Vom Händler zum Produzenten: Fresh Nuts GmbH setzt auf die GUS-OS Suite

Vom Händler zum Produzenten: Fresh Nuts GmbH setzt auf die GUS-OS Suite

Neue Aufgabengebiete mit neuen Geschäftsprozessen können durch Einführung eines neues ERP-System in der Unternehmensorganisation besser unterstützt werden. Eine solche Implementierung wurde in nur vier Monaten bei Fresh Nuts GmbH durchgeführt. Die Usability der GUS-OS Suite hat überzeugt.

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Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Automatisierung & Kosteneffizienz im Industrie-4.0-Zeitalter sind notwendig um gegen den Wettbewerb zu bestehen. Dafür wurde zentrale neue INTEGRA®-Module für ganzheitliche Produktion & Webshop entwickelt. Ergänzt wird dies mit einem Partnerkonzept mit merkarion und commsult für mobile Speziallösungen.

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5 Faktoren für den Erfolg eines Webshops

5 Faktoren für den Erfolg eines Webshops

Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen
Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen

Wer einen Webshop betreiben möchte sollte hier nicht zu blauäugig an das Thema herangehen. Der anfängliche Hype des e-Commerce, also das Verkaufens im Internet, ist zu einem professionellen Geschäft etabliert. Viele, gerade neue Unternehmen und Startups, basieren auf diesem Vertriebskanal. Aber was machen Sie als etabliertes Unternehmen, die bereits seit Jahren am Markt etabliert sind und nun auch den Sprung ins Internet machen möchten?

Wie kann ich mit meinem Webshop im Internet erfolgreich sein?

Der Payment Service Provider Sage Pay hat gerade seinen neuen E-Commerce Benchmark Report 2015 veröffentlicht. Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse identifizierte er darin insgesamt fünf Faktoren für den Erfolg eines Webshops:

1. Bezahlverfahren

Das passende Bezahlverfahren, bzw. sogar die Auswahlmöglichkeiten verschiedener Bezahlverfahren ist ein wichtiges Kriterium für den erfolgreichen Verkauf im Internet. 72 Prozent der befragten Online-Shopper bestätigten, dass sie einen Einkauf abbrechen, wenn das von ihnen bevorzugte Bezahlverfahren nicht angeboten wird. Die beliebtesten Zahlungsarten bei Kunden sind PayPal, Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte. Sie sollten sich daher sehr intensiv mit diesen Bezahlvarianten beschäftigen und prüfen ob Ihre Warenwirtschaft diese Prozesse abbilden kann.

2. schnelle Abwicklung des Kaufprozesses

Ein schneller und einfacher Checkout, also die Abwicklung des Kaufprozesses im Webshop, ist essenziell. Gerade Stammkunden schätzen es noch schneller Ihren Kauf zu erledigen und einmalige Eingaben zu Lieferadresse und Co. nicht erneut eingeben zu müssen. In Form einer Token-Zahlungslösung können die Kundendaten verschlüsselt werden. Bisher bieten weniger als ein Drittel der befragten Online-Händler einen solchen vereinfachten Checkout an.

3. Webshop reicht nicht: Multi-Channel-Verkauf

Es reicht heute nicht mehr einen Webshop zu haben. Der Trend geht zum Verkauf auf allen Kanälen. Fast die Hälfte der befragten Händler hat ihr Ladengeschäft um einen Webshop als weiteren Vertriebskanal ergänzt. Online- und Offline-Angebote sollten jedoch miteinander verknüpft werden, was momentan nur 34 Prozent tun. Prüfen Sie auch hier ob Ihre Warenwirtschaft eine gute Schnittstelle zu Webshops haben, aber auch eine entsprechende Kassenlösung.

4. Verkauf auf dem mobilen Endgerät

Händler glauben an Mobile Commerce. Der Kunde benützt nicht mehr seinen Computer um Einkaufe im Internet zu tätigen. Er verwendet sein Smartphone oder Tablet. Fast die Hälfte hat ihre Webshops für mobile Endgeräte optimiert. Sie sollten daher auch prüfen ob Ihre Webshop sich den Displaygrößen schön anpasst. Hier fällt oft das Stichwort: responsive Design. Über 30 Prozent der Webshophersteller lösen das Problem indem Sie eine eigene App anbieten. Die Verbraucher scheinen bei diesem Thema noch etwas verhalten zu sein – 94 Prozent kaufen am liebsten per Laptop oder PC. Die Zahl wird aber in der Zukunft weiter sinken.

5. Sicherheit

Sicherheit muss nicht teuer sein: 82 Prozent der Online-Shopper haben bestätigt, dass Zahlungssicherheit für sie oberste Priorität beim Einkaufen im Internet hat. 40 Prozent der befragten Händler nutzen Tools zur Betrugsprävention bereits für weniger als 100 Euro im Jahr.

Mit dem Benchmark Report liefert Sage Pay Einblicke in den hiesigen E-Commerce-Markt. Außerdem gibt der aktuelle Report Tipps, wie Online-Händler ihr Geschäft optimieren können.

Gefunden haben wir diese 5 Erfolgsfaktoren hier.

Sind Sie fit für den Verkauf im Internet?

Neben der Anschaffung eines Webshops sollten Sie Ihre Geschäftsprozesse im Anschluss nicht vergessen. Nach einem erfolgreichen Verkauf beginnt für Sie erst die eigentliche Arbeit. Wird der Webshop erfolgreich und Ihre Geschäftsprozesse nicht rund, stockt Ihre Abwicklung. Diesem Problem können Sie vorbeugen in dem Sie mit einer entsprechenden ERP-Lösung und angemessen Beratung Ihre Prozesse im Griff behalten. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Stellen Sie uns einen Rückruf für eine kostenlose Erstberatung ein.

DHL braucht wegen E-Commerce 10.000 Zusteller mehr

DHL braucht wegen E-Commerce 10.000 Zusteller mehr

Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen
Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen

Bis 2020 sind es 10.000, bis 2025 wahrscheinlich 20.000 neue Zusteller, die DHL wegen dem E-Commerce Trend mehr braucht. DHL-Sprecher Dirk Klasen sagte Golem.de: „Das ist wesentlich getragen durch den Onlinehandel.“

E-Commerce, der Handel im Internet ist auf dem Vormarsch

Die Deutsche Post DHL wird wegen starker Zuwächse beim E-Commerce in den kommenden Jahren mehrere Tausend neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Das gab der Logistikkonzern am 22. Januar 2015 bekannt. Bis 2020 rechnet der Konzern im Paketgeschäft mit einem Mehrbedarf an 10.000 Arbeitskräften bei der Paketzustellung. Bis 2025 könnten es 20.000 neue Arbeitsplätze sein.

DHL-Sprecher Dirk Klasen sagte Golem.de: „Das ist wesentlich getragen durch den Onlinehandel. Das wirkt sich erfreulicherweise direkt auf unser Geschäft aus. Wir haben schon 2011 angefangen, in unsere Paketinfrastruktur rund 750 Millionen Euro zu investieren. Auch in Zukunft müssen wir weiter ausbauen, weil die Mengen so rasant angestiegen sind. Wir brauchen also nicht nur neue Paketzentren, sondern auch neue Leute.“ Mehr als die Hälfte der 2,1 Milliarden Pakete, die 2014 in Deutschland verschickt wurden, kommen aus dem Onlinehandel und von anderen Versendern. Die Paketmenge – und damit auch die Berge des Verpackungsmülls – sind um elf Prozent gewachsen. Mit 21 Prozent ist die Bekleidung die größte Warengruppe, 246 Millionen Pakete kamen aus dem Bereich.

Sind Sie schon im E-Commerce tätig?

Große Versandhändler sind bereits im Internet unterwegs und betreiben eigene Webshops. Der Mitbewerb schreckt auch nicht davor zurück auf großen Verkaufsplattformen (eBay, Amazon, Zalando, …) die Produkte zu vertreiben. Auch Sie können sich diesen Vertriebskanal mit angemessenen Aufwand erschließen. Wichtig ist eine leistungsfähige ERP-Lösung, mit der Sie Ihre Geschäftsprozesse im Griff haben und so Ihre Expansion vorantreiben können. Eine solide Datenbasis für Kundendaten, Artikeleigenschaft und Lagerinformationen in Ihrer Warenwirtschaft gibt Ihnen die perfekte Grundlage für den Aufbau eines Webshops (wie z. B. MAGENTO oder WOOCommerce oder die Übertragung der Daten an einen Marktplatz wie ZALANDO, Amazon oder eBay.

Sprechen Sie uns, wenn wir Sie bei Ihren ersten Schritten im E-Commerce begleiten dürfen. Unser Beratungsteam steht Ihnen mit einer kostenlosen Erstberatung gerne für Fragen zur Verfügung.