Portolan Finanzbuchhaltungssoftware bei Walter-Textil GmbH in kürzester Zeit implementiert

Portolan Finanzbuchhaltungssoftware bei Walter-Textil GmbH in kürzester Zeit implementiert

Innerhalb von nur drei Wochen wurde die Finanzlösung des mittelständischen Softwarehauses Portolan bei der Walter-Textil GmbH eingeführt.

Die Walter-Textil GmbH liefert seit mittlerweile mehr als 50 Jahren Qualitätsprodukte „Made in Germany“ für Wirkereien. In der Warenwirtschaft und Produktionsplanungssteuerung ist eine eigenentwickelte Lösung im Einsatz. Basierend auf IBM System i bilden diese ERP Bausteine die Fertigungs- und Lieferprozesse bestens ab. Die bisher eingesetzte Finanzapplikation von Navision passte nicht zur Datenbankstruktur. Daher wurde eine auf IBM i entwickelte Finanzbuchhaltung verbunden mit dem Wunsch nach hohen Leistungs- und Nutzungskomfort gesucht.

Verlässlich, einfach zu bedienen und schnell in der Verarbeitung und Erfassung der Daten – diese Anliegen werden von der Portolan EVM Rechnungswesen-Lösung optimal erfüllt. Die gesamte Implementierung von der technischen Installation bis zur Echtstartunterstützung wurde im März erfolgreich abgeschlossen.

Rudolf Ehrmann Geschäftsführer der Walter-Textil GmbH über das Projekt:

„Wir freuen uns, mit der EVM Finanzbuchhaltung eine funktional leistungsstarke Lösung gefunden zu haben und in Portolan einen zuverlässigen Partner“

Über die Portolan Commerce Solutions GmbH

Das Familienunternehmen Portolan steht für ausgezeichnete Betreuung vom Mittelstand für den Mittelstand. Seit der Gründung in 1990 hat sich Portolan zu einem der führenden Anbieter betriebswirtschaftlicher Software-Lösungen entwickelt. Zentrales Produkt ist das Rechnungswesen EVM, das alle Anforderungen der Bereiche Finanzen, Anlagenverwaltung und Controlling nahtlos abdeckt.

Warenwirtschaft erfolgreich im Unternehmen einführen – Neun kompakte Tipps

Warenwirtschaft erfolgreich im Unternehmen einführen – Neun kompakte Tipps

Als Spezialist für kaufmännische Software und ERP-Systeme, kennt die selectline, die Tücken bei der Einführung einer neuen Unternehmenssoftware. Wie Sie die Implementierung Ihrer neuen Warenwirtschaft erfolgreich gestalten, zeiget der Hersteller Ihnen mit den folgenden neun Tipps:

Lesen Sie folgenden Inhalt in dem Beitrag:

  • Projektstart – Gut vorbereitet ist halb gewonnen!
  • Vorauswahl – Was brauchen wir?
  • Anbieter-Evaluation – Wer kommt in Frage?
  • Zuständigkeiten – Wer sitzt alles im Boot?
  • Implementierung – Umgebung und Abläufe festlegen
  • Schulungen – Sicherer werden für einen produktiven Alltag
  • Testen – Probieren geht über Studieren
  • Produktivstart – Los geht´s!
  • Anpassungen – Optimierung ist ein Prozess

Projektstart – Gut vorbereitet ist halb gewonnen!

Planung ist alles
Planung ist alles

Entscheidungsträger in kleinen und mittleren Unternehmen (kurz: KMU) stehen oft einem großen Angebot an Warenwirtschafts- und ERP-Systemen gegenüber. Um Personalressourcen und das Budget zu schonen, sind eine gute Planung und das systematische Vorgehen umso wichtiger.

 

Vorauswahl – Was brauchen wir?

Machen Sie sich Gedanken über die Ziele: Was wollen Sie mit dem neuen Warenwirtschaftssystem (Linktipp: Was bedeutet Warenwirtschaft?) erreichen? Zum Beispiel:

  • Schnellere Auftragsbearbeitung
  • Generelle Optimierung der Unternehmensprozesse
  • Bessere Übersicht
  • Mehr Transparenz etc.

Überlegen Sie sich zudem welche Elemente und Funktionen, Ihre neue Warenwirtschaft abbilden muss. Die nachfolgende Infografik gibt Ihnen eine Gedankenstütze.

Infografik: Was muss mein Warenwirtschaftssystem können?
Infografik: Was muss mein Warenwirtschaftssystem können?

Anbieter-Evaluation – Wer kommt in Frage?

Haben Sie die erste Frage zufriedenstellend beantwortet, können Sie sich bereits konkreter mit potenziellen Anbietern beschäftigen und zunächst die Frage beantworten: Ob eine Individual, – Branchen- oder kaufmännische Standardsoftware in Frage kommt. Zudem können Sie nun Ihr Lastenheft (Anforderungskatalog) erstellen.

Zuständigkeiten – Wer sitzt alles im Boot?

Legen Sie die Zuständigkeiten sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens fest:

  • Wer ist der zuständige und verantwortliche Ansprechpartner im Unternehmen während des Projekts?
  • Wer sind die verantwortlichen Ansprechpartner in den einzelnen Abteilungen?
  • Wer erstellt die Konzepte?
  • Wer ist Ihr verantwortlicher Ansprechpartner beim Softwareanbieter bzw. beim Systemhaus?
  • Welche Deadlines gelten?

Implementierung – Umgebung und Abläufe festlegen

Die folgenden Fragen sollten Sie in dieser Phase in Ihrem Unternehmen beantwortet werden können:

  • Wer ist zuständig für den Export aus dem Alt-System und Import in das neue System?
  • Bis wann müssen die Daten importiert sein?
  • Welche Aufgaben übernimmt unser Systempartner?
  • Welche Abläufe im Unternehmen müssen ggf. wie verändert werden?

Schulungen – Sicherer werden für einen produktiven Alltag

Ohne Fleiß kein Preis – Alle zukünftigen Anwender müssen umfänglich geschult und eingearbeitet werden. Zunächst sollten Administratoren bzw. Abteilungsleiter alles über die Konfiguration, Rechtevergabe und Bedienung lernen.

In den anschließenden Anwenderschulungen erlernen die Mitarbeiter den sicheren Umgang mit der Software im operativen Tagesgeschäft und üben interaktiv die neuen Abläufe.

Testen – Probieren geht über Studieren

Damit das Projekt ein voller Erfolg wird, sollten die neuen Funktionen, Prozesse, Schnittstellen und übernommenen Daten umfassend getestet werden. Fehlende Funktionalitäten können dabei gemeinsam mit dem Systempartner ergänzt und erneut getestet werden.

Produktivstart – Los geht´s!

Nach einem erfolgreichen Systemtest kann der finale Produktivstart-Termin festgelegt und kommuniziert werden. Während der Migra¬tion der neuen Lösung ist darauf zu achten, dass das Projekt¬team- und bei Bedarf auch die Endan¬wender – den Anbieter jeder¬zeit unter¬stützen können.

Anpassungen – Optimierung ist ein Prozess

Mit dem Produktivstart ist es in der Regel noch nicht getan! Nach den ersten Praxiserfahrungen im Echtbetrieb werden meist weitere Optimierungsmöglichkeiten sichtbar und umgesetzt. Die Betreuung durch den Softwarepartner gestattet eine fortlaufende Vereinfachung und Weiterentwicklung des Systems.
Holen Sie sich dazu das Feedback Ihrer Mitarbeiter ein: Was fehlt? Was kann noch verbessert werden?

Haben Sie eine Frage an selectline? Hier können Sie den ERP-Hersteller einfach kontaktieren

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Weitere Beiträge von selectline

Software für die Getränkeindustrie

Software für die Getränkeindustrie

Wie behalten Sie den Überblick im Weinkeller?

Zahl der Flaschen, Einkaufspreise, Trinkreife – Beispiele von notwendigen Informationen, um einen Weinkeller halbwegs vernünftig zu verwalten.

Wie behalten Sie den Überblick im Weinkeller? Mit OGSiD (R) Software
Wie behalten Sie den Überblick im Weinkeller? Mit OGSiD (R) Software

Für die Getränke- und Weinbranche mit ihren speziellen Anforderungen bietet der Markt nur ein eingeschränktes Angebot von ERP – Softwarelösungen. Auf diesem Gebiet hat das Koblenzer Systemhaus OGS mit seinem umfangreichen Branchen Know-how bereits viele Unternehmen überzeugt.

Die OGSiD® Software „Wein“ bzw. „Getränke“ überzeugt durch zahlreiche Branchen-Highlights für die Getränkeindustrie, so stehen beispielsweise für die Verwaltung, Klassifizierung und Strukturierung von Wein und Traubenstammdaten Schlüsselbegriffe wie

  • Rebsorte,
  • Jahrgang,
  • Geschmacksrichtung und
  • Qualitätsstufe

zur Charakterisierung der einzelnen Lagen zur Verfügung.

Rezepturverwaltung in der Branchenlösung OGSiD (R) für die Getränkeindustrie

Das Standardprogramm enthält alle Rezepturen einschließlich einer vollständigen und durchgängigen Zutatenrückverfolgbarkeit. Das heißt, per Recherche am Bildschirm kann die Charge von ihrer Geburt bis hin zur Auslieferung verfolgt werden. Dies betrifft auch solche Artikel, die lediglich als Unterartikel in einem Stücklistenartikel vorkommen. Desgleichen ist die Chargenrückverfolgung bei Umpackaufträgen gewährleistet, weil hierfür im System ein Konfektionierungsauftrag erstellt wird, in dem die Chargen enthalten sind. Weiterhin kann der verfügbare Bestand einer Charge am Bildschirm angezeigt werden. Hierbei berücksichtigt das System alle Bewegungen und geplanten Reservierungen, Bestellungen etc. Auch ist es aus dem Chargenstamm heraus möglich, Analysendaten je Probe zu hinterlegen, wobei in den Zusatztexten Platz für zusätzliche Angaben der sensorischen Prüfung vorgesehen ist. Des Weiteren sind die Füllplanung sowie die Erfassung und Verwaltung der Mindesthaltbarkeitsdaten in der OGSiD® Standardlösung enthalten.

Verschnittplanung  in OGSiD (R) ERP

Das Modul Kellerbuch mit Verschnittplanung, Sektabwicklung und Abwicklung diverser Kelterstationen steuert auch die Arbeitsvorgänge im Keller. Dabei kann eine Sollmenge einzelner Grundweine oder der Süßreserve aus bestimmten Tanks fest definiert werden oder vom Programm optimal anhand der Vorgaben verplant werden. Nach der Berechnung werden die Informationen der Verschnittplanung angezeigt inklusive möglicher Abweichungen zum Sollergebnis. Der Vorgang kann bis zum Erreichen des gewünschten Ergebnisses beliebig oft wiederholt werden, wobei die gesetzlichen Bestimmungen (Prüfung der Verschnittkomponenten sowie maximale Süßreserve von 25 % des Gesamtverschnitts) berücksichtigt sind.

Inventurabwicklung und weitere Business-Standards für die Getränkeindustrie

Ebenfalls bereits im Standardprogramm implementiert ist eine systemgesteuerte Inventurabwicklung. Alle gängigen Abwerteverfahren wie Neu- bzw. Umbewertung nach dem Pauschalprinzip (prozentual) oder Niederstwertprinzip werden standardmäßig in der OGSiD® Software unterstützt. Auch mit dem zuletzt gültigen Chargenpreis kann bewertet werden.

Selbstverständlich enthält die Software auch alle Business-Standards, die das Leben leichter machen. Ob Auftragsschnellerfassung, vollständige Integration von EDI und Atlas, Verbands- Rechnungslisten, Serienbriefe, Hinterlegung von Abbildungen für Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen – auch die Mitarbeiter in Einkauf und Vertrieb partizipieren ebenso wie die Geschäftsführung durch tagesaktuelle Statistiken, Profitanalysen etc. von der Perfektion der Standardlösung.

Mitgliederverwaltung für Genossenschaften in einer Branchenlösung für die Getränkeindustrie

Ein weiteres Modul der Software verwaltet zusätzlich die Geschäftsvorfälle einer Genossenschaft in Bezug auf die Verwaltung der Mitglieder. Inhalte sind unter anderem

  • die Rebflurstückverwaltung,
  • die Berechnung der Rebflächenanteile je Mitglied,
  • Traubengeldabrechnung und -anlieferung,
  • das Führen von Mitgliedskonten bis hin zur
  • Abwicklung von Ratenzahlungen.

Kostenintensive Individualanpassungen sind in der Standardversion der OGSiD® Software gar nicht oder nur noch in sehr geringem Umfang erforderlich – ein entscheidender Vorteil für eine maßgeschneiderte Branchenlösung auf die Getränkeindustrie.

Kreativität auch Software gestützt

Der Verbraucher honoriert Kreativität beim Etikett auf der Flasche oder eine exklusive Verpackung. Alles, was das Getränk zum Geschenk veredelt und eine Geschichte um das Produkt erzählt, ist begehrt. Wie aber sieht das die EDV? Kann sie z. B. bei einem Weinpräsent die einzelnen AP-Nummern über alle Stationen eines Geschenkkartons mitlaufen lassen?

Die Branchensoftware OGSiD® hat alle denkbaren Variationen bereits in ihren Modulen implementiert. So löst beispielsweise das Modul „Konfektionierung“ auch alle notwendigen Dispositions-Mechanismen aus und errechnet den Bedarf an Komponenten wie

  • Kartons,
  • Flaschen,
  • Etiketten,
  • Rezeptur,
  • Abfüllung oder
  • Zukauf.

Auch die Beschaffung dieser Artikel, ihre Bestandverfolgung, die Auslieferung inkl. Lieferschein und die Rechnung werden durch dieses Feature gesteuert. Alle gesetzlichen Vorschriften hinsichtlich der Chargenrückverfolgbarkeit und der AP – Nummernverfolgung sind dabei gewährleistet.

Planungssicherheit bis in das Regal

Ob Wein, Sekt, Getränke, Süßwaren oder andere Lebensmittel: bei jedem Listungsgespräch der Konzerne und der Einkaufsverbände stehen auch die Regalpflege und die damit verbundenen Kosten im Brennpunkt. Weder Lieferant noch Handel wollen oder können die regelmäßige Wartung der Verkaufsflächen allein stemmen. Zuverlässige und kostengünstige Dienstleister sind gefragt. Für diesen stringenten Anforderungskatalog entwickelten die Spezialisten von OGS ein Modul zur Regalpflege on Demand. Grundvoraussetzung waren Forderungen wie keine Investitionen in zusätzliche Hardware, keine separate Software; statt dessen Zugriff auf die Informationen der vorhandenen Hardware und dennoch absolute Datensicherheit. Die Lösung konnte nur im World Wide Web liegen. Folgerichtig entwickelte das OGS Projektteam eine Web-basierte Lösung, bei der ein SQL-Server als Kommunikationsschnittstelle zwischen der Unternehmens-Hardware, dem Web und allen Nutzern dient. Dadurch ergibt sich kein direkter Connect zu den jeweiligen Unternehmensdaten. Zwischenzeitlich hat sich dieses System in der Praxis bewährt und zu bedeutenden Kosteneinsparungen geführt.

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Syska SQL Rewe mit neuem Gesicht!

Syska SQL Rewe mit neuem Gesicht!

Version 2017 – das neue Bedienmodell!

Sie werden von der Version 2017 begeistert sein!

Wir von der ACEA haben die neue Syska SQL ReWe Version 2017 bereits im Haus. Syska hat das Bedienkonzept mit der kommenden Version 2017 komplett überarbeitet! Die Abläufe und die Bedienung sind ergonomisch nach neuesten Bedienmodellen konzeptioniert worden! Detailinformationen erhalten Sie hier!

Unsere Syskamodule bekommen ein neues Gesicht! Um Ihnen die Einarbeitung so einfach wie möglich zu gestalten, schulen wir Sie in einem Tagesseminar am 22.11.2016 und zeigen Ihnen das neue Bedienkonzept und die neuen Funktionalitäten. Melden Sie sich gleich an und nutzen Sie den Frühbucherrabatt!

Hier können Sie sich online anmelden!

EIN NEUES GESICHT!

22.11.2016 - Version 2017 Tagesseminar - 09:30 bis 16.30 Uhr Frühbucherpreis bis 30.09.2016
22.11.2016 – Version 2017 Tagesseminar – 09:30 bis 16.30 Uhr Frühbucherpreis bis 30.09.2016

Die Version 2017 ist basieren auf neuesten Bedienkonzepten entwickelt worden. „Alte Zöpfe“, die historisch bedingt entstanden sind, wurden modulübergreifend abgeschnitten und nach modernen ergonomischen Gesichtspunkten verbessert. Das neue Bedienkonzept greift in allen Modulen. Das Syska SQL ReWe hat ein neues Gesicht! Wir stellen Ihnen die neuen Masken und Möglichkeiten, sowie die neuen Funktionalitäten in unserem Intensivseminar live vor.

Und was ein kleines Schwarzes und ein Dirndl damit zu tun haben, verraten wir Ihnen unserem Seminar!

Seminarinhalt:

  • neue Navigation mit Multifunktionsleiste, Suchfeld und 1 Favoritenleiste
  • neuer Einstellungsdialog mit Suchfunktion
  • Filtern und Gruppieren von Datensätzen
  • überarbeitete Buchungserfassungsmaske mit Detailansicht
  • teilbare Tabs für flexible Fensternutzung
  • Buchungen kopieren
  • Stapelbuchungen im Kontoblatt
  • überarbeitetes Mahn- und Zahlungsverkehr
  • Spaltenaufbau in ben. Reports mit alternativen KoSt-/KoTr-Bereichen
  • Erweiterungen in Liquiditätsplanung
  • überarbeitete Standardeinstellungen • und einiges mehr!

KNOW HOW 2017

Melden Sie sich gleich bequem in unserem Onlineshop shop.acea.de an!
TEILNAHMEGEBÜHR: 349.- € pro Teilnehmer zzgl. MwSt.

Die Verpflegung während des Seminars ist selbstverständlich im Preis inbegriffen.
Ist ein Seminar vorzeitig belegt, benachrichtigen wir Sie umgehend.

SONDERKONDITIONEN!

Unser besonderes Angebot für Sie! Nutzen Sie unseren Frühbuchersonderpreis!

FRÜHBUCHERPREIS BIS 30.09.16: 249.- € pro Teilnehmer zzgl. MwSt.
Sie erhalten umfangreiches Informationsmaterial zur neuen Version. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die schnelle Anmeldung lohnt sich!

Termin:

Tag: Dienstag, 22.11.2016
Veranstaltungsort: Oberschleißheim
Dauer: 09.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Referent: Monika Haslbeck, ACEA GmbH

ERP aus der Cloud: neues Service Pack von myFactory

ERP aus der Cloud: neues Service Pack von myFactory

Service Pack 1076 für Version 5.2 veröffentlicht

Das Unternehmen myFactory hat für Ihr Cloud-ERP Produkt myFactory.BusinessWorld ein neues Service Pack mit der Nummer 1076 für die Version 5.2 herausgebracht. Die Highlights präsentiert Ihnen in diesem Video Marco Gerlach, Entwicklungsleiter der myFactory.

ERP aus der Cloud: Die Highlights der Cloud-ERP-Lösung:

  • Workflow
  • Dokumentensuche
  • EK-Positionen hinzufügen
  • Bestellmahnungen
  • Lieferübersicht/Lieferstapel
  • Artikelgruppenkennzeichen

Marktanalyse: Besonders bei kleinen Unternehmen kommt ERP aus der Cloud an.

Dieser Artikel von der Computerwoche liefert einen interessanten Einblick zum Thema ERP aus der Cloud:

Die neuen Anbieter von ERP aus Cloud stagnieren bei ca. 50%. Dies ist nicht verwunderlich, da die ERP-Hersteller nur mit erheblichen Mehraufwand eine klassische Client-Server-Applikation webfähig machen können. Die Anbieter, die eine stabile Lösung anbieten wollen, werden eine komplett neues Produkt programmieren und brauchen damit auch entsprechen Ressourcen und Zeit um die notwendige Funktionstiefe – bzw. -breite für ein marktfähiges Produkt zu erhalten. Es ist davon auszugehen, dass auch in Zukunft nicht bedeutend mehr Hersteller für ERP aus der Cloud dazukommen werden.

Die Anzahl der ERP aus Cloud Installation nehmen aber stetig zu. Wie man im Artikel lesen kann, hat ein ERP-Produkt einen durchschnittlichen Lebenszyklus von 10-15 Jahren. Da viele Produkte zum Jahre 2000 angeschafft wurden, entsteht nun eine kleine Welle an Neuanschaffungen. Dank dem Angebot von Cloud-Produkten werden auch diese bei der ERP-Auswahl berücksichtigt. Dabei haben ERP-Lösungen aus der Cloud einige entscheidende Vorteile: 3 Gründe für die Cloud-ERP von myFactory lesen Sie hier.

 

Let’s talk about WinLine SHARE

Let’s talk about WinLine SHARE

mesonic WinLine Share: Diskussion & Chat
mesonic WinLine Share: Diskussion & Chat

Liken, chatten, voten – mit der neuen Diskussionsplattform WinLine SHARE vereinfacht der ERP- und CRM-Softwarehersteller mesonic seinen Anwendern die interne Kommunikation und sorgt für eine übersichtliche Projektarbeit.

Mit der neuen Diskussionsplattform mesonic WinLine SHARE ist die gesamte Kommunikation im Unternehmen übersichtlich und nachvollziehbar organisiert. Angelehnt an bekannte Messengerdienste und soziale Netzwerke erfolgt die Kommunikation – ob 1:1 oder in Gruppen – über intuitiv bedienbare Activity Streams oder per Chat. Hier können Anwender Meinungen und Bewertungen abgeben, liken und disliken, Aufgaben priorisieren oder Umfragen erstellen beziehungsweise daran teilnehmen. Diese schnellen, direkten Interaktionsmöglichkeiten verbessern die Zusammenarbeit von Teams und Mitarbeitern. Jeder kann Verantwortung erhalten und Anerkennung für seine Beiträge verdienen.

Darüber hinaus strukturiert WinLine SHARE die Projektarbeit im Unternehmen. Alle Informationen, wie E-Mails, Dokumente, Dateien, Aufgaben und Notizen, werden hier thematisch gebündelt. Durch die individuell einzurichtende Ordnerstruktur geht nichts verloren und berechtigte Benutzer oder Benutzergruppen können jederzeit auf ihre Informationen zugreifen.

Mit Hilfe von WinLine SHARE werden sowohl die E-Mail-Flut eingedämmt als auch Arbeitsvorgänge und Ergebnisse dauerhaft festgehalten. Damit sind sie für künftige Projekte transparent, wiederverwertbar und schnell greifbar, was wiederum beschleunigte Prozesse und Abläufe ermöglicht.

WinLine SHARE ist Bestandteil des WinLine CRM-Systems von mesonic und ab Version WinLine 10.2 verfügbar. Ein kurzes Video zu WinLine SHARE wird Ihnen von Dr. QITTi präsentiert.

Über mesonic

mesonic ist der Hersteller der betriebswirtschaftlichen Software WinLine. Das Unternehmen wurde 1978 im österreichischen Mauerbach nahe Wien gegründet. In den nächsten Jahren folgten Niederlassungen in Deutschland (Scheeßel, 1985), den USA (1990) und Italien (Mailand, 2002). mesonic ist einer der führenden Hersteller im deutschsprachigen Raum für ERP-/CRM-/PPS-Komplettlösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen. Die Software ist branchenübergreifend einsetzbar und wird weltweit von Unternehmen in allen Branchen von Handel, Dienstleistungen und Industrie sowie in Verbänden und Vereinen genutzt. Die Programme sind ausschließlich Eigenentwicklungen, so dass die einzelnen Softwaremodule aufeinander abgestimmt sind und optimal zusammenarbeiten. Um unternehmens- und branchenspezifische Anforderungen abzudecken, ist die Software anpassbar und kann durch Ergänzungsprogrammierungen individuell erweitert werden. Über 65.000 erfolgreich installierte mesonic Software-Lösungen in 15 Sprachen und über 20 Ländern sprechen für sich.

Der Vertrieb erfolgt in Österreich und Deutschland über ein flächendeckendes Netz von rund 280 qualifizierten Fachhandelspartnern. Darüber hinaus sorgen in vielen weiteren Ländern Distributoren für die Betreuung der Kunden vor Ort.

 

Wie finden Sie diese neue Funktion WinLine SHARE der mesonic WinLine?

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ERP-Interview: ERP der Zukunft

ERP-Interview: ERP der Zukunft

Die ERP-Heroes fragen die mesonic software gmbh über das ERP der Zukunft aus!

 

ERP-Heroes:

Was macht eigentlich mesonic?

mesonic software gmbh
mesonic software gmbh

mesonic: Wir entwickeln seit 1978 Standardsoftwareprogramme für ERP, CRM, PPS und mobile Anwendungen. Unsere Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen. Mit unserem Produkt, der mesonic WinLine, bieten wir eine Komplettlösung für Unternehmen aus allen Bereichen von Handel, Industrie, aus dem Dienstleistungssektor sowie der Öffentlichen Verwaltung, Vereine und Verbände an. Weltweit arbeiten zurzeit ca. 8.000 Unternehmen erfolgreich mit den mesonic Business-Softwaresystemen.


ERP-Heroes:

Wie sieht für Sie das ERP der Zukunft aus?

mesonic: Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse erhöht die Komplexität in Unternehmen. In Zukunft wird jede Onlineaktivität – von Social Networking über Forenkommunikation bis hin zu Suchanfragen und Online-Käufen – für kaufmännische Fragestellungen relevant sein. Mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und Wearables sorgen im Unternehmen für die notwendige Konnektivität. Die Mobilität muss daher in Zukunft vom ERP-System unterstützt werden.


ERP-Heroes:

Sind Sie auf die Mobilitätsansprüche der Unternehmen vorbereitet?

mesonic: Hier sind wir mit unserem hybriden Ansatz bereits auf dem Erfolgsweg. Unsere Applikation lässt sich klassich im Client-/Server-Modell betreiben aber auch Prozesse über das Tablet abbilden.


ERP-Heroes:

Was sehen Sie noch als Anforderungen für ein ERP im Jahre 2020?

mesonic: Mit der Mobilität sehen wir in der Zukunft auch die rollenbasierten Apps auf den Vormarsch. Gerade im Hinblick auf Industrie 4.0 wird das immer wichtiger. Bereits heute bilden moderne Anwendungen zentrale Aufgaben- und Funktionsbereiche im Unternehmen in App-Form ab. Dies verkürzt die Reaktionszeit, kann doch jeder Nutzer über eine speziell auf ihn zugeschnittene rollenbasierte Oberfläche schnellstmöglich auf seine Anwendungen zugreifen.


ERP-Heroes:

Wie gehen Sie das Thema als ERP-Hersteller an?

mesonic: Auch hier haben wir mit unserem mobilen Cockpit den ersten Schritt getan. Ein zukunftsorientiertes Business System muss künftig Informationen aus allen Teilbereichen analysieren, bewerten und in einem praktischen Cockpit darstellen können, um sie für die betriebliche Planung und Steuerung zu verwenden. Derzeit werden in ERP-Systemen in erster Linie die eigenen Unternehmensdaten und das direkte Umfeld (Kunden, Lieferanten) betrachtet. Diese Sichtweise wird sich in Zukunft deutlich in Richtung ganzheitlicher Betrachtung aller vorhandenen Daten erweitern, um hier noch genauere und aussagekräftigere Prognosen erstellen zu können. Die Cockpit-Ansichten sind damit das optimale Werkzeug für Unternehmen sich die Daten aufbereiten zu lassen und das indiviuell.


ERP-Heroes:

Ich habe den Eindruck, Sie sind auf die Veränderungen in den kommenden Jahren gut gerüstet?

mesonic: Ja. Das sehen Sie richtig. Zusammen mit unseren mesonic Partner-Netzwerk sind wir für die Zukunft perfekt gerüstet die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu lösen. Mit der mesonic WinLine können Geschäftsprozesse in jedem Unternehmen digitalisiert werden. Unsere mesonic Partner freuen sich auf diese Herausforderung! Ein kostenloses Erstgespräch mit einem solchen ERP-Experten schadet nie.

 

Wie finden Sie das Interiew über das ERP der Zukunft?

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Produktion
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Webshop / eCommerce-Schnittstelle
sonstige benötigte Module / Schnittstellen

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Projekt-Budget (*) bis 5.000 Euro
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bis 50.000 Euro
bis 100.000 Euro
bis 150.000 Euro
bis 250.000 Euro
bis 500.000 Euro
bis 1.000.000 Euro
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Digitale Transformation: die nächste Generation von Geschäftsprozessen

Digitale Transformation: die nächste Generation von Geschäftsprozessen

Das Quality-IT-Team aus Garching bei München hat festgestellt, dass die digitale Transformation eine neue Generation von Geschäftsprozessen hervorbringt, weil sich die Geschäftsprozesse wegen der Digitalisierung verändern müssen. Hier geht es zum ganzen Artikel:

Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

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Das Quality-IT-Team aus Garching bei München unterstützt Sie gerne bei all Ihren Fragen rund um das Thema Unternehmenssoftware (ERP, CRM und Warenwirtschaft) und Digitalisierung. Kontaktieren Sie uns und hinterlassen Sie hier einfach Name, Telefonnummer und e-Mail:

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Warenwirtschaft: So sieht der Handel der Zukunft aus

Warenwirtschaft: So sieht der Handel der Zukunft aus

Die Einkaufsgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren rasant geändert und befinden sich immer noch im Wandel. Die Vielfalt der Kanäle wird von den Käufern als Bereicherung empfunden – und nahezu beliebig kombiniert. Händler reagieren darauf mit unterschiedlichen Konzepten. So haben KiK, Bringmeister und LXS-Bike die Warenwirtschaft Comarch ERP zur Steuerung ihrer Prozesse eingeführt.

Die Kundenerwartung dreht sich ganz um das Einkaufserlebnis. Zahlreiche aktuelle Umfragen und Studien bestätigen dies. Auch wenn eine Statista-Umfrage zum Einkaufen der Zukunft das „Erlebnis“ mit 10% an letzter Stelle sah, lassen sich die führenden Punkte wie „Beratung“, „große Auswahl“, „Anfassen der Ware“ doch als „Einkaufserlebnis“ zusammenfassen: Das Gesamtpaket muss stimmen. Kunden wünschen sich ein breites Angebot, kompetente Beratung, auch in Form von Online-Bewertungen, und wollen am besten sofort haben, was in den Warenkorb wanderte: ob im Geschäft, im Onlineshop, oder auch direkt bei Amazon.

Mit der Warenwirtschaft alle Kanälen steuern

Die Antwort darauf heißt in der Regel ERP (Enterprise Resource Planning). Moderne ERP-Systeme wie Comarch ERP ermöglichen eine zentrale Datenhaltung und Steuerung aller Vertriebskanäle, des Lagers und die Abwicklungen mit Lieferanten und Partnern. Neben einer zentralen Bestellverwaltung gehören auch die Integration eines Webshops für den Online-Auftritt, einer Kassenlösung für die Filiale sowie eine Anbindung an Online-Marktplätze wie Amazon und e-Bay zum Spektrum. Dieses Konzept für den Handel im Wandel wird mit dem Begriff Omnichannel beschrieben. Als Weiterentwicklung von Multichannel mit vielen Kanälen setzt Omnichannel auf alle greifbaren Vertriebskanäle und somit ein Rundum-Angebot für die geneigten Kunden. Mit einem durchdachten Omnichannel-Konzept lassen sich Kundenservice und Effizienz eines Unternehmens den Bedürfnissen der Konsumenten entsprechend anpassen.

In der Praxis: Jede Omnichannel-Strategie ist anders

Mit einer Einführung von Comarch ERP haben auch so unterschiedliche Unternehmen wie KiK, die Bringmeister oder LXS-Bike ihre Erfahrungen gemacht. Heute erreichen sie ihre Kunden dort, wo diese bevorzugt shoppen, sei es in ihrem eigenen Webshop, im Geschäft, über eine Telefon-Hotline oder je nach Produkt und Ausrichtung auch auf e-Bay oder Amazon. Von Händler zu Händler sind die Anforderungen verschieden: Für die Konzerntochter dreht sich alles um die Abbildung komplexer, internationaler Vertriebsmodelle und Firmenstrukturen, der mittelständische Versandhändler sieht eher die Standard-Anbindung an verschiedene Shops und Marktplätze (e-Bay, Amazon, Oxid, Magento) als wichtig an. Mit einem zentralen ERP ist jedoch all diesen Händlertypen in vielerlei Hinsicht gedient: Der Handel von Morgen kann die Steuerung aller Vertriebskanäle über eine einzige Anwendung laufen lassen.

Start-Up: Auf allen Kanälen beginnen und einen Namen gewinnen

LXS-Bike ist der Onlineshop des jungen Dresdner Unternehmens International Bike. Der E-Shop hat ein großes Sortiment an Fahrradteilen und Zubehör im Angebot und richtet sich an Radfahrer aller Zielgruppen. Die Produkte stehen im eigenen Webshop sowie via e-Bay und Amazon zum Einkauf bereit. International Bike hat für LXS-Bike einen kundenfreundlichen Webshop gesucht, der eine Bestellung mit wenigen Klicks ermöglicht. Zudem wurde ein ERP-System benötigt, welches einen Multikanalbetrieb für e-Bay, Amazon und den Webshop absolut reibungslos gewährleistet. Aufgrund der saisonalen Vertriebszeiten bei Fahrrädern ist mit hohen Verkaufszahlen in der Fahrradsaison zu rechnen. Lagermengen müssen daher überwacht werden, damit ein Überverkauf vermieden wird. Benötigt wurden auch Mechanismen, um Lagermengenpuffer für die einzelnen Kanäle zu definieren. Mit Comarch ERP und Webshop wurde dies umgesetzt.

Effizienz als Pflicht im Onlinehandel mit Lebensmittel

Die Bringmeister, der Internet-Supermarkt von Kaiser’s Tengelmann, bringen Lebensmittel direkt nach Hause. Für den Onlinehandel mit Lebensmitteln sind effiziente Kommissionier-Prozesse die Vorrausetzung. Die Bringmeister bieten den Kunden die Auswahl aus dem kompletten Kaiser’s-Tengelmann-Sortiment. Dies umfasst genau wie in einem Supermarkt circa 10.000 Produkte, über die komplette Bandbreite, etwa Tiefkühlprodukte, Gemüse, aber auch Ware von der Frischetheke. Die Produkte kosten gleichviel wie in einem Kaiser’s-Tengelmann-Supermarkt. Der Einkaufsvorgang verläuft jedoch anders: Kunden müssen nicht in die Filiale gehen, sondern können auf dem Sofa sitzen und mit dem iPad im Online-Shop die Produkte auswählen.

„Man muss vor allem einen großen Warenkorb bieten, die Kunden müssen natürlich ihren Wocheneinkauf bei uns erledigen können. Wir müssen hinter den Kulissen im Lager, wo wir diesen Einkauf zusammenstellen, sehr effizient arbeiten, weil das die Lebensmittelmargen mit ineffizienten Kommissionier-Prozessen nicht hergeben und wir gleichzeitig bei Lebensmitteln, um 100 Euro Warenkorb zu machen, etwa 40 bis 50 Produkte kommissionieren und nicht wie andere E-Commerce-Händler ein bis zweimal zum Regal gehen und zwei Paar Schuhe rausholen, verpacken und versenden“, sagt Dr. Steffen Christ, Geschäftsführer bei Bringmeister. Diese Effizienz stellte die Einführung von Comarch ERP sicher.

Enorme Bestellvolumina bei großem Namen

Der textile Grundversorger KiK erweiterte das bestehende Filialnetz von 3.500 Standorten um einen Onlineshop, der den Kunden rund um die Uhr zur Verfügung steht. Sämtliche warenwirtschaftlichen Prozesse werden beim Onlineshop von KiK mit einem ERP-System abgebildet. KiK war auf der Suche nach einem neuen Vertriebskanal und hat deshalb den neuen Onlineshop KiK gestartet. Das Ziel fasst Markus Ziemann, Projektleiter bei KiK24 E-Commerce GmbH, so zusammen: „Wir suchten seinerzeit in der Projektphase eine leistungsstarke, internetbasierende Softwarelösung, die allen unseren Ansprüchen gerecht wird und das große Bestellvolumen abfangen kann.“ Die Geschäftsführung der KiK24 E-Commerce GmbH, Darius Kauthe, begründet die Entscheidung: „Wir haben uns ganz bewusst für eine internetbasierte und moderne Unternehmenssoftware entschieden. Comarch ERP was das System, das unsere Erwartungen am Ende sogar übertroffen hat.“ Für das Projekt mit dem Referenzkunden KiK wurde Comarch ERP als ERP-System des Jahres in der Kategorie Versandhandel ausgezeichnet.

Unabhängig von ihrer Größe und den individuellen Herausforderungen haben diese Händler eine Gemeinsamkeit: KiK, Bringmeister und LXS-Bike haben als Antwort auf die Anforderungen des Handels von Morgen die Warenwirtschaft Comarch ERP eingeführt. Comarchs Software wird bei Firmen aus der Branche wie TEDi, KONSUM oder Silkes Weinkeller verwendet. Damit lassen sich weitere Lösungen wie externe Webshops, BI für Datenanalyse und Geschäftsoptimierung CRM & Marketing zur Kundenbindung kombinieren und integrieren. Heute liegt die Herausforderungen, ein Rundum-Einkaufserlebnis auf allen Kanälen zu bieten, doch für die Entwicklungen von Übermorgen kann man vor allem zu Offenheit raten: Offenheit und Anbindungsfähigkeit einer Software und Offenheit gegenüber den sich ständig weiterentwickelnden Kunden und ihren Ansprüchen.

Autor: Frank Siewert, Vorstand Comarch

Frank Siewert ist im Vorstand bei Comarch. Der Betriebswirt ist ein Spezialist für Software-Einführungen. In den Bereichen ERP und Rechnungswesen baut er auf jahrzehntelange Erfahrung. Sein Spezialgebiet sind ERP-Einführungsprojekte mit Produktions-, Versandhandels- und Onlinehandelsschwerpunkten. Aus zahlreichen Software-Einführungen, z.B. bei KiK, Victorinox und Bringmeister von Kaiser’s Tengelmann, sind ihm die Bedürfnisse großer, mittelständischer und kleiner Unternehmen bestens vertraut.

Über Comarch

Comarch ist ein weltweit aktiver Spezialist für IT-Lösungen mit über 5.000 Mitarbeitern in 25 Ländern. Das Portfolio umfasst z.B. Business-Software für mittelständische Unternehmen (ERP, Finanzen, CRM, BI, EDI, DMS/ECM, SFA und Field Service Management) und IT-Infrastruktur, Hosting- und Outsourcing-Services. In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Comarch über 12 Standorte.

funkschau congress Unified Communications 2016 – Agenda Teil 1

funkschau congress Unified Communications 2016 – Agenda Teil 1

Auf dem diesjährigen funkschau congress Unified Communications 2016 finden sich viele interessante Workshops und Vorträge.

Die vorläufige Agenda am 27. Oktober 2016 sieht wie folgt aus:

08:45 – 10:00 – Keynote Session des funkschau congress Unified Communications 2016

08:45 – 09:00

Begrüßung von Stefan Adelmann, Chefredakteur funkschau

09:00 – 09:30

Chancen und Herausforderungen bei KMU im Bereich der Digitalwirtschaft? von Mario Ohoven, BVMW

Gerade für den Mittelstand bietet die digitale Vernetzung enorme Potenziale, wie die Möglichkeiten der individuellen Fertigung, also der kostengünstigen Produktion mit Losgröße eins.

Zusätzlich zeichnet sich der Mittelstand durch enge und individuelle Kundenbeziehungen aus. Durch Digitalisierung können diese weiter intensiviert werden. Allerdings besteht bei der Digitalisierung im deutschen Mittelstand noch großer Nachholbedarf. So haben 53 Prozent keine konkrete Vorstellung, was sich hinter dem Begriff Industrie 4.0 verbirgt. Und nur 15 Prozent der Führungskräfte im Mittelstand setzen auf digitale Technologien wie Big Data oder Cloud Computing. Mangelnde Digitalisierung gefährdet aber nicht nur den geschäftlichen Erfolg, sondern auch den Fortbestand eines Unternehmens. Jüngste Studien zeigen, dass engagierte und qualifizierte Nachwuchskräfte sich nur bei Mittelständlern bewerben, die digital auf der Höhe der Zeit sind. Kurz gesagt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

09:30 – 10:00

Innovative Collaboration-Lösungen aus der Cloud von Tobias Neumann, Cisco

Flexibilität, Kostendruck, Innovation – viele Gründe sprechen dafür, dass Unternehmen Kommunikations- und Collaboration-Lösungen als Dienst aus der Cloud beziehen möchten. Neben den Vorteilen für Unternehmen adressiert der Vortrag auch potenzielle Bedenken bezüglich Sicherheit und Privatsphäre. Flexible, innovative Kommunikation mit Sicherheit wie im eigenen Rechenzentrum.

10:00 – 11:00 – Workshop 1: „Wenn es nicht telefoniert so wie es soll“

 „Wenn es nicht telefoniert so wie es soll“ – ein Ansatz zur systematischen Fehleranalyse bei All-IP / VoIP von Bernd Büttner, bintec elmeg

In dem Workshop sollen anhand praktischer Beispiele – Impulse zur systematischen Fehlereingrenzung- Suche und Behebung im Kontext von All-IP, VoIP vermittelt werden. Dabei kommen Diagnosemöglichkeiten zum Einsatz die systemintegriert bzw. frei erhältlich sind.

10:00 – 11:00 – Workshop 2: Wie lässt sich die Audioqualität in Videokonferenzen optimieren?

 Wie lässt sich die Audioqualität in Videokonferenzen optimieren? von Christian Köbke, SHURE DISTRIBUTION

Videokonferenzen sind in modernen Unternehmen gang und gäbe. Darüber vergisst man leicht, dass der Großteil des Inhalts über Audio kommuniziert wird, nicht über Video. Fällt bei einer Videokonferenz die Kamera aus, kann das Meeting dennoch ohne allzu große Beeinträchtigungen vonstattengehen. Fällt hin­gegen das Audiosignal aus, ist eine Fortsetzung des Meetings schlichtweg unmöglich.

11:00 – 11:30 – Kaffeepause & Networking in der Fachausstellung

11:30 – 12:30 – Session 1) Integration

11:30 – 12:00

UCC & Unternehmenssoftware – Zwangsehe oder Traumhochzeit? von Matthias Weber, Quality IT Team
UCC und Unternehmenssoftware (ERP, CRM, Warenwirtschaft) – diese beiden Disziplinen führen in IT-Abteilungen von KMUs oft eine Zwangsehe. Sie werden als zwei unterschiedliche Bereiche betrachtet, die nichts miteinander zu tun haben. Aber das ist ein Trugschluss. Ist doch die Ehe der beiden eine wichtige Herausforderung für den integrierten Unternehmenserfolg. Wie man diese Bereiche gewinnbringend miteinander verheiratet und damit die Geschäftsprozesse optimiert, zeigt Matthias Weber. Er ist Experte für Unternehmens-IT beim Quality-IT-Team und berät seit über 13 Jahren, wie man mit Unternehmenssoftware Nerven, Zeit und Geld spart.

12:00 – 12:30

All-IP ein Treiber für UCC – Projekt Vitalia Reformhaus von Bernd Büttner, bintec elmeg und Wolfgang Baumer, ZIT Businesscare

Im Zuge der ISDN Abschaltung sollten ca. 100 Filialen der Vitalia Reformhäuser auf All-IP umgestellt werden. Dabei waren unterschiedliche Aspekte der Kommunikationslösung zu berücksichtigen um alle momentanen und zukünftig geplanten Anforderungen zu erfüllen. Im Vortrag soll ein Projektüberblick gegeben werden, welche Kriterien entscheidend für die Auswahl der realisierten Lösung waren und es wird ein wenig „aus dem Projektnähkästchen“ geplaudert.

12:30 – 13:30 Workshop 3 – MetaDirectory Enterprise – Geschäftsprozessintegration statt nur Kontaktintegration

MetaDirectory Enterprise – Einfach suchen, schnell finden. Unternehmensweit. Contact Kit für Skype for Business – Geschäftsprozessintegration statt nur Kontaktintegration. von estos
MetaDirectory Enterprise – Einfach suchen, schnell finden. Unternehmensweit. Contact Kit für Skype for Business – Geschäftsprozessintegration statt nur Kontaktintegration.

Ende der Veranstaltung 20.00 Uhr

Weitere Details zum Kongress und aktualisierten Programm finden Sie auf www.funkschau-ucc-congress.de

Quelle: http://www.funkschau-ucc-congress.de/programm.html