Steps Business Solution Service 2: sofortiger Druck der Rechnungen nach Sammelrechnungslauf

Steps Business Solution Service 2: sofortiger Druck der Rechnungen nach Sammelrechnungslauf

Sammeldruck nach Sammelrechnung StepsBusinessSolution
Sammeldruck nach Sammelrechnung StepsBusinessSolution

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-System Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich nach dem Sammelrechnungslauf alle Rechnungen sofort auszudrucken.

 

Bisher war es nicht möglich die Sammelrechnungen unmittelbar nach der Erstellung zu drucken. Erst wenn die Sammelrechnung/en erzeugt ist/sind konnte man die Rechnung ausdrucken. Die Funktionalität wurde verbessert. Durch den neuen Schalter Rechnung drucken im Sammelrechnungserstellungsdialog ist nun möglich, den Druckdialog nach der Erstellung aufzurufen. Bei mehrere Rechnungen wird der Druckdialog nur einmal angezeigt.

ERP-Modul „Sammelrechnung“ in der Steps Business Solution

Mit der Steps Business Solution können Sie Sammelrechnungen erstellen. Eine Sammelrechnung ist definiert als das Zusammenfassen mehrerer Lieferscheine zu einer Rechnung.

Voraussetzungen für die Erstellung von Sammelrechnungen

  • Für den betreffenden Kunden ist der Schalter Sammelrechnung eingeschaltet
  • Es existieren Lieferscheine für den Kunden, die noch nicht berechnet wurden
  • Für den jeweils zugrunde liegenden Auftrag wurde noch keine freie Rechnung erstellt

Einschränkungen

Nur Lieferscheine, die nach Einschalten des Schalters in den Kundendaten erzeugt wurden, können für eine Sammelrechnung verarbeitet werden. Dabei werden nur die Lieferscheine ermittelt, zu deren Aufträgen jeweils keine freien Rechnungen existieren (dies sind Rechnungen, die über die <Aktion> / <Rechnung erstellen> im Auftrag erzeugt wurden). Die ermittelten Lieferscheine werden wegen weiterer Einschränkungen bei der Rechnungsstellung besonders gruppiert.

Vor- und Nachtexte werden bei Sammelrechnungen ignoriert.

Besonderheiten

Beim Erstellen eines Lieferscheines für eine spätere Sammelrechnung können auch Daten in der Karteikarte [Rechnung] bearbeitet werden. Hintergrund ist, dass bereits zum Zeitpunkt der Lieferscheinerstellung Informationen wie Zahlungsbedingung und Rechnungsadresse für die spätere Sammelrechnung vorgegeben werden können.

Alle in dieser Karteikarte editierbaren Felder werden ergänzend zum Lieferschein gespeichert. Sie können danach jedoch nicht mehr angezeigt oder bearbeitet werden. Nur die beiden vorgenannten Felder haben Einfluss auf die weitere Verarbeitung.

Zusatzkosten

Die Zusatzkosten werden aus den (nicht editierbaren) Lieferschein-Zusatzkosten ermittelt. Für den Anwender ist es jedoch schlüssiger, wenn er im Auftrag die Auftrags-Zusatzkosten so wie die Auftragspositionen editieren kann und diese bei der Sammelrechnung verwendet werden.
Dazu schalten Sie den Schalter Preise und Zusatzkosten aktuell aus Auftrag im Sammelrechnungsdialog ein.
Damit können gleichzeitig verschiedene Prozesse im Zusammenhang mit der Berechnung von Zusatzkosten abgedeckt werden (Auftrag mit Zusatzkosten und mehreren Lieferscheinen, Auftrag ohne Zusatzkosten und mehreren Lieferscheinen, sowie beides mit nachträglichen Änderungen in den Auftrags-Zusatzkosten).

Bitte beachten Sie: Prozentuale Zusatzkosten der Lieferscheine werden in der Sammelrechnung in fixe Zusatzkosten auf Basis des Warenwertes des jeweiligen Lieferscheines umgewandelt, damit nur die tatsächlichen, anteiligen Zusatzkosten in die Sammelrechnung eingehen.

Gruppierung

Die selektierten Lieferscheine werden für die Verarbeitung gruppiert. Gruppierung bedeutet, dass Lieferscheine mit übereinstimmenden Merkmalen zu einer einzelnen Rechnung „gruppiert“, d.h. verarbeitet werden.

Lieferscheine, die in Merkmalen, die je Rechnung nur einmal zugeordnet werden können (Zahlungsbedingung, Sprache, Währung…), abweichen, werden nicht zu einer einzelnen Rechnung verarbeitet. Sie erhalten dann mehrere Rechnungen zu unterschiedlichen Gruppierungen.

Gruppierungskriterien:

  • Zahlungsbedingung (interne Nummer)
  • Zahlart (interne Nummer)
  • Sprache (interne Nummer)
  • netto / brutto (Schalter)
  • Währung (interne Nummer)
  • Auftragskunde (interne Nummer)
  • Debitor (interne Nummer)
  • Typ des Auftragstyps
  • Auftragsrabatt
  • Auftragsrabatt1, Auftragsrabatt2 und Auftragsrabatt3

Die Gruppierungslogik für die Erzeugung von Sammelrechnungen aus Lieferscheinen berücksichtigt folgende Lieferscheine nicht, unabhängig von den einstellbaren Auswahlkriterien:

  • bereits berechnete Lieferscheine, deren Rechnung nicht storniert ist
  • Lieferscheine von Aufträgen, für die mind. eine nicht stornierte freie Rechnung (ohne Lieferscheinbezug) erstellt wurde
  • der Lieferschein storniert ist
  • Lieferscheine, die einer Leistungsfaktura zugeordnet sind
  • der Debitor den Schalter Sammelrechnung nicht gesetzt hat
  • Lieferscheine ohne Auftragsbezug
  • falls die Preise aus dem Lieferschein stammen sollten: Lieferscheine aus Sammellieferscheinen, bei denen zum Zeitpunkt der Rechnungserstellung in den dem Lieferschein zugrundeliegenden Aufträgen sich REWE-Kategorie oder abweichende Fibu-Periode unterscheiden
  • falls die Preise aus dem Auftrag stammen sollten: Lieferscheine aus Sammellieferscheinen, bei denen zum Zeitpunkt der Rechnungserstellung in den dem Lieferschein zugrundeliegenden Aufträgen sich REWE-Kategorie oder abweichende Fibu-Periode oder die Kopfrabatte oder die Zahlungsbedingung unterscheiden

Es kann über einen Schalter in der Sammelrechnungserstellung bestimmt werden, ob Lieferscheine aus erledigten Aufträgen berücksichtigt werden. In Normalfall werden diese nicht berücksichtigt.

Außerdem kann über die Lieferscheinfaktura entschieden werden, ob Debitoren, die keine Sammelrechnung erhalten sollen, für jeden Lieferschein eine Einzelrechnung erhalten oder nicht. Ansonsten entspricht die Logik der Lieferscheinfaktura in Bezug auf die Auswahl der Lieferscheine im Grundsatz der der Sammelrechnung.

ERP-System Steps Business Solution

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

einfacher Rechnungen mit Steps Business Solution schreiben

Teillieferungen sind im täglichen Geschäftsalltag üblich um Ware schnell zum Kunden zu bekommen. Nicht immer wird auch jeder Lieferschein zu Rechnung. Um den Komfort für den Kunden zu erhöhen werden stattdessen mehrere Lieferungen zu einer Rechnung zusammengefasst. Aber wer behält da schon noch den Überblick welche Lieferung noch berechnet wird? Richtig! Ihr ERP-System Steps Business Solution. Mit dieser ERP-Lösung können Sie Ware versenden und als Lieferschein den Ausgang buchen. Die Rechnungsabteilung kann anschließend alle noch nicht berechneten Lieferscheine selektieren und die Faktura anstoßen.

Diese Implementierung macht damit den Geschäftsprozess der Rechnungsfaktura einfacher, sicherer und besser. Fragen zum Faktura-Modul der Steps Business Solution? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

 

 

 

Steps Business Solution – Service-Pack 2: Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Steps Business Solution – Service-Pack 2: Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Buchhaltung Software: SBS Rewe NEO
Buchhaltung Software: Steps Rechnungswesen (Syska)

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben.

Im Zuge der Weiterentwicklung des Steps Rechnungswesen (Syska) werden nun 0-Rechnungen (z.B. Schlussrechnungen von 0,00 € bei 100% Abschlagsrechnungen) akzeptiert. Es ist nun möglich 0-Rechnungen aus der Steps Business Solution an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben.

Steps Rechnungswesen (Syska)

Die Finanzbuchhaltung ist das Herz jeder Firma. Eine erfolgreiche Buchführung muss dem sich ständig verändernden Markt mit hoher Effizienz gegenüberstehen:

  • Aktuelle Zahlenübersichten für fundierte Entscheidungen
  • Kurze Einarbeitungszeiten für alle Anwender
  • Vermeidung von Zusatzaufwand, wie z. B. Doppelerfassungen durch hohe Integration
  • Hohe Datensicherheit durch Integration
  • Individuelle Auswertungen erlauben gezielte Analysen
  • Rechnungswesen als Controllinginstrument
  • Bilanzierung nach HGB, IFRS/GAAP uvm.

Alle Module und Funktionen des syska SQL REWE orientieren sich bei deren Neu- und Weiterentwicklung maßgeblich am Anwender. Dazu stehen wir in ständigem Kontakt mit unseren Kunden. Dieses Vorgehen kommt den Anwendern des syska SQL REWE zugute, denn damit werden wir Ihren Anforderungen und denen des Mittelstandes an eine bedienungsfreundliche Software mit herausragendem Können gerecht. Auch „Buchhaltungsferne“ können durch die Funktion MS Excel-Integration selbstständig und unkompliziert auf die Echtdaten des Rechnungswesens zugreifen. Die syska Lösungen berücksichtigen deutsches, österreichisches und Schweizer Recht.

ERP-Lösung Steps Business Solution

Die Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

Übergabe von 0-Rechnungen an das Steps Rechnungswesen (Syska)

Mit dieser Funktionserweiterung werden nun 0-Rechnungen (z.B. Schlussrechnungen von 0,00 € bei 100% Abschlagsrechnungen) akzeptiert. Es ist nun möglich 0-Rechnungen aus der Steps Business Solution an das Steps Rechnungswesen (Syska) zu übergeben. So wird ihr Geschäftsprozess im Bereich Faktura abgerundet und evtl. 0-Rechnungen werden auch im ERP-System korrekt als abgeschlossen markiert. Ihre Controlling-Werkzeuge auf Basis der ERP-Daten liefern bei der Prüfung von „noch nicht übergebenen Rechnungen“ nun diese Rechnungen nicht mehr als Ergebnismenge. Diese Implementierung macht damit den Geschäftsprozess der Rechnungsfaktura rund. Fragen zum Faktura-Modul der Steps Business Solution? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

Steps Business Solution-Tipp: schnelle Bedienung für Datumsfelder mit der Tastatur

Steps Business Solution-Tipp: schnelle Bedienung für Datumsfelder mit der Tastatur

Shortcut Datumsfelder in der Steps Business Solution
Shortcut Datumsfelder in der Steps Business Solution

Heute möchten wir Ihnen einen Tipp für die Datumsfeldern in der ERP-Lösung Steps Business Solution geben. Hier im speziellen haben wir ein paar praktische Shortcuts zur schnelleren Bedienung.

Datumsfelder in der ERP-Lösung Steps Business Solution

Wechseln Sie gleich mal in den ERP-Client.

Wir haben bereits die Oberfläche Tätigkeit geöffnet. Mit Tätigkeiten können Mitarbeiter eines Unternehmens ihre Arbeiten dokumentieren oder planen. Diese Tätigkeiten können an verschiedene Datensätze angehängt werden. Beispiele sind: Kunden – Lieferanten – Angebote – Aufträge.

Wir gehen auf das Thema KUNDEN noch näher drauf ein. Zu einem Kunden können beliebig viele Tätigkeiten erfasst werden. Beispiele sind:

  • Telefonate
  • Besuche
  • E-Mails.

Diese können unter dem Details-Menü im Kunden in einer Historie, sortiert nach Datum von allen eingesehen werden. So hat man den perfekten Überblick, was bei dem Kunden alles bereits gelaufen ist und wer es gemacht hat.

Über das Aktion-Menü können aus dem Kunden auch neue Tätigkeiten angelegt werden. Sie wird dann entsprechend mit dem Mitarbeiter, Datum und Uhrzeit vorbelegt.

Um das Feld Datum schnell mit der Tastatur bedienen zu können gibt es ein paar praktische Shortcuts:

  • Taste v stellt das Datum auf vorgestern
    Damit können Sie eine Tätigkeit von vorgestern nacherfassen.
  • Taste g stellt das Datum auf gestern
    Damit können Sie eine Tätigkeit von gestern nacherfassen.
  • Taste h stellt das Datum auf heute
    Falls Sie das heutige Datum benötigen
  • Taste m stellt das Datum auf morgen
    um eine geplante Tätigkeit für morgen zu erfassen.
  • Taste ü stellt das Datum auf übermorgen
    um eine geplante Tätigkeit für übermorgen erfassen wollen.

Mit geplanten Tätigkeiten können Sie Ihre Arbeit strukturieren und Aufgaben, die sie die nächsten Tage erledigen wollen bereits im ERP-System erfassen – quasi als Reminder. Praktisch oder?

Youtube-Tutorial zu Datumsfelder in der ERP-Lösung Steps Business Solution

Ein passendes Youtube-Tutorial gibt es natürlich auch:

 

Log-Daten im Steps Active Server .net löschen

Log-Daten im Steps Active Server .net löschen

Ab der Version 2014.5(SP1) der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, können die Log-Einträge der Steps Active Server Jobs automatisch gelöscht werden. Mit Hilfe der neuen Methode Misc.DeleteLogs() können Sie einstellen, ob nur Logs der aktuellen Dienstinstanz, oder Logs, die älter als X Tage sind, gelöscht werden sollen.

Steps Active Server

Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige
Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige

 

Der Steps Active Server (2014) ist ein Produkt des ERP-Herstellers Step Ahead AG aus Germering. Es ist Produktbestandteil des ERP-Systems Steps Business Solution.

Mit dem Steps Active Server können zeitgesteuert Computerbefehle abgesetzt werden. Es werden folgende Programmiersprachen unterstützt:

  • VBScript
  • VB.net
  • C#
  • T-SQL

Mit Hilfe dieser Programme können Prozessautomatisierungen in dem ERP-System Steps Business Solution durchgeführt werden. Die Step Ahead AG liefert mit Kauf dieses Moduls, welches nach den concurrent-Usern der Applikation lizensiert wird, bereits einige Standard-Scripten aus.

Da es sich um nicht kompilierten Source handelt, kann jeder ERP-Administrator diese Scripten mit dem entsprechenden Programmier-Wissen kundenspezifisch anpassen.

Diese flexible Arbeitsweise und der großen Reichweite, die man mit den Programmiersprachen hat, macht den Steps Active Server zu einem Mitarbeiter, der nichts vergisst. So werden gerne Steps Active Server Jobs geschrieben, die ERP-Benutzer mit E-Mails auf zu bearbeitende Geschäftsprozesse hinweist. In Kombination mit dem SIB-Start kann direkt aus der E-Mail der entsprechende Datensatz zur Bearbeitung im ERP-System gestartet werden. Der SIB-Start ist eine spezielle Dateiendung, mit der der Steps Client automatisiert gestartet werden kann und zusätzliche Befehle übertragen werden. Für Geschäftsprozessoptimierungen ist der Steps Active Server ein unverzichtbares Werkzeug.

Methode Misc.DeleteLogs()

Löscht Log Einträge.

Namespace: Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects
Assembly: Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects (in Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects.dll) Version: 1.0.0.0 (10.5.2.1206)

C#

public void DeleteLogs( bool currentInstanceOnly, int keepDays )

VB.Net

Public Sub DeleteLogs ( currentInstanceOnly As Boolean, keepDays As Integer)

currentInstanceOnly
Type: System. Boolean
Es werden nur Log-Einträge aus der aktuellen Instanz gelöscht.
keepDays
Type: System. Int32
Es werden nur Log-Einträge gelöscht, die älter als in diesem Parameter angegeben sind (Einheit: Tage).

Remarks

z.B. 1. DeleteLogs(true, 2) – Löscht alle Log Einträge zu Jobs, die sich unter aktuellen Dienstinstanz befinden. Es werden nur Log Einträge älter als 2 Tage gelöscht. 2. DeleteLogs(false, 0) – Löscht alle Log Einträge unabhängig von der Instanz und dem Alter des Eintrags.
ERP-Service-Pack 2: Opportunitätstyp um Lookup auf Angebotstyp erweitert

ERP-Service-Pack 2: Opportunitätstyp um Lookup auf Angebotstyp erweitert

Verkaufschance Opportunitäten in der Steps Business Solution verwalten
Verkaufschance Opportunitäten in der Steps Business Solution verwalten

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich im Opportunitätstyp einen Angebotstyp zuzuordnen. Diese Erweiterung ermöglicht die Vorbelegung eines Angebotstyps für Angebote, die aus Opportunitäten erstellt werden. Angebote aus Opportunitäten ohne Opportunität-Typ bzw. ohne zugeordneten Angebot-Typ im „Opportunitätstyp“ selektieren den Angebotstyp aus der Kundengruppe.

Was sind Opportunitäten?

Opportunitäten sind Möglichkeiten für den Vertrieb Geschäfte abzuschließen. Sie werden auch Verkaufschancen genannt. Das können Geschäfte mit bestehenden Kunden oder mit neuen, potentiellen Kunden sein.

Diese neuen Kunden werden vermehrt auch Leads genannt. Mit Hilfe der Opportunitäten/Verkaufschancen können Sie den Vertrieb in Ihrem Unternehmen strategisch planen und kontrollieren. Somit können Sie Ihre Vertriebsressourcen optimal steuern und Ihre Verkaufsprognosen werden sicherer eintreten.

Das ERP-System Steps Business Solution passt sich dabei an die Vertriebsprozesse Ihres Unternehmens an und unterstützt Sie und Ihre Vertriebsmitarbeiter dabei, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können: auf Ihre Kunden!

Vertriebsgeschäftsprozess optimieren!

Mit einer ERP-Lösung können Sie Ihren Geschäftsprozess im Vertrieb optimieren. Dabei können Sie im ERP-System Steps Business Solution bereits bei der Geschäftsanbahnung aktiv werden und dort Ihre CRM-Tätigkeiten hinterlegen. Das Opportunitätsobjekt ermöglicht dabei eine flexible Erfassung ihrer Verkaufspläne bei einem konkreten Kunden. Damit hat der Innendienst auch alle relevanten Informationen für die interne Betreuung. Genauso ist ein Vertriebs-Forecast einfach mit wenigen Klicks möglich. Sobald der Kunde angebissen hat, können Sie die Verkaufschance zu einem Angebot wandeln oder mehrere Angebote unter einer Opportunität bündeln. Sie behalten damit im Vertriebsprozess immer den Überblick – bis zum endgültigen Vertragsabschluss, der als Auftrag im ERP-System abgebildet wird. Mit der Verbindung von „Opportunität – Angebot – Auftrag“ wird die Erfolgskontrolle Ihres Vertriebes ein Kinderspiel.

Opportunität Typ in der Steps Business Solution
Opportunität Typ in der Steps Business Solution

 

5 Irrtümer zu Business Intelligence

5 Irrtümer zu Business Intelligence

Business Intelligence
Business Intelligence

Was Sie über Business Intelligence (BI) wissen ist falsch. Oder doch nicht?

Fünf gängige Mythen wurden hier über Analytics-Anwendungen gelistet und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft:

1. Dashboards = Business Intelligence

Dashboards, die einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen geben und einen schnellen Zugriff ermöglichen, sind nach wie vor die häufigste Form von BI. Viele Unternehmen nutzen Dashboards außerdem für das monatliche oder tägliche Berichtswesen und senden Finanzberichte an ganze Geschäftsbereiche. Andere BI-Modelle beinhalten Self-Service Adhoc-Berichtswesen, die über traditionelles statisches Reporting und Datenidentifikation hinausgehen. Dabei bearbeiten Analysten interaktiv Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer BI-Oberfläche. Zusätzlich gibt es viele BI-Plattformen, die Nutzer in die Lage versetzen, mit anderen Anwendern zusammenzuarbeiten und Texte oder Grafiken zu kommentieren – Stichwort Kollaboration. Business Intelligence-Lösungen sind heute so flexibel, dass Nutzer an beliebigen Orten arbeiten können. Innovative BI beschränkt sich daher nicht nur allein auf Dashboards.

2. Das bekannteste BI-Tool ist das Beste

Wenn BI-Lösungen eingeführt werden, heißt es oft „One size fits all“. Der Hype um populäre Lösungen bringt aber nicht automatisch Vorteile. Unternehmen müssen beurteilen, ob die Lösungen auf der Shortlist mit der eigenen Datenarchitektur kompatibel sind, die Anforderungen der Nutzer berücksichtigt werden und ob sie zukunftsfähig und skalierbar sind. Daher kann es von Nachteil sein, wenn ausschließlich die „angesagten Anbieter“ auf der Shortlist stehen. Ein Blick in Marktstudien von Analysten, wie etwa dem „The BI Survey“ von BARC, gibt Aufschluss über die Angebote und zahlt sich später aus. Auch Marktübersichten sind bei der Erstellung einer Herstellerübersicht auf Basis von Produktfunktionen und Nutzerbewertungen sehr hilfreich.

3. Der Return on Investment von BI ist fragwürdig

Der potentielle Return on Investment (ROI) von BI hängt sowohl von der Situation des Unternehmens als auch von der Wahl der richtigen BI-Lösung ab und lässt sich in fünf Kategorien unterteilen: Umsatzsteigerung, Gewinnmargenschutz, Kostenreduzierung und -vermeidung sowie Vermeidung von Kapitalkosten. Mit Hilfe der ROI-Analyse sind Unternehmen in der Lage, die zu tätigenden oder bereits getätigten Investitionen zu untersuchen und unter Umständen auch zu rechtfertigen. Oft bieten Anbieter auch Hilfe bei der Ermittlung des ROI an. Hier gilt also: Der ROI ist nicht fragwürdig, sondern vielmehr eine unterstützende Kennzahl, um die Unternehmensplanung zu optimieren.

4. Nur Big Data macht BI aussagekräftig

Der Big Data-Hype bewirkte, dass die Integration von unstrukturierten und Echtzeitdaten als Grundlage für den Entscheidungsprozess dient. Dabei sollte der Fokus auf Big Data nicht zu einer Blockade führen. Große Datenmengen beziehungsweise deren Aufbereitung nehmen in jedem Unternehmen einen unterschiedlichen Stellenwert ein. Dennoch brauchen Unternehmen auch ohne Big Data eine innovative BI-Lösung, um wettbewerbsfähig zu sein oder zu bleiben. Auch aus kleineren Datenmengen können eine Menge wichtige Einblicke gewonnen werden.

5. Business Intelligence blockiert die IT

Historisch gesehen waren Datenabfragen und Berichterstellung für die Fachbereiche eine klassische Aufgabe der IT. Heute ermöglichen einfach zu nutzende BI-Lösungen mit Self-Service-Funktionen den Fachanwendern die Entwicklung eigener Berichte und Dashboards – ohne Unterstützung durch die IT. Die IT-Abteilung muss dennoch in den Beschaffungsprozess involviert sein, da BI-Lösungen Unternehmensdaten nutzen, die üblicherweise von der IT verwaltet werden. Nach der Implementierung aber kann BI in die Verantwortung der Fachbereiche übergehen. Dies gilt besonders, wenn es sich um kleine, wartungsarme Lösungen handelt, die auf den vorhandenen Datenquellen aufsetzen und diese nativ nutzen, ohne weitere Data Warehouses zu benötigen.

Fazit

Business Intelligence soll bei Unternehmensentscheidungen unterstützen. Business Intelligence geht nicht ohne Software und passender Beratung. Mit einem externen Dienstleister bekommt dieses Thema nochmals einen Blick von außen und zusätzliche Ressourcen für die Einführung. Überlegen Sie selbst ob Sie mit Ihren jetzigen Auswertungen aus Ihrer ERP-Lösung Entscheidungen treffen können oder ob Sie wirklich Business Intelligence benötigen.

Rechnungswesen: SBS Rewe neo Schnittstelle – Erweiterung Mahnadressen-Übergabe

Rechnungswesen: SBS Rewe neo Schnittstelle – Erweiterung Mahnadressen-Übergabe

Buchhaltung Software: SBS Rewe NEO
Buchhaltung Software: SBS Rewe NEO

Die Schnittstelle zwischen der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, und dem Rechnungswesen SBS Rewe neo®, ein Produkt der SBS Software GmbH, wurde mit der Version 2014.5 SP2 um eine Mahnadressen-Übergabe erweitert. Im Kunden und Lieferanten kann nun eine abweichende Mahnadresse vom Typ „Mahnadresse“ definiert werden. Es sollte nur eine Mahnadresse als Default definiert werden.

Rechnungswesen SBS Rewe neo®

SBS Rewe neo® ist das erfolgreiche Ergebnis langer Erfahrung in der Entwicklung und der Pflege von kaufmännischen IT-Lösungen. Durch die konsequente Zusammenarbeit der SBS Software GmbH mit 65.000 Anwendern aus Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistungsgewerbe, Verwaltung und Wissenschaft sind die Programmsysteme exakt auf die Bedürfnisse der mittelständischen und kleinen Unternehmen zugeschnitten.

ERP-Lösung Steps Business Solution

Die Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

Rechnungswesen: SBS Rewe neo Schnittstelle – Erweiterung Mahnadressen-Übergabe

Die Steps Business Solution als das CRM-System für Ihr Unternehmen ermöglicht die komplette Pflege Ihrer Adressen. Zu diesen Stammdaten gehören ebenfalls Kundendaten und Lieferanteninformationen. Mit dem Gedanken, dass Daten nur an einer Stelle gepflegt werden empfiehlt es sich alle notwendigen Daten im ERP-System zu haben und an die Untersysteme, wie dem Rechnungswesen, zu übergeben. Mit der Version 2014.5 SP2 können Sie nun auch die Mahnadresse in den Stammdaten komfortabel pflegen und über die Schnittstelle an das SBS Rewe neo System übertragen.

Mahnadressen in Steps Business Solution
Mahnadressen in Steps Business Solution
Service Pack 2 der Steps Business Solution 2014.5 verfügbar

Service Pack 2 der Steps Business Solution 2014.5 verfügbar

Steps Business Solution Cube
Steps Business Solution Cube

Die Step Ahead AG hat ihren Kunden und Partnern das neue Service Pack der ERP-Lösung Steps Business Solution zum Download bereit gestellt.

Dieses Service Pack umfasst eine Vielzahl von Lösungen und Verbesserungen der Steps Business Solution 2014.5. Inhalt des Service Packs sind neben den Verbesserungen aus Service Pack 1 folgende Haupttehmen.

Schwerpunkte des Service Packs:

  • Erweitertes Tracing
  • Wertneutrale Zubuchungen außerhalb des typischen Beschaffungsprozesses
  • Zusammenfassung mehrerer Planungsaufträge zu einer Fremdfertigungsbestellung

 

Erweitertes Tracing

Bei kritischen Fehlern innerhalb der ERP-Lösung erscheint ein Meldungsfenster, welches auf das Problem hinweist. Zusätzlich zu dem Hinweis besteht die Möglichkeit für dieses Problem weitere relevante Informationen in einer Datei abzulegen. Diese Informationen erlaubt das schnellere Auffinden und Lösen von Problemen für den Support.

Wertneutrale Zubuchungen außerhalb des typischen Beschaffungsprozesses

Manuelle Lagerzubuchungen und Rücknahmen innerhalb der ERP-Lösung können nun wertneutral (aktueller Durchschnittspreis) dem Lager zugebucht werden. Mit wertneutralen Lagerzubuchungen und Rücknahmen kann sichergestellt werden, dass aktuelle Lagerwerte und in der Folge durchschnittliche Einkaufs- und Einstandspreise durch versehentlich falsch angegebene oder historische EK-Preise verfälscht werden.

Dazu wird der EK-Preis der Position ignoriert und zur Ermittlung des Durchschnittspreises vor der Zubuchung der aktuelle Lagerwert durch die aktuelle Lagermenge dividiert.

 

Zusammenfassung mehrerer Planungsaufträge zu einer Fremdfertigungsbestellung

Bislang war es nur möglich bei einer Fremdfertigung eine Bestellung mit einer Position zu erstellen. Dies führte zu einem erheblichen Aufwand auf Seiten des Anwenders und des Lieferanten. Dieser Geschäftsprozess wurde verbessert, indem jetzt bei der Freigabe zur Fertigung mehrere Planungsaufträge eines Lieferanten in einem Fertigungsblock zusammengefasst werden.

 

Quelle: (C) Step Ahead AG

 

Haben Sie Fragen zum Update auf die diese neue Version?

Werfen Sie am Besten vorab einen Blick in die Releasenotes. Die Releasenotes können Sie hier downloaden. Falls Sie sich unsicher bei der Installation fühlen, unser Consulting unterstützt Sie gerne beim Versionswechsel. Stellen Sie uns einen Rückruf ein, wir melden uns bei Ihnen.

 

Abkündigung der Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005

Die Step Ahead AG wird zur Version 2015.0 der Steps Business Solution die Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005 für die ERP-Lösung einstellen. Zukünftig ist als Systemvoraussetzung der Microsoft SQL Server 2008 notwendig ist.

Bitte prüfen Sie, wenn Sie diesen Microsoft Server noch im Einsatz haben ob ein Update auf eine aktuelle Version der Datenbank möglich ist. Sollten hier Probleme auftauchen melden Sie diese bitte zeitnah bei uns. Wir erarbeiten mit Ihnen eine Lösung.

 

 

 

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

Rechenhilfen Steps Business Solution
Rechenhilfen Steps Business Solution

Heute möchten wir uns mit dem Arbeitsbereich in der ERP-Lösung Steps Business Solution beschäftigen. Hier im speziellen mit dem Thema Rechenhilfen.

Sonderfunktion in bestimmten Feldern bzw. Feldtypen

In bestimmten Feldern beziehungsweise Feldtypen kann gerechnet werden. Wechseln Sie dazu in die ERP-Lösung Steps Business Solution. Als Beispieloberfläche verwenden wir die Oberfläche Kunde.

Wir machen eine kleine Demonstration in dem Feld Wiedervorlage.

Wie wird die Rechenhilfe ausgelöst?

Nach Eingabe der Rechenaufgabe und Verlassen des Feldes wird die Operation ausgeführt. Folgende Rechenoperationen sind in Datumsfeldern möglich:

  • Plus und
  • Minus

Aufgabenstellung: Wir wollen zum heutigen Tage 30 Tage hinzurechnen, um den Kunden in 30 Tagen wieder anzurufen. Wir stellen fest, dass es sich um einen Sonntag handelt und ziehen 2 Tage wieder ab.

Lösung: Wir drücken den Buchstaben „h“ für heute, das Datum erscheint und drücken anschließend „+“ und tippen anschließend die Zahl 30 ein. Nach Verlassen des Feldes mit TAB wird das neue Datum angezeigt.

 

Aber auch in Preisfeldern beziehungsweise Zahlenfeldern kann gerechnet werden. Auch hier gilt: Nach Eingabe der Rechenaufgabe und Verlassen des Feldes wird die Operation ausgeführt.

Dieses Beispiel wollen wir an dem Feld Lieferdauer zeigen.

Folgende Rechenoperationen sind möglich:

  • Plus,
  • Minus,
  • Mal und
  • Geteilt

Aufgabenstellung: Wir wollen die Lieferdauer (in Tagen) von 4 Wochen in Tage berechnen.

Lösung: Wir geben dazu 4 * 7 in das Feld ein. Nach Verlassen des Feldes mit TAB wird der Wert 28 angezeigt.

Video-Tutorial zu den Rechenhilfen

Die Rechenhilfen können Sie hier auch unserem Video-Tutorial ansehen. Weitere Tutorials zu der Grundbedienung der ERP-Software Steps Business Solution finden Sie in unserer Playlist: Erste Schritte in der Steps Business Solution.

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

5 Faktoren für den Erfolg eines Webshops

5 Faktoren für den Erfolg eines Webshops

Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen
Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen

Wer einen Webshop betreiben möchte sollte hier nicht zu blauäugig an das Thema herangehen. Der anfängliche Hype des e-Commerce, also das Verkaufens im Internet, ist zu einem professionellen Geschäft etabliert. Viele, gerade neue Unternehmen und Startups, basieren auf diesem Vertriebskanal. Aber was machen Sie als etabliertes Unternehmen, die bereits seit Jahren am Markt etabliert sind und nun auch den Sprung ins Internet machen möchten?

Wie kann ich mit meinem Webshop im Internet erfolgreich sein?

Der Payment Service Provider Sage Pay hat gerade seinen neuen E-Commerce Benchmark Report 2015 veröffentlicht. Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse identifizierte er darin insgesamt fünf Faktoren für den Erfolg eines Webshops:

1. Bezahlverfahren

Das passende Bezahlverfahren, bzw. sogar die Auswahlmöglichkeiten verschiedener Bezahlverfahren ist ein wichtiges Kriterium für den erfolgreichen Verkauf im Internet. 72 Prozent der befragten Online-Shopper bestätigten, dass sie einen Einkauf abbrechen, wenn das von ihnen bevorzugte Bezahlverfahren nicht angeboten wird. Die beliebtesten Zahlungsarten bei Kunden sind PayPal, Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte. Sie sollten sich daher sehr intensiv mit diesen Bezahlvarianten beschäftigen und prüfen ob Ihre Warenwirtschaft diese Prozesse abbilden kann.

2. schnelle Abwicklung des Kaufprozesses

Ein schneller und einfacher Checkout, also die Abwicklung des Kaufprozesses im Webshop, ist essenziell. Gerade Stammkunden schätzen es noch schneller Ihren Kauf zu erledigen und einmalige Eingaben zu Lieferadresse und Co. nicht erneut eingeben zu müssen. In Form einer Token-Zahlungslösung können die Kundendaten verschlüsselt werden. Bisher bieten weniger als ein Drittel der befragten Online-Händler einen solchen vereinfachten Checkout an.

3. Webshop reicht nicht: Multi-Channel-Verkauf

Es reicht heute nicht mehr einen Webshop zu haben. Der Trend geht zum Verkauf auf allen Kanälen. Fast die Hälfte der befragten Händler hat ihr Ladengeschäft um einen Webshop als weiteren Vertriebskanal ergänzt. Online- und Offline-Angebote sollten jedoch miteinander verknüpft werden, was momentan nur 34 Prozent tun. Prüfen Sie auch hier ob Ihre Warenwirtschaft eine gute Schnittstelle zu Webshops haben, aber auch eine entsprechende Kassenlösung.

4. Verkauf auf dem mobilen Endgerät

Händler glauben an Mobile Commerce. Der Kunde benützt nicht mehr seinen Computer um Einkaufe im Internet zu tätigen. Er verwendet sein Smartphone oder Tablet. Fast die Hälfte hat ihre Webshops für mobile Endgeräte optimiert. Sie sollten daher auch prüfen ob Ihre Webshop sich den Displaygrößen schön anpasst. Hier fällt oft das Stichwort: responsive Design. Über 30 Prozent der Webshophersteller lösen das Problem indem Sie eine eigene App anbieten. Die Verbraucher scheinen bei diesem Thema noch etwas verhalten zu sein – 94 Prozent kaufen am liebsten per Laptop oder PC. Die Zahl wird aber in der Zukunft weiter sinken.

5. Sicherheit

Sicherheit muss nicht teuer sein: 82 Prozent der Online-Shopper haben bestätigt, dass Zahlungssicherheit für sie oberste Priorität beim Einkaufen im Internet hat. 40 Prozent der befragten Händler nutzen Tools zur Betrugsprävention bereits für weniger als 100 Euro im Jahr.

Mit dem Benchmark Report liefert Sage Pay Einblicke in den hiesigen E-Commerce-Markt. Außerdem gibt der aktuelle Report Tipps, wie Online-Händler ihr Geschäft optimieren können.

Gefunden haben wir diese 5 Erfolgsfaktoren hier.

Sind Sie fit für den Verkauf im Internet?

Neben der Anschaffung eines Webshops sollten Sie Ihre Geschäftsprozesse im Anschluss nicht vergessen. Nach einem erfolgreichen Verkauf beginnt für Sie erst die eigentliche Arbeit. Wird der Webshop erfolgreich und Ihre Geschäftsprozesse nicht rund, stockt Ihre Abwicklung. Diesem Problem können Sie vorbeugen in dem Sie mit einer entsprechenden ERP-Lösung und angemessen Beratung Ihre Prozesse im Griff behalten. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Stellen Sie uns einen Rückruf für eine kostenlose Erstberatung ein.