DHL braucht wegen E-Commerce 10.000 Zusteller mehr

DHL braucht wegen E-Commerce 10.000 Zusteller mehr

Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen
Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen

Bis 2020 sind es 10.000, bis 2025 wahrscheinlich 20.000 neue Zusteller, die DHL wegen dem E-Commerce Trend mehr braucht. DHL-Sprecher Dirk Klasen sagte Golem.de: „Das ist wesentlich getragen durch den Onlinehandel.“

E-Commerce, der Handel im Internet ist auf dem Vormarsch

Die Deutsche Post DHL wird wegen starker Zuwächse beim E-Commerce in den kommenden Jahren mehrere Tausend neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Das gab der Logistikkonzern am 22. Januar 2015 bekannt. Bis 2020 rechnet der Konzern im Paketgeschäft mit einem Mehrbedarf an 10.000 Arbeitskräften bei der Paketzustellung. Bis 2025 könnten es 20.000 neue Arbeitsplätze sein.

DHL-Sprecher Dirk Klasen sagte Golem.de: „Das ist wesentlich getragen durch den Onlinehandel. Das wirkt sich erfreulicherweise direkt auf unser Geschäft aus. Wir haben schon 2011 angefangen, in unsere Paketinfrastruktur rund 750 Millionen Euro zu investieren. Auch in Zukunft müssen wir weiter ausbauen, weil die Mengen so rasant angestiegen sind. Wir brauchen also nicht nur neue Paketzentren, sondern auch neue Leute.“ Mehr als die Hälfte der 2,1 Milliarden Pakete, die 2014 in Deutschland verschickt wurden, kommen aus dem Onlinehandel und von anderen Versendern. Die Paketmenge – und damit auch die Berge des Verpackungsmülls – sind um elf Prozent gewachsen. Mit 21 Prozent ist die Bekleidung die größte Warengruppe, 246 Millionen Pakete kamen aus dem Bereich.

Sind Sie schon im E-Commerce tätig?

Große Versandhändler sind bereits im Internet unterwegs und betreiben eigene Webshops. Der Mitbewerb schreckt auch nicht davor zurück auf großen Verkaufsplattformen (eBay, Amazon, Zalando, …) die Produkte zu vertreiben. Auch Sie können sich diesen Vertriebskanal mit angemessenen Aufwand erschließen. Wichtig ist eine leistungsfähige ERP-Lösung, mit der Sie Ihre Geschäftsprozesse im Griff haben und so Ihre Expansion vorantreiben können. Eine solide Datenbasis für Kundendaten, Artikeleigenschaft und Lagerinformationen in Ihrer Warenwirtschaft gibt Ihnen die perfekte Grundlage für den Aufbau eines Webshops (wie z. B. MAGENTO oder WOOCommerce oder die Übertragung der Daten an einen Marktplatz wie ZALANDO, Amazon oder eBay.

Sprechen Sie uns, wenn wir Sie bei Ihren ersten Schritten im E-Commerce begleiten dürfen. Unser Beratungsteam steht Ihnen mit einer kostenlosen Erstberatung gerne für Fragen zur Verfügung.

ERP-Tipp: Spalten fixieren in der Steps Business Solution

ERP-Tipp: Spalten fixieren in der Steps Business Solution

Spalten fixieren in der Steps Business Solution
Spalten fixieren in der Steps Business Solution

Heute möchten wir Ihnen einen ERP-Tipp für Tabellen in der ERP-Lösung Steps Business Solution geben. Hier im speziellen mit dem Thema Fixierung von Spalten.

Wie gehen wir vor, um Spalten in der ERP-Lösung zu fixieren?

Wechseln Sie in Ihrem ERP-Client der Steps Business Solution. Wir haben bereits die Oberfläche Kunde geöffnet. In dieser Oberfläche befindet sich die Tabelle Kontakte.

Was sind Kontakte zu einem Kunden?

Zu einem Kunden können beliebig viele Kontakte – also Mitarbeiter des Kunden – erfasst werden. Nun kann es vorkommen, dass bei diesem Kunden Mitarbeiter kündigen oder in Ihren wohlverdienten Ruhestand gehen. Um Kontakte nicht löschen zu müssen, gibt es ein Feld „inaktiv“ mit dem Ansprechpartner entsprechend markiert werden kann. Später können Sie im Kampagnenmanager für Ihr Mailing diese Kontakte herausfiltern und denen natürlich keine E-Mail schicken. Nun aber zurück zu unserem inaktiv-Status. Falls Sie dieses Feld noch nicht in der Tabelle haben, können Sie dieses noch einblenden. Wie? Nun dazu gibt es ein anderes Video – einfach mal in unserem Youtube-Kanal vorbei schauen.

Um nun eine Fixierung der Spalte festzulegen, klicken Sie die letzte Spalte mit der rechten Maustaste an, die Fix bleiben soll. Dort gibt es einen Eintrag „Spalten fixieren“. Das heißt auch, sie können mehrere Spalten am Anfang fixieren. Fixierungen in der Mitte der Tabelle sind nicht möglich. Wenn Sie die Fixierung lösen wollen, klicken sie nochmals auf eine Spalte und wählen den Eintrag nochmals. Um nur das inaktiv-Feld zu fixieren positionieren Sie die Spalte an den Anfang, klicken rechte Maustaste und fixieren. Wenn Sie sich nun in der Tabelle nach rechts bewegen, bleibt diese Spalte immer sichtbar. Cool oder? Die passende Anleitung gibt es auch als Video:

8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence

8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence

Die CIO hat 8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence ausgemacht. Den kompletten Artikel können Sie hier lesen: 8 Trends, die den Markt für Enterprise Software prägen.

Eine kurze Zusammenfassung gibt es aber bereits hier:

8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence

Viele Experten im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence sind sind einig: Der Markt für ERP-Lösungen verändert sich sehr stark. Der Grund sind leistungsstarke Serversysteme, stabile Internetbandbreiten und die voranschreitende Digitalisierung.

Wir stimmen den 8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence soweit zu und wollen diese Themen kurz anschneiden.

Trend 1: Hybrid Cloud

Mit der Erfindung der Cloud sind viele klassischen ERP-Lösungen unter Druck geraten. Die Kosten für eigene Hardware entfällt beim Betrieb einer ERP-Lösung in der Cloud. Die Software ist überall auf der Welt verfügbar. Dies ist natürlich gerade bei kleineren Unternehmen und Startups ein Kaufgrund. Jedoch haben diese Unternehmen beim Unternehmenswachstum die Grenzen zu spüren bekommen. Die monatliche Kosten werden ab einer bestimmten Anwenderzahl höher als die einmalige Anschaffung einer Serverlandschaft im eigenen Haus. Die Leistungsfähigkeit einer Cloud-ERP-Lösung ist bei großen Datenmengen (vielen Kunden, vielen Aufträgen, viele Prozesse) nicht immer gegeben. Nach dem Trend alles in die Cloud zu verschieben entsteht nun das Hybrid-Prinzip. Funktionen wie CRM und Service bleiben in der Cloud, dagegen kommen Warenwirtschaft und Logistik auf den eigenen Server. Jetzt müssen nur noch diese beiden Welten verbunden werden. Wem das gelingt kann sich Hybrid-CRM-Lösung nennen. Der Trend zu solchen Applikationsarchitekturen ist klar erkennbar.

Trend 2: Enterprise Mobile Apps

Wenn wir von CRM in der Cloud sprechen, dann benötigen wir das heute nicht mehr in einem Browser-Fenster sondern direkt als App auf dem Smartphone. Die Daten aus dem CRM-Tool oder ERP-Lösung müssen direkt auf das mobile Endgerät. Der Trend setzt sich weiter fort, so dass auch kleinere Hersteller wie die Step Ahead AG mit Ihrem Steps Mobile auf diesen Zug aufspringen. Neben CRM auf dem Handy gibt es auch die Themen Service für Außendienstmitarbeiter und Verkauf auf dem Tablett.  Das klassische PC und Notebook-Geschäft sinkt weiter und das fahrende Personal wird nur noch mit Tablett und Smartphone ausgestattet. Irgendwie müssen die Daten in die ERP-Lösung. Daher sind Enterprise Mobile Apps ein großes Thema.

Trend 3: Abo-Model statt Lizenz-Kauf

Mit der Cloud wurde auch das Verkaufsmodell für viele ERP-Lösungen in Frage gestellt. Man kauft nicht mehr eine Lizenz und damit das unlimitierte Nutzungsrecht für die jeweilige Version. Dieser Ansatz wird von einem Abo-Model abgelöst. Im klassischen Fall kauft man für einen Monat ein Nutzungsrecht, welches sich automatisch verlängert. Im Gegenzug dazu erhält man automatisch Updates und Programmverbesserungen. ERP-Lösungen mit Softwarepflegegebühren werden hiermit langsam und sicher verdrängt. Am Ende wird der Kunde bedeutend mehr für seine Software ausgeben. Softwarepflegeverträge musste man in der Vergangenheit nicht immer abschließen, beim Abo-Model sind die jedoch zwangsweise inklusive. In größeren Softwareprojekten wird zwar die Anschaffung am Anfang günstiger, jedoch bei einer Laufzeit von 3-5 Jahren um einiges teuer. Ein Trend der sicherlich gut für die ERP-Hersteller ist aber zum Nachteil der Kunden ist.

Trend 4: In-Memory-Datenbanken

ERP-Lösungen sammeln Daten, die später wieder ausgewertet werden. Wenn früher akzeptiert wurde, dass Statistiken Stunden zur Aufbereitung benötigt  haben, so möchte man jetzt die Auswertungen in Echtzeit. Die Welt dreht sich noch schneller und daher benötigt man Kennzahlen auch entsprechend zeitnah. Der Trend zu In-Memory-Datenbanken wird durch diese Anforderung weiter vorangetrieben. Kleinere ERP-Lösungen werden weiterhin keine In-Memory-Datenbank benötigen, da die Zielgruppe selten Echtzeit-Auswertungen wünscht. Größere ERP-Lösungen für mittelständische Interessenten werden aber da sicherlich nochmals Druck an die ERP-Hersteller weitergeben.

Trend 5: offene ERP-Welt

Durch den Ansatz von hybriden ERP-Welten, also Teile in der öffentlichen Cloud, den Rest in der privaten Cloud eröffnet auch Spezialisten im Bereich CRM oder Warenwirtschaft zum Zuge zu kommen. War in der Vergangenheit entscheidend, dass eine Lösung alle Disziplinen beherrschte, so geht der Trend dazu die beste Teillösung einzusetzen. Entscheidend beim Kauf sind nun die Schnittstellen und die Möglichkeit miteinander kommunizieren zu können. Hier ist ein klarer Trend zu erkennen. Die Zukunft wird in diesem Zuge weitere Standards zur Kommunikation von ERP-Systemen mit sich bringen. Das Thema EDI (Electronic Data Interface) wird zukünftig ein viel höheren Stellenwert annehmen.

Trend 6: Open Source

Ob Open Source im ERP-Markt noch weiter Fuß fassen kann ist umstritten. Einzelne Open-Source-ERP-Lösungen können sich noch nicht wirklich etablieren. In den Randbereichen von ERP wird es sicherlich zukünftig weitere nützliche Produkte geben, die Kernapplikation wird aber weiterhin von geschützten Applikation dominiert werden.

Trend 7: grafische BI-Software

Mit Big-Data kommt die Notwendigkeit die Fülle an Daten auch grafisch aufzubereiten. Waren Statistiken geprägt von Tabellen, Spalten und Zeilen, so rücken grafische und dynamische Charts und Animationen in den Vordergrund. Hier arbeiten alle großen Hersteller an tollen Produkten um bisherige PowerPoint-Animationen alt aussehen zu lassen.

Trend 8: Social-Web-Analyse

Nie war es leichter an den Kundendaten zu kommen. Musste man früher Meinungsforschungsinstitute beauftragen oder andere Quellen einkaufen, so kann man dieses Geld in Social-Web-Analysen investieren und sich dort die Daten direkt ziehen, analysieren und entsprechende Social-Web-Kampagnen steuern. Noch lässt der Kunde dies alles mit sich machen – Datenschützer können nur wenig dagegen tun. Sprach man früher von einem gläsernen Kunden so haben wir heute einen transparenten Kunden, der durch keine Lichtbrechung verändert wurde.

neues aus der ERP-Loesung Steps Business Solution: Mehrfachauswahl in F2-Suchen

neues aus der ERP-Loesung Steps Business Solution: Mehrfachauswahl in F2-Suchen

Steps Business Solution-Auswahl: Kundengruppe
Steps Business Solution-Auswahl: Kundengruppe

Hier wieder ein toller Tipp aus der ERP-Loesung Steps Business Solution unter dem Motto „Wussten Sie schon?“

Eine Mehrfachauswahl ist in jeder F2-Suche möglich. Mit STRG einfach mehrere Zeilen – also Sucheinschränkungen – auswählen. So suchen Sie zum Beispiel innerhalb der Kundengruppe – nach mehreren Kriterien. Genial einfach!

Vorgehen in der ERP-Loesung Steps Business Solution:

  • Sie befinden sich bereits in der Oberfläche Kunde
  • Sie wechseln in den Suchmodus mit Strg + O alternativ können Sie auch das Disketten-Symbol verwenden
  • wählen Sie in dem Feld Kundengruppe den Lookup mit F2 oder dem Button F2.
  • Markieren Sie mit STRG die gesuchten Kundengruppen
  • Bestätigen Sie die Auswahl
  • Nach Rückkehr in die Kundensuchmaske können Sie mit Enter/Return die Suche ausführen
  • Das Ergebnis sind nun alle Kunden aus den ausgewählten Kundengruppen

Mit diesem kleinen ERP-Tipp können Sie nun noch schneller Ihre Daten im CRM-Modul der Steps Business Solution abfragen.

Weitere Tipps und Tricks zur ERP-Lösung Steps Business Solution finden Sie unter dem Schlagwort „Tipps und Tricks“ oder auf unserem Videoblog bei Youtube.

 

neues aus der Reihe: Erste Schritte in der Steps Business Solution – Lookups

neues aus der Reihe: Erste Schritte in der Steps Business Solution – Lookups

YouTube -Kanal Quality-IT-Team
YouTube -Kanal Quality-IT-Team

 

Wir begleiten Sie bei Ihren ersten Schritte in der Steps Business Solution begleiten. Mit unserem Videoblog auf Youtube veröffentlichen wir kostenlose Tutorials rund um die ERP-Lösung Steps Business Solution.

Erste Schritte in der Steps Business Solution

Heute möchten wir uns mit den Arbeitsbereich beschäftigen. Hier im speziellen mit dem Thema Lookup.

Lookups (F2) öffnen eine Datenauswahl. Eine Neueingabe oder Änderung der so dargestellten Daten ist nicht mehr möglich.

Möchten Sie in dem sich öffnenden Lookup Datenänderungen vornehmen, können Sie mit gedrückter Strg-Taste auf das F2-Feld klicken (alternativ über Tastatur Strg+F2). Hierdurch wird ein erweitertes Lookup geöffnet, das Ihnen eine Dateneingabe ermöglicht.

Eine weitere Bedienmöglichkeit ist über Umschalt+Strg+F2. Hiermit öffnet die Zieloberfläche des Lookups im Arbeitsbereich.

Wenn Sie z.B. in der Oberfläche „Kunde“ im Lookup-Feld „Währung“ Umschalt+Strg+F2 drücken, öffnet sich die Oberfläche „Währung“ eigenständig im Arbeitsbereich. Beachten Sie, dass die Oberfläche „Währung“ völlig unabhängig von der Oberfläche „Kunde“ ist, in der Sie die Tastenkombination ausgeführt haben, die Auswahl eines Datensatzes ist hier nicht möglich.
Bleiben Sie dem Blog verbunden, wenn Sie weitere Schritte mit uns in der Steps Business Solution gehen wollen.

 

Code-Snippet: FTP-Upload in Steps Active Server .net

Code-Snippet: FTP-Upload in Steps Active Server .net

Screenshot: Steps Active Server .net FTP-Upload via WebClient
Screenshot: Steps Active Server .net FTP-Upload via WebClient

Mit dem Steps Active Server, einem Produkt der Step Ahead AG aus Germering bei München, können für das ERP-System Steps Business Solution automatisch ausführbare Scripte programmiert, verwaltet und terminiert werden.

Diese Framework haben wir uns vom Quality-IT-Team zu nutze gemacht. Im Rahmen eines Schnittstellen-Projektes zwischen Steps Business Solution und ZALANDO haben uns näher mit dieser neuen Entwicklungsumgebung beschäftigt. Da die Beispiele zumeist noch in VB.script oder VB.net zur Verfügung stehen haben wir unser C#-Beispiel veröffentlicht.

Aufgabenstellung:

Um Bilder auf einem FTP-Server hochzuladen benötigten wir ein entsprechendes Code-Snippet, mit dem wir diese Aktion in einer Unterfunktion auslagern konnten.

 

Codebeispiel in C#:

        private void uploadFile2FTP(string file)//Schritt 3 mit Value "uploadFile2FTP"
        {
            string localFile = file;
            ProgressReport(3, 10);
            string ftpServer = "ftp.server.com";
            string ftpUser = "ftp-user";
            string ftpPassword = "ftp-password";
            ProgressReport(3, 50);
            string remoteFileName = "targetfile.txt";
            WebClient ftpClient = new WebClient();
            ftpClient.Credentials = new NetworkCredential(ftpUser, ftpPassword);
            try
            {
                ftpClient.UploadFile(ftpServer + remoteFileName, "STOR", localFile);
            }
            catch (Exception e)
            {
                DebugPrint(e.Message.ToString());
                DebugPrint("error uploadFile2FTP" + ftpServer + remoteFileName + " STOR " + localFile);
            }
            ProgressReport(3, 100);
            DebugPrint("remoteFileName: " + remoteFileName);
        }

 

Das gesamte Codebeispiel können Sie hier als zusammenhängenden Active Server Job herunterladen: Demo-FTPUpload

 

ERP Tipp zum Wochenstart: Aufgabenbereich automatisch ausblenden

ERP Tipp zum Wochenstart: Aufgabenbereich automatisch ausblenden

Screenshot: Steps Business Solution 2014.5 SP1 Aufgaben Informationsbereich automatisch ausblenden
Screenshot: Steps Business Solution 2014.5 SP1 Aufgaben Informationsbereich automatisch ausblenden

Der ERP Tipp aus der Steps Business Solution zum Start in die Woche hilft Ihnen dieses Mal beim Nutzen der Bildschirm-Fläche.

In dem ERP-System Steps Business Solution Version 2014.5 Service Pack 1, welches vor kurzem veröffentlicht wurde, gibt es einen neuen praktischen Schalter, um den Aufgaben- und Informationsbereich im Steps Explorer automatisch auszublenden. Falls Sie sich fragen wo der Aufgaben- und Informationsbereich ist – unser Video zum Steps Explorer klärt kurz auf.

Die Funktion „Aufgaben-/Infobereich automatisch ausblenden“ in den Optionen des Explorers (siehe Bild) klappt sich der rechte Bereich automatisch dann ein, wenn er in einer Oberfläche nicht genutzt wird. Er klappt sich dann auch automatisch wieder auf, sobald man zu einer Oberfläche wechselt, die ein Plugin oder eine Infomaske anzeigt. Weiterhin merkt sich das ERP-System Steps Business Solution beim Wechsel der Oberfläche, welcher Reiter aktiviert war und stellt dies beim Zurückwechseln zu dieser Oberfläche wieder her!

Der ERP-Hersteller Step Ahead AG hat mit dieser funktionalen Erweiterung des Service Packs einen interessanten Beitrag zur täglich Produktivität beigetragen. Bei Oberflächen mit vielen Feldern blenden Sie den Bereich für Aufgaben- und Informationsbereich aus. Haben Sie dagegen bei Oberflächen den Aufgaben- und Informationsbereich genutzt können Sie diese dort automatisch sichtbar machen – ohne das sie immer den Bereich ein- und ausblenden müssen.

 

Quelle Bild: (C) Step Ahead AG

Service Pack 1 der Steps Business Solution 2014.5 verfügbar

Service Pack 1 der Steps Business Solution 2014.5 verfügbar

Steps Business Solution Cube
Steps Business Solution Cube

Die Step Ahead AG hat ihren Kunden und Partnern das neue Service Pack der Steps Business Solution zum Download bereit gestellt.

Dieses Service Pack umfasst eine Vielzahl von Lösungen und Verbesserungen der Steps Business Solution 2014.5. Ziel des Service Packs ist es, die Benutzbarkeit so zu verbessern, dass die Arbeit der Anwender noch einfacher und schneller erfolgt.

Schwerpunkte des Service Packs:

  • Verbessertes Handling
  • Verkauf, Logistik und Reporting
  • Work Management (Active Server)

 

Verbessertes Handling

Verbesserungen des Verhaltens der Ordnerliste im linken Bereich: Die aufgeklappten Bereiche bleiben bei der Aktualisierung der Liste weiterhin sichtbar. Das Verhalten des Informationsbereichs an der rechten Seite wurde ebenfalls aktualisiert: Über eine Einstellung wird ein Modus gewählt, der diesen Bereich automatisch zusammenklappt, sobald Oberflächen angezeigt werden, bei denen keine Plugins eingehängt sind. So wird der vorhandene Platz der Oberfläche effizienter genutzt.

Verkauf, Logistik und Reporting

Lösungen bei Verkauf, Logistik und Reporting wurden implementiert, u.a. missverständliche Fehlermeldungen korrigiert und Inkonsistenzen in den Oberflächen behoben. Lesen Sie bitte auch die Releasenotes, um die konkreten Änderungen kennenzulernen.

Work Management (Active Server)

Mit der neuen Version des Work Management (Active Server) haben Sie die Möglichkeit, Job-Logs bequem nach einer von Ihnen gewählten Bedingung (Alter in Tagen, Dienstinstanz) zu löschen. Beachten Sie auch die Hilfe zum Work Management (Active Server). Damit wird für diese Log-Dateien weniger Speicher benötigt.

 

Quelle: (C) Step Ahead AG

 

Haben Sie Fragen zum Update auf die diese neue Version?

Werfen Sie am Besten vorab einen Blick in die Releasenotes. Die Releasenotes können Sie hier downloaden. Falls Sie sich unsicher bei der Installation fühlen, unser Consulting unterstützt Sie gerne beim Versionswechsel. Stellen Sie uns einen Rückruf ein, wir melden uns bei Ihnen.

 

Kennzahlen im Vertrieb

Kennzahlen im Vertrieb

Auftragsrhythmus MINUS Umsatz
Auftragsrhythmus MINUS Umsatz

Im ersten Schritt haben wir uns mit der Frage beschäftigt „Was kostet ein Außendienstmitarbeiter (ADM) pro Monat?“. Der Beitrag hat die Positionen aufgelistet, die Sie in Ihrer Kalkulation nicht vergessen sollten. Zudem ging es um die Umsätze, für die sich der Außendienstmitarbeiter verantwortlich zeichnet und die Fallstricke, die sich bei der Ermittlung ergeben können.

Mit diesem ersten Schritt wurde der IST-Zustand für Kosten und Umsätze dokumentiert. Nun können wir zum zweiten Teil übergehen. Hier wollen wir zeigen, welche Kennzahlen Sie mit Hilfe Ihres Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Systems und den darin befindlichen Daten ermitteln können.

Den ganzen Teil (2) zum Thema Kennzahlen ermitteln und geografische Kundendaten einbeziehen finden Sie hier.

ERP-Systeme für Aussendienstplanung nutzen

Aussendienstplanung 2.0
Aussendienstplanung 2.0

Trotz Digitalisierung und moderner Marketing-Werkzeuge: Das Berufsbild des Außendienst-Mitarbeiters (ADM) stirbt nicht aus. Im Gegenteil. Gute Mitarbeiter im Feld sind der Schlüsselfaktor für erfolgreichen Vertrieb. Kein Wunder, dass Unternehmen wie die Würth-Gruppe, die ROTO Frank AG oder VILEDA nicht darauf verzichten. Sie setzen ADMs bewusst ein, um eine persönliche Kunden-Beziehung aufzubauen und ihre Firma vor Ort gewinnbringend zu repräsentieren.

Eine interessante Artikel-Serie zum Thema Aussendienstplanung mit ERP-Systemen wurde auf TecCHANNEL veröffentlicht. Teil 1 zum Thema Ist-Zustand dokumentieren finden Sie hier.