neue Export-Formate in der ERP-Lösung

neue Export-Formate in der ERP-Lösung

Exportmöglichkeiten von Belegen in Steps Business Solution
Exportmöglichkeiten von Belegen in Steps Business Solution

In der neuen Druck-Engine der Unternehmenssoftware Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder einen tolle Software herausgebracht und eine neue Druck-Engine mit neuen Export-Formaten bereitgestellt. Wir berichteten bereits über die Auslieferungshinweise zur ERP-Lösung auf unserem Blog zur Steps Business Solution.

neue Druck-Engine mit neuen Export-Formaten

Nach 15 Jahren hat die alte Druck-Engine, noch basierend auf VB 6.0, ausgedient. Das Produktmanagement war der Meinung: „Es ist Zeit für eine .net-basierte Technologie im Bereich Auswertungen und Belegdruck.“ Nach längeren Evaluierung wurde sich für das Zukaufprodukt von Stimulsoft entschieden und integriert. Herausgekommen ist eine tolle Integration zum Druck von ERP-Daten, inkl. vielfältiger grafischer Darstellungsmöglichkeiten.

Ein besonderes Augenmerk verdient die neuen Export-Formate, die nun zur Verfügung stehen:

  • CSV Dokument (*.csv)
  • Excel Dokument (*.xlsx)
  • HTML Dokument (*.html)
  • PDF Dokument (*.pdf)
  • PNG Bilddatei (*.png)
  • Power Point (*.ppt)
  • RTF Dokument (*.rtf)
  • Text Dokument (*.txt)
  • Word Dokument (*.docx)
  • XPS Dokument (*.xps)

beeindruckende Ergebnisse beim Steps Business Solution Druck in die Formate Word, Excel und Power Point

Auf den ersten Blick werden die Formate Word, Excel und Power Point etwas abschätzig betrachtet. Ausschlaggebend ist der Export in das PDF-Format. Nach dem ersten Export in Word, Excel oder PowerPoint sollte man darüber jedoch anders denken. Die Druck-Engine überzeugt mit einer beeindruckend genauen Übertragung des Layouts in dieses Formate. Ein Format, welches klassisch für den Druck von DIN A4-Seiten gedacht ist wird in Word, Excel oder Power Point super dargestellt. Die Anwendungsbereiche für einen solchen Export kann gerade im Vertrieb die Prozesse vereinfachen.

Vertriebsprozesse optimieren: Angebot als Power Point exportieren

Stellen Sie sich vor. Sie schreiben Ihr Angebot in Steps Business Solution und können dort alle Informationen im Detail hinterlegen. Mit Hilfe von Sets können Sie beispielsweise die einzelnen Module Ihres Produktes auflisten. Mit einem speziellen Power Point Export können Sie dann die Informationen für jedes Modul als eigene Power Point Seite exportieren. Die Daten liefert das Produkt-Informationssystem (PIM) innerhalb der Steps Business Solution. Das aufwendige Erstellen einer Vertriebspräsentation entfällt. Mit einem Klick erhalten Sie die passende Power Point Folien für Ihren Verkauf. Genial einfach!

Sind Sie fit für die neue Version und das neue Reporting?

Die neue Version bietet dank werthaltiger Softwarepflege immer wieder tolle Features, die Ihre Geschäftsprozess optimieren können. Die Steps Business Solution ist in Ihren Anpassungsmöglichkeiten sehr flexibel und bietet damit die perfekte Grundlage für die Optimierung Ihrer Abläufe. Brauchen Sie Hilfe bei der Installation oder Umstellung Ihrer bestehenden Reports auf die neue Reporting-Engine? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

 

neue Version: Steps Business Solution 2015

neue Version: Steps Business Solution 2015

Step Ahead AG, Hersteller von Unternehmenssoftware
Step Ahead AG, Hersteller von Unternehmenssoftware

Mit der Version 2015 der Unternehmenssoftware Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG hat der ERP-Hersteller wieder einen tolle Software herausgebracht. Lesen Sie hier die ersten Auslieferungshinweise:

Auslieferungshinweise zur Steps Business Solution 2015

Freigegebene Versionen

Bitte beachten Sie die folgende Information zu den in Pflege befindlichen Versionen der Steps Business Solution: In der Pflege befindliche Versionen der Steps Business Solution sind jeweils die aktuelle Version sowie die beiden Vorgängerversionen. Bei aktuellem Versionsstand 2015.0 der Steps Business Solution sind auch die Versionen 2014.5 und 2014.0 in Pflege.

Das bedeutet: Sollte ein Fehler in einer beliebigen Vorgängerversion bestehen, so empfehlen wir immer das Update auf die aktuellste Version. Für die beiden Vorgängerversionen liefern wir – sofern möglich – in begründeten Ausnahmefällen lokale Behebungen, sogenannte „Hotfixes“.

Sollte ein Anwender eine nicht in Pflege befindliche Version einsetzen, werden Fehlerbehebungen gegen Aufwand bearbeitet oder ggf. auch abgelehnt.

Das Quality-IT-Team empfiehlt:

Schließen Sie eine Softwarepflege (SWP) für Ihre Installation ab, damit Sie das Recht und Lizenz besitzen ein Update auf die aktuellste Version vorzunehmen. Mit diesem Vertrag sichern Sie die Stabilität Ihrer Software und ihrer Geschäftsprozesse. Gerne unterbreiten wir Ihnen einen Softwarepflegevertrag für Ihre Installation und bieten gleichzeitig auch einen Installationsservice an. Wir sind für Sie da für Sie da. Kontaktieren Sie uns.

 

Microsoft .NET Framework 4.5.2.

Die neue Steps Business Solution 2015.0 nutzt das Microsoft .NET Framework 4.5.2. Wir raten dazu vor der Installation der Steps Business Solution 2015.0 zu überprüfen ob das Microsoft .NET Framework 4.5.2. auf dem Applikations Server bereits installiert ist. Das .NET Framework 4.5.2 muss auch auf jedem Client installiert werden. In der Auslieferung zu dieser Version der Steps Business Solution finden Sie den „4.5.2. Offline Installer“ der Ihnen erlaubt das benötigte .NET Framework zu installieren. Selbstverständlich können Sie auch das .NET Framework von den Microsoft-Webseiten beziehen.

Bitte beachten Sie: Durch die Verwendung des neuen .NET Frameworks kann es zu Problemen mit Ihren nicht im Standardumfang gelieferten und derzeit unter .NET 3.5 kompilierten Plug-Ins bzw. Infomasken kommen. Wir raten Ihnen daher dringend dazu die von Ihnen angepassten / entwickelten Plug-Ins / Infomasken intensiv vor dem Produktiveinsatz mit der neuen Steps Business 2015.0 zu testen.

Das Quality-IT-Team empfiehlt:

Nutzen Sie unseren Installationsservice für die neue Version. Wir kümmern uns um die Prüfung Ihrer Anpassungen und stellen die Lauffähigkeit in der neuen Version sicher. Kontaktieren Sie uns um ein individuelles Angebot zu vereinbaren.

 

Quickscript

Ab der Version 2015.0 werden alle .NET Active Server Jobs unter .NET Framework Version 4.5.2 kompiliert. Bei Active Server Jobs bei denen Quickscript im Einsatz ist, kann es mit der neuen Version des .NET Frameworks zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Um diese zu vermeiden muss auch das Quickscript unter derselben .NET Framework Version kompiliert werden und auf jedem System, auf dem das Quickscript im Einsatz ist, manuell ausgetauscht werden.

Das Quality-IT-Team empfiehlt:

Nutzen Sie auch hier unseren Installationsservice für die neue Version. Wir kümmern uns um die Prüfung Ihrer Anpassungen und stellen die Lauffähigkeit in der neuen Version sicher. Kontaktieren Sie uns um ein individuelles Angebot zu vereinbaren.

 

Abkündigung der Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005

Ab der Version 2015.0 der Steps Business Solution wird die Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005 für die Steps Business Solution eingestellt, da Microsoft den Support für diese Version ebenfalls eingestellt hat. Bitte prüfen Sie, wenn Sie diesen Microsoft Server noch im Einsatz haben ob ein Update auf eine aktuelle Version der Datenbank möglich ist. Sollten hier Probleme auftauchen, kontaktieren Sie uns um kompetente Unterstützung bei der Migration zu erhalten.

 

Abkündigung DATEV-Export (ASCII, gem. SELF):

Das bisherige Produkt DATEV-Export (ASCII, gem. SELF) wird durch die in STEPS ab Version 2015.0 integrierte Lösung STEPS Rewe Schnittstelle (DATEV-Export) ersetzt.

Abkündigung für Verkauf: ab sofort

Abkündigung Support: ab STEPS-Version 2016.0

 

Abkündigung STEPS Kasse

Die STEPS Kasse wird ersatzlos abgekündigt:

Abkündigung für Verkauf: ab sofort

Abkündigung Support: ab STEPS-Version 2016.0

 

Abkündigung MTA Export für SBS Rewe neo:

Der MTA Export für SBS Rewe neo wird mit sofortiger Wirkung aus der Pflege genommen.

 

Sind Sie fit für die neue Version?

Die neue Version bietet dank werthaltiger Softwarepflege immer wieder tolle Features, die Ihre Geschäftsprozess optimieren können. Die Steps Business Solution ist in Ihren Anpassungsmöglichkeiten sehr flexibel und bietet damit die perfekte Grundlage für die Optimierung Ihrer Abläufe. Brauchen Sie Hilfe? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

Steps Business Solution-Service Pack 2: neue Optionalfelder in den Oberflächen Auftrag, Vertrag und Auftragsbestätigung

Steps Business Solution-Service Pack 2: neue Optionalfelder in den Oberflächen Auftrag, Vertrag und Auftragsbestätigung

Zusatzinformationen in Optionalfelder der Steps Business Solution ablegen
Zusatzinformationen in Optionalfelder der Steps Business Solution ablegen

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-System Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, sind neue Optionalfelder in den Oberflächen Auftrag, Vertrag und Auftragsbestätigung dazu gekommen.

Erweiterung der Optionalfelder in der Unternehmenssoftware

Die Oberflächen Auftrag, Vertrag und Auftragsbestätigung wurden mit 8 zusätzlichen Optionalfelder erweitert:

  • Optional 13 als Langbezeichnung
  • Optional 14 als Langbezeichnung
  • Optional 15 als Langbezeichnung
  • Optional 16 als MultiType
  • Optional 17 als MultiType
  • Optional 18 als Typelookup
  • Optional 19 als Einzelpreis (Decimal(22,4)
  • Optional 20 als Einzelpreis (Decimal(22,4)

Die Felder können im Steps Applet Modeler in der Oberfläche anhand der Aktion <Classic Abgleich> hinzugefügt werden.

ERP-System Steps Business Solution

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

Optionalfelder im praktischen Unternehmenseinsatz

Mit Optionalfelder in der Steps Business Solution können weitere Informationen zu dem jeweiligen Datensatz abgelegt werden. Jedes Feld ist in der Suchmaske verfügbar, so dass nach den eingetragenen Informationen gesucht werden kann. Bietet somit die Standard-Implementierung der ERP-Lösung kein passendes Feld, so können Optionalfelder verwendet werden.

Multitype und Typelookups in der Steps Business Solution pflegen

Um die auswählbaren Werte im Multitype oder Typelookup definieren zu können benötigen Sie das Admin-Tool AdminTypes.exe. Mit diesem Programm können alle Multitype und Typelookup-Einträge gepflegt werden.

Layouts in der Steps Business Solution pflegen

Die Steps Business Solution bietet mit ihrer Rechteverwaltung ein Konzept von angepassten Oberflächen pro Rolle an. Diese Layoutdefinitionen können Sie mit dem StepsAppletModeler.exe gepflegt werden. Evtl. müssen Sie Ihr Layout mit dem Default-Layout abgleichen um die neuen Felder in der Unternehmenssoftware zu sehen.

Sind Sie fit für die neue Version?

Die neue Version bietet dank werthaltiger Softwarepflege immer wieder tolle Features, die Ihre Geschäftsprozess optimieren können. Gerade Optionalfelder können sehr hilfreich bei der Abbildung besonderer Geschäftsprozesse sein. Haben Sie auch Anforderungen in der Abbildung spezieller Geschäftsprozesse. Die Steps Business Solution ist in Ihren Anpassungsmöglichkeiten sehr flexibel und bietet damit die perfekte Grundlage für die Optimierung Ihrer Abläufe. Brauchen Sie Hilfe? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

 

 

Tipps und Tricks aus der ERP-Software Steps Business Solution: Wie bediene ich RTF Felder?

Tipps und Tricks aus der ERP-Software Steps Business Solution: Wie bediene ich RTF Felder?

RTF-Felder Formatierungen in der Steps Business Solution
RTF-Felder Formatierungen in der Steps Business Solution

Heute möchten wir uns mit den RTF-Feldern in der ERP-Lösung Steps Business Solution beschäftigen. Hier im speziellen mit den Formatierungsmöglichkeiten von Text in der Unternehmenssoftware.

RTF-Felder in der Steps Business Solution

Wir haben im ERP-Client bereits die Oberfläche Angebot geöffnet. Hier befinden sich zwei RTF-Felder, der Vortext und Nachtext. Hier können einleitende Worte zum Angebot formuliert werden, genauso wie Abschlussfloskeln.

Des weiteren befinden sich in den Angebotspositionen auch RTF-Felder, hier kann die jeweilige Position, Leistung oder Ware beschrieben werden.

Nun zurück erst Mal in den Vortext.

Um einen Text zu formatieren kann das Kontextmenü verwendet werden. Alternativ kann in der Titelzeile des Steps Explorer das Menüband erweitert werden.

RTF-Formatierungsmöglichkeiten in der Steps Business Solution

Folgende Formatierungsmöglichkeiten bietet die Steps Business Solution:

  • Schriftart
  • Schriftgrad
  • Schriftfarbe
  • Texthervorhebungsfrage
  • Fett
  • Kursiv
  • Unterstrichen
  • Linkbündig
  • Zentriert
  • Rechtsbündig
  • Blocksatz

Alle Diese Elemente können markiert und hinzugefügt werden. Mit OK übernehmen. Anschließend werden diese Elemente oben angezeigt. Nun kann man damit ebenfalls formatieren.

In der Angebotsposition funktionieren die Formatierungsmöglichkeiten ähnlich. Der Unterschied: Beim Öffnen des Textfeldes erscheint ein eigener Dialog und die Formatierungsmöglichkeiten werden in den Ribbons zur Verfügung gestellt – das Kontextmenü geht natürlich auch hier.

Durch markieren der gewünschten Textstelle können diese Formatierungsmöglichkeiten angewendet werden.

Und das alles gibt es auch noch als Youtube-Tutorial aus unseren Youtube-Kanal.

Youtube-Tutorial

Steps Business Solution Service 2: sofortiger Druck der Rechnungen nach Sammelrechnungslauf

Steps Business Solution Service 2: sofortiger Druck der Rechnungen nach Sammelrechnungslauf

Sammeldruck nach Sammelrechnung StepsBusinessSolution
Sammeldruck nach Sammelrechnung StepsBusinessSolution

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-System Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich nach dem Sammelrechnungslauf alle Rechnungen sofort auszudrucken.

 

Bisher war es nicht möglich die Sammelrechnungen unmittelbar nach der Erstellung zu drucken. Erst wenn die Sammelrechnung/en erzeugt ist/sind konnte man die Rechnung ausdrucken. Die Funktionalität wurde verbessert. Durch den neuen Schalter Rechnung drucken im Sammelrechnungserstellungsdialog ist nun möglich, den Druckdialog nach der Erstellung aufzurufen. Bei mehrere Rechnungen wird der Druckdialog nur einmal angezeigt.

ERP-Modul „Sammelrechnung“ in der Steps Business Solution

Mit der Steps Business Solution können Sie Sammelrechnungen erstellen. Eine Sammelrechnung ist definiert als das Zusammenfassen mehrerer Lieferscheine zu einer Rechnung.

Voraussetzungen für die Erstellung von Sammelrechnungen

  • Für den betreffenden Kunden ist der Schalter Sammelrechnung eingeschaltet
  • Es existieren Lieferscheine für den Kunden, die noch nicht berechnet wurden
  • Für den jeweils zugrunde liegenden Auftrag wurde noch keine freie Rechnung erstellt

Einschränkungen

Nur Lieferscheine, die nach Einschalten des Schalters in den Kundendaten erzeugt wurden, können für eine Sammelrechnung verarbeitet werden. Dabei werden nur die Lieferscheine ermittelt, zu deren Aufträgen jeweils keine freien Rechnungen existieren (dies sind Rechnungen, die über die <Aktion> / <Rechnung erstellen> im Auftrag erzeugt wurden). Die ermittelten Lieferscheine werden wegen weiterer Einschränkungen bei der Rechnungsstellung besonders gruppiert.

Vor- und Nachtexte werden bei Sammelrechnungen ignoriert.

Besonderheiten

Beim Erstellen eines Lieferscheines für eine spätere Sammelrechnung können auch Daten in der Karteikarte [Rechnung] bearbeitet werden. Hintergrund ist, dass bereits zum Zeitpunkt der Lieferscheinerstellung Informationen wie Zahlungsbedingung und Rechnungsadresse für die spätere Sammelrechnung vorgegeben werden können.

Alle in dieser Karteikarte editierbaren Felder werden ergänzend zum Lieferschein gespeichert. Sie können danach jedoch nicht mehr angezeigt oder bearbeitet werden. Nur die beiden vorgenannten Felder haben Einfluss auf die weitere Verarbeitung.

Zusatzkosten

Die Zusatzkosten werden aus den (nicht editierbaren) Lieferschein-Zusatzkosten ermittelt. Für den Anwender ist es jedoch schlüssiger, wenn er im Auftrag die Auftrags-Zusatzkosten so wie die Auftragspositionen editieren kann und diese bei der Sammelrechnung verwendet werden.
Dazu schalten Sie den Schalter Preise und Zusatzkosten aktuell aus Auftrag im Sammelrechnungsdialog ein.
Damit können gleichzeitig verschiedene Prozesse im Zusammenhang mit der Berechnung von Zusatzkosten abgedeckt werden (Auftrag mit Zusatzkosten und mehreren Lieferscheinen, Auftrag ohne Zusatzkosten und mehreren Lieferscheinen, sowie beides mit nachträglichen Änderungen in den Auftrags-Zusatzkosten).

Bitte beachten Sie: Prozentuale Zusatzkosten der Lieferscheine werden in der Sammelrechnung in fixe Zusatzkosten auf Basis des Warenwertes des jeweiligen Lieferscheines umgewandelt, damit nur die tatsächlichen, anteiligen Zusatzkosten in die Sammelrechnung eingehen.

Gruppierung

Die selektierten Lieferscheine werden für die Verarbeitung gruppiert. Gruppierung bedeutet, dass Lieferscheine mit übereinstimmenden Merkmalen zu einer einzelnen Rechnung „gruppiert“, d.h. verarbeitet werden.

Lieferscheine, die in Merkmalen, die je Rechnung nur einmal zugeordnet werden können (Zahlungsbedingung, Sprache, Währung…), abweichen, werden nicht zu einer einzelnen Rechnung verarbeitet. Sie erhalten dann mehrere Rechnungen zu unterschiedlichen Gruppierungen.

Gruppierungskriterien:

  • Zahlungsbedingung (interne Nummer)
  • Zahlart (interne Nummer)
  • Sprache (interne Nummer)
  • netto / brutto (Schalter)
  • Währung (interne Nummer)
  • Auftragskunde (interne Nummer)
  • Debitor (interne Nummer)
  • Typ des Auftragstyps
  • Auftragsrabatt
  • Auftragsrabatt1, Auftragsrabatt2 und Auftragsrabatt3

Die Gruppierungslogik für die Erzeugung von Sammelrechnungen aus Lieferscheinen berücksichtigt folgende Lieferscheine nicht, unabhängig von den einstellbaren Auswahlkriterien:

  • bereits berechnete Lieferscheine, deren Rechnung nicht storniert ist
  • Lieferscheine von Aufträgen, für die mind. eine nicht stornierte freie Rechnung (ohne Lieferscheinbezug) erstellt wurde
  • der Lieferschein storniert ist
  • Lieferscheine, die einer Leistungsfaktura zugeordnet sind
  • der Debitor den Schalter Sammelrechnung nicht gesetzt hat
  • Lieferscheine ohne Auftragsbezug
  • falls die Preise aus dem Lieferschein stammen sollten: Lieferscheine aus Sammellieferscheinen, bei denen zum Zeitpunkt der Rechnungserstellung in den dem Lieferschein zugrundeliegenden Aufträgen sich REWE-Kategorie oder abweichende Fibu-Periode unterscheiden
  • falls die Preise aus dem Auftrag stammen sollten: Lieferscheine aus Sammellieferscheinen, bei denen zum Zeitpunkt der Rechnungserstellung in den dem Lieferschein zugrundeliegenden Aufträgen sich REWE-Kategorie oder abweichende Fibu-Periode oder die Kopfrabatte oder die Zahlungsbedingung unterscheiden

Es kann über einen Schalter in der Sammelrechnungserstellung bestimmt werden, ob Lieferscheine aus erledigten Aufträgen berücksichtigt werden. In Normalfall werden diese nicht berücksichtigt.

Außerdem kann über die Lieferscheinfaktura entschieden werden, ob Debitoren, die keine Sammelrechnung erhalten sollen, für jeden Lieferschein eine Einzelrechnung erhalten oder nicht. Ansonsten entspricht die Logik der Lieferscheinfaktura in Bezug auf die Auswahl der Lieferscheine im Grundsatz der der Sammelrechnung.

ERP-System Steps Business Solution

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

einfacher Rechnungen mit Steps Business Solution schreiben

Teillieferungen sind im täglichen Geschäftsalltag üblich um Ware schnell zum Kunden zu bekommen. Nicht immer wird auch jeder Lieferschein zu Rechnung. Um den Komfort für den Kunden zu erhöhen werden stattdessen mehrere Lieferungen zu einer Rechnung zusammengefasst. Aber wer behält da schon noch den Überblick welche Lieferung noch berechnet wird? Richtig! Ihr ERP-System Steps Business Solution. Mit dieser ERP-Lösung können Sie Ware versenden und als Lieferschein den Ausgang buchen. Die Rechnungsabteilung kann anschließend alle noch nicht berechneten Lieferscheine selektieren und die Faktura anstoßen.

Diese Implementierung macht damit den Geschäftsprozess der Rechnungsfaktura einfacher, sicherer und besser. Fragen zum Faktura-Modul der Steps Business Solution? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

 

 

 

Steps Business Solution – Service-Pack 2: Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Steps Business Solution – Service-Pack 2: Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Buchhaltung Software: SBS Rewe NEO
Buchhaltung Software: Steps Rechnungswesen (Syska)

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben.

Im Zuge der Weiterentwicklung des Steps Rechnungswesen (Syska) werden nun 0-Rechnungen (z.B. Schlussrechnungen von 0,00 € bei 100% Abschlagsrechnungen) akzeptiert. Es ist nun möglich 0-Rechnungen aus der Steps Business Solution an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben.

Steps Rechnungswesen (Syska)

Die Finanzbuchhaltung ist das Herz jeder Firma. Eine erfolgreiche Buchführung muss dem sich ständig verändernden Markt mit hoher Effizienz gegenüberstehen:

  • Aktuelle Zahlenübersichten für fundierte Entscheidungen
  • Kurze Einarbeitungszeiten für alle Anwender
  • Vermeidung von Zusatzaufwand, wie z. B. Doppelerfassungen durch hohe Integration
  • Hohe Datensicherheit durch Integration
  • Individuelle Auswertungen erlauben gezielte Analysen
  • Rechnungswesen als Controllinginstrument
  • Bilanzierung nach HGB, IFRS/GAAP uvm.

Alle Module und Funktionen des syska SQL REWE orientieren sich bei deren Neu- und Weiterentwicklung maßgeblich am Anwender. Dazu stehen wir in ständigem Kontakt mit unseren Kunden. Dieses Vorgehen kommt den Anwendern des syska SQL REWE zugute, denn damit werden wir Ihren Anforderungen und denen des Mittelstandes an eine bedienungsfreundliche Software mit herausragendem Können gerecht. Auch „Buchhaltungsferne“ können durch die Funktion MS Excel-Integration selbstständig und unkompliziert auf die Echtdaten des Rechnungswesens zugreifen. Die syska Lösungen berücksichtigen deutsches, österreichisches und Schweizer Recht.

ERP-Lösung Steps Business Solution

Die Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Mit dieser Funktionserweiterung werden nun 0-Rechnungen (z.B. Schlussrechnungen von 0,00 € bei 100% Abschlagsrechnungen) akzeptiert. Es ist nun möglich 0-Rechnungen aus der Steps Business Solution an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben. So wird ihr Geschäftsprozess im Bereich Faktura abgerundet und evtl. 0-Rechnungen werden auch im ERP-System korrekt als abgeschlossen markiert. Ihre Controlling-Werkzeuge auf Basis der ERP-Daten liefern bei der Prüfung von „noch nicht übergebenen Rechnungen“ nun diese Rechnungen nicht mehr als Ergebnismenge. Diese Implementierung macht damit den Geschäftsprozess der Rechnungsfaktura rund. Fragen zum Faktura-Modul der Steps Business Solution? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

Steps Business Solution-Tipp: schnelle Bedienung für Datumsfelder mit der Tastatur

Steps Business Solution-Tipp: schnelle Bedienung für Datumsfelder mit der Tastatur

Shortcut Datumsfelder in der Steps Business Solution
Shortcut Datumsfelder in der Steps Business Solution

Heute möchten wir Ihnen einen Tipp für die Datumsfeldern in der ERP-Lösung Steps Business Solution geben. Hier im speziellen haben wir ein paar praktische Shortcuts zur schnelleren Bedienung.

Datumsfelder in der ERP-Lösung Steps Business Solution

Wechseln Sie gleich mal in den ERP-Client.

Wir haben bereits die Oberfläche Tätigkeit geöffnet. Mit Tätigkeiten können Mitarbeiter eines Unternehmens ihre Arbeiten dokumentieren oder planen. Diese Tätigkeiten können an verschiedene Datensätze angehängt werden. Beispiele sind: Kunden – Lieferanten – Angebote – Aufträge.

Wir gehen auf das Thema KUNDEN noch näher drauf ein. Zu einem Kunden können beliebig viele Tätigkeiten erfasst werden. Beispiele sind:

  • Telefonate
  • Besuche
  • E-Mails.

Diese können unter dem Details-Menü im Kunden in einer Historie, sortiert nach Datum von allen eingesehen werden. So hat man den perfekten Überblick, was bei dem Kunden alles bereits gelaufen ist und wer es gemacht hat.

Über das Aktion-Menü können aus dem Kunden auch neue Tätigkeiten angelegt werden. Sie wird dann entsprechend mit dem Mitarbeiter, Datum und Uhrzeit vorbelegt.

Um das Feld Datum schnell mit der Tastatur bedienen zu können gibt es ein paar praktische Shortcuts:

  • Taste v stellt das Datum auf vorgestern
    Damit können Sie eine Tätigkeit von vorgestern nacherfassen.
  • Taste g stellt das Datum auf gestern
    Damit können Sie eine Tätigkeit von gestern nacherfassen.
  • Taste h stellt das Datum auf heute
    Falls Sie das heutige Datum benötigen
  • Taste m stellt das Datum auf morgen
    um eine geplante Tätigkeit für morgen zu erfassen.
  • Taste ü stellt das Datum auf übermorgen
    um eine geplante Tätigkeit für übermorgen erfassen wollen.

Mit geplanten Tätigkeiten können Sie Ihre Arbeit strukturieren und Aufgaben, die sie die nächsten Tage erledigen wollen bereits im ERP-System erfassen – quasi als Reminder. Praktisch oder?

Youtube-Tutorial zu Datumsfelder in der ERP-Lösung Steps Business Solution

Ein passendes Youtube-Tutorial gibt es natürlich auch:

 

Log-Daten im Steps Active Server .net löschen

Log-Daten im Steps Active Server .net löschen

Ab der Version 2014.5(SP1) der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, können die Log-Einträge der Steps Active Server Jobs automatisch gelöscht werden. Mit Hilfe der neuen Methode Misc.DeleteLogs() können Sie einstellen, ob nur Logs der aktuellen Dienstinstanz, oder Logs, die älter als X Tage sind, gelöscht werden sollen.

Steps Active Server

Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige
Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige

 

Der Steps Active Server (2014) ist ein Produkt des ERP-Herstellers Step Ahead AG aus Germering. Es ist Produktbestandteil des ERP-Systems Steps Business Solution.

Mit dem Steps Active Server können zeitgesteuert Computerbefehle abgesetzt werden. Es werden folgende Programmiersprachen unterstützt:

  • VBScript
  • VB.net
  • C#
  • T-SQL

Mit Hilfe dieser Programme können Prozessautomatisierungen in dem ERP-System Steps Business Solution durchgeführt werden. Die Step Ahead AG liefert mit Kauf dieses Moduls, welches nach den concurrent-Usern der Applikation lizensiert wird, bereits einige Standard-Scripten aus.

Da es sich um nicht kompilierten Source handelt, kann jeder ERP-Administrator diese Scripten mit dem entsprechenden Programmier-Wissen kundenspezifisch anpassen.

Diese flexible Arbeitsweise und der großen Reichweite, die man mit den Programmiersprachen hat, macht den Steps Active Server zu einem Mitarbeiter, der nichts vergisst. So werden gerne Steps Active Server Jobs geschrieben, die ERP-Benutzer mit E-Mails auf zu bearbeitende Geschäftsprozesse hinweist. In Kombination mit dem SIB-Start kann direkt aus der E-Mail der entsprechende Datensatz zur Bearbeitung im ERP-System gestartet werden. Der SIB-Start ist eine spezielle Dateiendung, mit der der Steps Client automatisiert gestartet werden kann und zusätzliche Befehle übertragen werden. Für Geschäftsprozessoptimierungen ist der Steps Active Server ein unverzichtbares Werkzeug.

Methode Misc.DeleteLogs()

Löscht Log Einträge.

Namespace: Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects
Assembly: Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects (in Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects.dll) Version: 1.0.0.0 (10.5.2.1206)

C#

public void DeleteLogs( bool currentInstanceOnly, int keepDays )

VB.Net

Public Sub DeleteLogs ( currentInstanceOnly As Boolean, keepDays As Integer)

currentInstanceOnly
Type: System. Boolean
Es werden nur Log-Einträge aus der aktuellen Instanz gelöscht.
keepDays
Type: System. Int32
Es werden nur Log-Einträge gelöscht, die älter als in diesem Parameter angegeben sind (Einheit: Tage).

Remarks

z.B. 1. DeleteLogs(true, 2) – Löscht alle Log Einträge zu Jobs, die sich unter aktuellen Dienstinstanz befinden. Es werden nur Log Einträge älter als 2 Tage gelöscht. 2. DeleteLogs(false, 0) – Löscht alle Log Einträge unabhängig von der Instanz und dem Alter des Eintrags.
ERP-Service-Pack 2: Opportunitätstyp um Lookup auf Angebotstyp erweitert

ERP-Service-Pack 2: Opportunitätstyp um Lookup auf Angebotstyp erweitert

Verkaufschance Opportunitäten in der Steps Business Solution verwalten
Verkaufschance Opportunitäten in der Steps Business Solution verwalten

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich im Opportunitätstyp einen Angebotstyp zuzuordnen. Diese Erweiterung ermöglicht die Vorbelegung eines Angebotstyps für Angebote, die aus Opportunitäten erstellt werden. Angebote aus Opportunitäten ohne Opportunität-Typ bzw. ohne zugeordneten Angebot-Typ im „Opportunitätstyp“ selektieren den Angebotstyp aus der Kundengruppe.

Was sind Opportunitäten?

Opportunitäten sind Möglichkeiten für den Vertrieb Geschäfte abzuschließen. Sie werden auch Verkaufschancen genannt. Das können Geschäfte mit bestehenden Kunden oder mit neuen, potentiellen Kunden sein.

Diese neuen Kunden werden vermehrt auch Leads genannt. Mit Hilfe der Opportunitäten/Verkaufschancen können Sie den Vertrieb in Ihrem Unternehmen strategisch planen und kontrollieren. Somit können Sie Ihre Vertriebsressourcen optimal steuern und Ihre Verkaufsprognosen werden sicherer eintreten.

Das ERP-System Steps Business Solution passt sich dabei an die Vertriebsprozesse Ihres Unternehmens an und unterstützt Sie und Ihre Vertriebsmitarbeiter dabei, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können: auf Ihre Kunden!

Vertriebsgeschäftsprozess optimieren!

Mit einer ERP-Lösung können Sie Ihren Geschäftsprozess im Vertrieb optimieren. Dabei können Sie im ERP-System Steps Business Solution bereits bei der Geschäftsanbahnung aktiv werden und dort Ihre CRM-Tätigkeiten hinterlegen. Das Opportunitätsobjekt ermöglicht dabei eine flexible Erfassung ihrer Verkaufspläne bei einem konkreten Kunden. Damit hat der Innendienst auch alle relevanten Informationen für die interne Betreuung. Genauso ist ein Vertriebs-Forecast einfach mit wenigen Klicks möglich. Sobald der Kunde angebissen hat, können Sie die Verkaufschance zu einem Angebot wandeln oder mehrere Angebote unter einer Opportunität bündeln. Sie behalten damit im Vertriebsprozess immer den Überblick – bis zum endgültigen Vertragsabschluss, der als Auftrag im ERP-System abgebildet wird. Mit der Verbindung von „Opportunität – Angebot – Auftrag“ wird die Erfolgskontrolle Ihres Vertriebes ein Kinderspiel.

Opportunität Typ in der Steps Business Solution
Opportunität Typ in der Steps Business Solution

 

5 Irrtümer zu Business Intelligence

5 Irrtümer zu Business Intelligence

Business Intelligence
Business Intelligence

Was Sie über Business Intelligence (BI) wissen ist falsch. Oder doch nicht?

Fünf gängige Mythen wurden hier über Analytics-Anwendungen gelistet und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft:

1. Dashboards = Business Intelligence

Dashboards, die einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen geben und einen schnellen Zugriff ermöglichen, sind nach wie vor die häufigste Form von BI. Viele Unternehmen nutzen Dashboards außerdem für das monatliche oder tägliche Berichtswesen und senden Finanzberichte an ganze Geschäftsbereiche. Andere BI-Modelle beinhalten Self-Service Adhoc-Berichtswesen, die über traditionelles statisches Reporting und Datenidentifikation hinausgehen. Dabei bearbeiten Analysten interaktiv Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer BI-Oberfläche. Zusätzlich gibt es viele BI-Plattformen, die Nutzer in die Lage versetzen, mit anderen Anwendern zusammenzuarbeiten und Texte oder Grafiken zu kommentieren – Stichwort Kollaboration. Business Intelligence-Lösungen sind heute so flexibel, dass Nutzer an beliebigen Orten arbeiten können. Innovative BI beschränkt sich daher nicht nur allein auf Dashboards.

2. Das bekannteste BI-Tool ist das Beste

Wenn BI-Lösungen eingeführt werden, heißt es oft „One size fits all“. Der Hype um populäre Lösungen bringt aber nicht automatisch Vorteile. Unternehmen müssen beurteilen, ob die Lösungen auf der Shortlist mit der eigenen Datenarchitektur kompatibel sind, die Anforderungen der Nutzer berücksichtigt werden und ob sie zukunftsfähig und skalierbar sind. Daher kann es von Nachteil sein, wenn ausschließlich die „angesagten Anbieter“ auf der Shortlist stehen. Ein Blick in Marktstudien von Analysten, wie etwa dem „The BI Survey“ von BARC, gibt Aufschluss über die Angebote und zahlt sich später aus. Auch Marktübersichten sind bei der Erstellung einer Herstellerübersicht auf Basis von Produktfunktionen und Nutzerbewertungen sehr hilfreich.

3. Der Return on Investment von BI ist fragwürdig

Der potentielle Return on Investment (ROI) von BI hängt sowohl von der Situation des Unternehmens als auch von der Wahl der richtigen BI-Lösung ab und lässt sich in fünf Kategorien unterteilen: Umsatzsteigerung, Gewinnmargenschutz, Kostenreduzierung und -vermeidung sowie Vermeidung von Kapitalkosten. Mit Hilfe der ROI-Analyse sind Unternehmen in der Lage, die zu tätigenden oder bereits getätigten Investitionen zu untersuchen und unter Umständen auch zu rechtfertigen. Oft bieten Anbieter auch Hilfe bei der Ermittlung des ROI an. Hier gilt also: Der ROI ist nicht fragwürdig, sondern vielmehr eine unterstützende Kennzahl, um die Unternehmensplanung zu optimieren.

4. Nur Big Data macht BI aussagekräftig

Der Big Data-Hype bewirkte, dass die Integration von unstrukturierten und Echtzeitdaten als Grundlage für den Entscheidungsprozess dient. Dabei sollte der Fokus auf Big Data nicht zu einer Blockade führen. Große Datenmengen beziehungsweise deren Aufbereitung nehmen in jedem Unternehmen einen unterschiedlichen Stellenwert ein. Dennoch brauchen Unternehmen auch ohne Big Data eine innovative BI-Lösung, um wettbewerbsfähig zu sein oder zu bleiben. Auch aus kleineren Datenmengen können eine Menge wichtige Einblicke gewonnen werden.

5. Business Intelligence blockiert die IT

Historisch gesehen waren Datenabfragen und Berichterstellung für die Fachbereiche eine klassische Aufgabe der IT. Heute ermöglichen einfach zu nutzende BI-Lösungen mit Self-Service-Funktionen den Fachanwendern die Entwicklung eigener Berichte und Dashboards – ohne Unterstützung durch die IT. Die IT-Abteilung muss dennoch in den Beschaffungsprozess involviert sein, da BI-Lösungen Unternehmensdaten nutzen, die üblicherweise von der IT verwaltet werden. Nach der Implementierung aber kann BI in die Verantwortung der Fachbereiche übergehen. Dies gilt besonders, wenn es sich um kleine, wartungsarme Lösungen handelt, die auf den vorhandenen Datenquellen aufsetzen und diese nativ nutzen, ohne weitere Data Warehouses zu benötigen.

Fazit

Business Intelligence soll bei Unternehmensentscheidungen unterstützen. Business Intelligence geht nicht ohne Software und passender Beratung. Mit einem externen Dienstleister bekommt dieses Thema nochmals einen Blick von außen und zusätzliche Ressourcen für die Einführung. Überlegen Sie selbst ob Sie mit Ihren jetzigen Auswertungen aus Ihrer ERP-Lösung Entscheidungen treffen können oder ob Sie wirklich Business Intelligence benötigen.