchungen aus dem Bewertungszeitraum unter Berücksichtigung der Bewertung ermittelt.

Ist vor der Erstellung eines Lieferscheins der Bestand negativ, so wird in EinstPr.Lief. der Einstandspreis der letzten Bewegung geschrieben, die noch im Positiven war.

Beispiel ohne Bewertungszeitraum mit gleitendem Durchschnitt:

Beispiel ohne Bewertungszeitraum mit gleitendem Durchschnitt
Beispiel ohne Bewertungszeitraum mit gleitendem Durchschnitt

Beispiel ohne Bewertungszeitraum mit FiFo-Logik für Artikel mit zulässigem Lagerminusbestand:

Beispiel ohne Bewertungszeitraum mit FiFo-Logik fuer Artikel mit zulaessigem Lagerminusbestand
Beispiel ohne Bewertungszeitraum mit FiFo-Logik fuer Artikel mit zulaessigem Lagerminusbestand

Beispiel mit Bewertungszeitraum (auch für Artikel ohne Lagerführung möglich):

Beispiel mit Bewertungszeitraum auch fuer Artikel ohne Lagerfuehrung moeglich
Beispiel mit Bewertungszeitraum auch fuer Artikel ohne Lagerfuehrung moeglich

Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen.

Funktionserweiterung für die Steps Business Solution 2015: Übernahme Angebot nach Auftrag überprüft nun die Verwendung „Verkauf“ im Artikel

Funktionserweiterung für die Steps Business Solution 2015: Übernahme Angebot nach Auftrag überprüft nun die Verwendung „Verkauf“ im Artikel

Steps Business Solution 2015 Login
Steps Business Solution 2015 Login

In der neuen Version der Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder eine funktional erweiterte ERP-Software herausgebracht. Wir berichteten bereits über die Auslieferungshinweise zur ERP-Lösung auf unserem Blog zur Steps Business Solution

Funktionserweiterung für die Steps Business Solution 2015: Übernahme Angebot nach Auftrag überprüft nun die Verwendung „Verkauf“ im Artikel

Im Angebot wird nun bei der Aktion – „Auftrag erfassen“ geprüft, ob die Artikelpositionen die Verwendung „VERK“ haben. Ist dies nicht der Fall, so stellt im geöffneten Auftrag eine Hinweismeldung dies mit Positions- und Artikelbeschreibung dar.

Es werden immer alle Angebotspositionen als Auftragspositionen übernommen.

Hinweis:

Wird ein Angebot mit Artikelpositionen kopiert (Shift+F6), die die Verwendung „VERK“ nicht gesetzt haben, so werden wie bisher nur die Angebotspositionen kopiert, die die Verwendung „VERK“ haben. Dies erfolgt ohne deutlichen Hinweis für den Anwender.

Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen.

neue Version: Steps Business Solution 2015

neue Version: Steps Business Solution 2015

Step Ahead AG, Hersteller von Unternehmenssoftware
Step Ahead AG, Hersteller von Unternehmenssoftware

Mit der Version 2015 der Unternehmenssoftware Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG hat der ERP-Hersteller wieder einen tolle Software herausgebracht. Lesen Sie hier die ersten Auslieferungshinweise:

Auslieferungshinweise zur Steps Business Solution 2015

Freigegebene Versionen

Bitte beachten Sie die folgende Information zu den in Pflege befindlichen Versionen der Steps Business Solution: In der Pflege befindliche Versionen der Steps Business Solution sind jeweils die aktuelle Version sowie die beiden Vorgängerversionen. Bei aktuellem Versionsstand 2015.0 der Steps Business Solution sind auch die Versionen 2014.5 und 2014.0 in Pflege.

Das bedeutet: Sollte ein Fehler in einer beliebigen Vorgängerversion bestehen, so empfehlen wir immer das Update auf die aktuellste Version. Für die beiden Vorgängerversionen liefern wir – sofern möglich – in begründeten Ausnahmefällen lokale Behebungen, sogenannte „Hotfixes“.

Sollte ein Anwender eine nicht in Pflege befindliche Version einsetzen, werden Fehlerbehebungen gegen Aufwand bearbeitet oder ggf. auch abgelehnt.

Das Quality-IT-Team empfiehlt:

Schließen Sie eine Softwarepflege (SWP) für Ihre Installation ab, damit Sie das Recht und Lizenz besitzen ein Update auf die aktuellste Version vorzunehmen. Mit diesem Vertrag sichern Sie die Stabilität Ihrer Software und ihrer Geschäftsprozesse. Gerne unterbreiten wir Ihnen einen Softwarepflegevertrag für Ihre Installation und bieten gleichzeitig auch einen Installationsservice an. Wir sind für Sie da für Sie da. Kontaktieren Sie uns.

 

Microsoft .NET Framework 4.5.2.

Die neue Steps Business Solution 2015.0 nutzt das Microsoft .NET Framework 4.5.2. Wir raten dazu vor der Installation der Steps Business Solution 2015.0 zu überprüfen ob das Microsoft .NET Framework 4.5.2. auf dem Applikations Server bereits installiert ist. Das .NET Framework 4.5.2 muss auch auf jedem Client installiert werden. In der Auslieferung zu dieser Version der Steps Business Solution finden Sie den „4.5.2. Offline Installer“ der Ihnen erlaubt das benötigte .NET Framework zu installieren. Selbstverständlich können Sie auch das .NET Framework von den Microsoft-Webseiten beziehen.

Bitte beachten Sie: Durch die Verwendung des neuen .NET Frameworks kann es zu Problemen mit Ihren nicht im Standardumfang gelieferten und derzeit unter .NET 3.5 kompilierten Plug-Ins bzw. Infomasken kommen. Wir raten Ihnen daher dringend dazu die von Ihnen angepassten / entwickelten Plug-Ins / Infomasken intensiv vor dem Produktiveinsatz mit der neuen Steps Business 2015.0 zu testen.

Das Quality-IT-Team empfiehlt:

Nutzen Sie unseren Installationsservice für die neue Version. Wir kümmern uns um die Prüfung Ihrer Anpassungen und stellen die Lauffähigkeit in der neuen Version sicher. Kontaktieren Sie uns um ein individuelles Angebot zu vereinbaren.

 

Quickscript

Ab der Version 2015.0 werden alle .NET Active Server Jobs unter .NET Framework Version 4.5.2 kompiliert. Bei Active Server Jobs bei denen Quickscript im Einsatz ist, kann es mit der neuen Version des .NET Frameworks zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Um diese zu vermeiden muss auch das Quickscript unter derselben .NET Framework Version kompiliert werden und auf jedem System, auf dem das Quickscript im Einsatz ist, manuell ausgetauscht werden.

Das Quality-IT-Team empfiehlt:

Nutzen Sie auch hier unseren Installationsservice für die neue Version. Wir kümmern uns um die Prüfung Ihrer Anpassungen und stellen die Lauffähigkeit in der neuen Version sicher. Kontaktieren Sie uns um ein individuelles Angebot zu vereinbaren.

 

Abkündigung der Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005

Ab der Version 2015.0 der Steps Business Solution wird die Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005 für die Steps Business Solution eingestellt, da Microsoft den Support für diese Version ebenfalls eingestellt hat. Bitte prüfen Sie, wenn Sie diesen Microsoft Server noch im Einsatz haben ob ein Update auf eine aktuelle Version der Datenbank möglich ist. Sollten hier Probleme auftauchen, kontaktieren Sie uns um kompetente Unterstützung bei der Migration zu erhalten.

 

Abkündigung DATEV-Export (ASCII, gem. SELF):

Das bisherige Produkt DATEV-Export (ASCII, gem. SELF) wird durch die in STEPS ab Version 2015.0 integrierte Lösung STEPS Rewe Schnittstelle (DATEV-Export) ersetzt.

Abkündigung für Verkauf: ab sofort

Abkündigung Support: ab STEPS-Version 2016.0

 

Abkündigung STEPS Kasse

Die STEPS Kasse wird ersatzlos abgekündigt:

Abkündigung für Verkauf: ab sofort

Abkündigung Support: ab STEPS-Version 2016.0

 

Abkündigung MTA Export für SBS Rewe neo:

Der MTA Export für SBS Rewe neo wird mit sofortiger Wirkung aus der Pflege genommen.

 

Sind Sie fit für die neue Version?

Die neue Version bietet dank werthaltiger Softwarepflege immer wieder tolle Features, die Ihre Geschäftsprozess optimieren können. Die Steps Business Solution ist in Ihren Anpassungsmöglichkeiten sehr flexibel und bietet damit die perfekte Grundlage für die Optimierung Ihrer Abläufe. Brauchen Sie Hilfe? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

5 Faktoren für den Erfolg eines Webshops

5 Faktoren für den Erfolg eines Webshops

Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen
Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen

Wer einen Webshop betreiben möchte sollte hier nicht zu blauäugig an das Thema herangehen. Der anfängliche Hype des e-Commerce, also das Verkaufens im Internet, ist zu einem professionellen Geschäft etabliert. Viele, gerade neue Unternehmen und Startups, basieren auf diesem Vertriebskanal. Aber was machen Sie als etabliertes Unternehmen, die bereits seit Jahren am Markt etabliert sind und nun auch den Sprung ins Internet machen möchten?

Wie kann ich mit meinem Webshop im Internet erfolgreich sein?

Der Payment Service Provider Sage Pay hat gerade seinen neuen E-Commerce Benchmark Report 2015 veröffentlicht. Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse identifizierte er darin insgesamt fünf Faktoren für den Erfolg eines Webshops:

1. Bezahlverfahren

Das passende Bezahlverfahren, bzw. sogar die Auswahlmöglichkeiten verschiedener Bezahlverfahren ist ein wichtiges Kriterium für den erfolgreichen Verkauf im Internet. 72 Prozent der befragten Online-Shopper bestätigten, dass sie einen Einkauf abbrechen, wenn das von ihnen bevorzugte Bezahlverfahren nicht angeboten wird. Die beliebtesten Zahlungsarten bei Kunden sind PayPal, Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte. Sie sollten sich daher sehr intensiv mit diesen Bezahlvarianten beschäftigen und prüfen ob Ihre Warenwirtschaft diese Prozesse abbilden kann.

2. schnelle Abwicklung des Kaufprozesses

Ein schneller und einfacher Checkout, also die Abwicklung des Kaufprozesses im Webshop, ist essenziell. Gerade Stammkunden schätzen es noch schneller Ihren Kauf zu erledigen und einmalige Eingaben zu Lieferadresse und Co. nicht erneut eingeben zu müssen. In Form einer Token-Zahlungslösung können die Kundendaten verschlüsselt werden. Bisher bieten weniger als ein Drittel der befragten Online-Händler einen solchen vereinfachten Checkout an.

3. Webshop reicht nicht: Multi-Channel-Verkauf

Es reicht heute nicht mehr einen Webshop zu haben. Der Trend geht zum Verkauf auf allen Kanälen. Fast die Hälfte der befragten Händler hat ihr Ladengeschäft um einen Webshop als weiteren Vertriebskanal ergänzt. Online- und Offline-Angebote sollten jedoch miteinander verknüpft werden, was momentan nur 34 Prozent tun. Prüfen Sie auch hier ob Ihre Warenwirtschaft eine gute Schnittstelle zu Webshops haben, aber auch eine entsprechende Kassenlösung.

4. Verkauf auf dem mobilen Endgerät

Händler glauben an Mobile Commerce. Der Kunde benützt nicht mehr seinen Computer um Einkaufe im Internet zu tätigen. Er verwendet sein Smartphone oder Tablet. Fast die Hälfte hat ihre Webshops für mobile Endgeräte optimiert. Sie sollten daher auch prüfen ob Ihre Webshop sich den Displaygrößen schön anpasst. Hier fällt oft das Stichwort: responsive Design. Über 30 Prozent der Webshophersteller lösen das Problem indem Sie eine eigene App anbieten. Die Verbraucher scheinen bei diesem Thema noch etwas verhalten zu sein – 94 Prozent kaufen am liebsten per Laptop oder PC. Die Zahl wird aber in der Zukunft weiter sinken.

5. Sicherheit

Sicherheit muss nicht teuer sein: 82 Prozent der Online-Shopper haben bestätigt, dass Zahlungssicherheit für sie oberste Priorität beim Einkaufen im Internet hat. 40 Prozent der befragten Händler nutzen Tools zur Betrugsprävention bereits für weniger als 100 Euro im Jahr.

Mit dem Benchmark Report liefert Sage Pay Einblicke in den hiesigen E-Commerce-Markt. Außerdem gibt der aktuelle Report Tipps, wie Online-Händler ihr Geschäft optimieren können.

Gefunden haben wir diese 5 Erfolgsfaktoren hier.

Sind Sie fit für den Verkauf im Internet?

Neben der Anschaffung eines Webshops sollten Sie Ihre Geschäftsprozesse im Anschluss nicht vergessen. Nach einem erfolgreichen Verkauf beginnt für Sie erst die eigentliche Arbeit. Wird der Webshop erfolgreich und Ihre Geschäftsprozesse nicht rund, stockt Ihre Abwicklung. Diesem Problem können Sie vorbeugen in dem Sie mit einer entsprechenden ERP-Lösung und angemessen Beratung Ihre Prozesse im Griff behalten. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Stellen Sie uns einen Rückruf für eine kostenlose Erstberatung ein.