Polnischer Fernsehsender TVN geht mit Arvato Systems‘ Werbezeiten-Optimierungstool S4AdOpt live

Polnischer Fernsehsender TVN geht mit Arvato Systems‘ Werbezeiten-Optimierungstool S4AdOpt live

Arvato Systems baut seine internationale Kundenbasis aus. TVN, Polens größtes kommerzielles Fernsehnetzwerk, nutzt S4AdOpt für die übergreifende Vermarktung von mehr als 60 linearen Kanälen. Mit dem erfolgreichen Go-Live schafft S4AdOpt zusätzliche Umsatzpotentiale und steigert die Effizienz für Sender.

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Die Digitale Transformation kleinerer und mittlerer Unternehmen

Die Digitale Transformation kleinerer und mittlerer Unternehmen

Die Digitale Transformation, die nächste große Herausforderung für Unternehmen, setzt direkt bei der Geschäfts- und Unternehmensstrategie an und birgt, richtig umgesetzt, hohe Potentiale bei Kosteneinsparungen, Performancesteigerungen und Abgrenzung.

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Bauhandwerk 2.0: pds-Software & „dbc deutschlands business-cloud“

Bauhandwerk 2.0: pds-Software & „dbc deutschlands business-cloud“

Auch in 2017 steht die Unterstützung des Handwerks und Baugewerbes bei der digitalen Transformation ganz oben auf der Agenda der C&P Capeletti & Perl GmbH.

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Digitale Transformation: die nächste Generation von Geschäftsprozessen

Digitale Transformation: die nächste Generation von Geschäftsprozessen

Das Quality-IT-Team aus Garching bei München hat festgestellt, dass die digitale Transformation eine neue Generation von Geschäftsprozessen hervorbringt, weil sich die Geschäftsprozesse wegen der Digitalisierung verändern müssen. Hier geht es zum ganzen Artikel:

Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

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Das Quality-IT-Team aus Garching bei München unterstützt Sie gerne bei all Ihren Fragen rund um das Thema Unternehmenssoftware (ERP, CRM und Warenwirtschaft) und Digitalisierung. Kontaktieren Sie uns und hinterlassen Sie hier einfach Name, Telefonnummer und e-Mail:

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Digitale Transformation ist für viele ein Sprung ins kalte Wasser!

Digitale Transformation ist für viele ein Sprung ins kalte Wasser!

Kein Unternehmen kann der Digitalen Transformation ausweichen, sie stellt ganze Branchen auf den Kopf. Die Frage ist nur: Können sich die Unternehmen an die neue Digitalwirtschaft anpassen?

Digitale Transformation: ein Sprung ins kalte Wasser!

Weite Teile der aktuellen Wirtschaft sind von der Dynamik betroffen, die „Digitalisierung“ oder „digitale Transformation“ heißt. Der Begriff wird vielfältig verwendet und ist nicht klar abgegrenzt. Die Bedeutung ist dennoch recht klar: Die Digitalisierung ist der langfristige Umbau der eigenen Geschäftsgrundlage, auf digitale Technologien und das Internet.

Eine Studie des Analystenhauses Ernst & Young mit dem Namen“Digitalisierung: Wer investiert und profitiert – wer verliert?“ ergab: In den vergangenen fünf Jahren musste jedes zweite Unternehmen sein Geschäftsmodell verändern, weil neue Technologien und Kundenverhalten dies erzwangen. Sie zeigt: Bereits in diesem Jahr investieren 44 Prozent der Unternehmen in die neue Wirtschaft. Aber reicht das? Laut einer Untersuchung der Berater von Deloitte ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Digitalisierung sogar zu scheinbar fernen Branchen wie Chemie oder Bergbau durchfrisst. Medien, Handel, Banken und Versicherungen dagegen haben kaum noch Zeit für die Vorbereitung auf den Wandel.

Zeit für einen Sprung ins kalte Wasser!

Es ist also höchste Zeit für einen Sprung ins kalte Wasser, denn der digitale Trend erfordert die Abkehr von vielen Selbstverständlichkeiten. Die Kundenwünsche bekommen eine größere Bedeutung, Mitarbeiter sollen eigenverantwortlich handeln, die Geschäftsmodelle müssen sich stetig an veränderte Verhältnisse anpassen. Start-ups haben in einer solchen Situation große Vorteile, sie können ganz neu beginnen. Die meisten Traditionsunternehmen haben es da schwerer, sie müssen ihre strategische Ausrichtung ändern. Ging es früher um den Ausbau der Marktposition durch Effizienz, so stehen heute Innovationen im Vordergrund.

Digitalisierungs-Workshop für Traditionsunternehmen

Mit einem Digitalisierung-Workshop (DTW) machen Sie den perfekten Start-Sprung in das digitale Zeitalter. Machen Sie sich die digitale Transformation zunutze und bleiben Sie wettbewerbsfähig.

Digitalisierungs-Workshop vom Quality-IT-Team
Digitalisierungs-Workshop vom Quality-IT-Team

Digitalisierungs-Workshops vom Quality-IT-Team der mwbsc GmbH

Das Quality-IT-Team der mwbsc GmbH ist Spezialist im Bereich Unternehmenssoftware (ERP, CRM und Warenwirtschaft) und digitale Geschäftsprozesse. Die digitale Transformation ist für die mwbsc die logische Vereinigung beider Bereiche. Sprechen Sie unser Team gleich an, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben.

neue Rollen für die IT-Abteilung

neue Rollen für die IT-Abteilung

Die digitale Transformation stellt die IT-Abteilung in Unternehmen auf den Kopf und fordert ein Umdenken.

Was die IT-Abteilungen zukünftig leisten müssen?

Waren in der Vergangenheit IT-Abteilung eine eigene und verschlossene Einheit im Unternehmen, die sich nur um die Computer und Server gekümmert hat, so muss mit der digitalen Transformation ein Wandel passieren.

  • Die IT-Abteilung muss bei Produkten, Prozessen und Geschäftsmodellen einbezogen werden.
  • Fachabteilungen müssen mit der IT-Abteilung mehr zusammenarbeiten.
  • Die IT-Abteilung muss mehr Fachkompetenz in Bezug auf Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle mitbringen.

Nicht alle Unternehmen sind zukunftsorientiert!

Die Crux dabei ist, dass die neue Rolle selten von der Geschäftsleitung konkret beschrieben werden kann außer über eine Reihe von Anforderungen wie „innovativer“, „konstruktiver“ oder „schneller“.

Die Geschäftsführung muss aber konkreter werden und eine Digitalstrategie verabschieden, nachdem die Fachabteilungen und IT-Abteilungen arbeiten können.

Der Wille alleine liefert aber auch noch keine Strategie, sondern muss innerhalb des Unternehmens erarbeitet werden. Nur wenn das Thema „Digitalisierung“ von oben in Angriff genommen wird, kann das Unternehmen zukunftsorientiert weiter arbeiten.

1. Schritt: Digitalisierungs-Workshop!

Machen Sie sich die digitale Transformation selbst zunutze. Wer diesen Wandel ignoriert wird früher oder später vom Markt verschwinden. Nur wer sich die Chancen der digitalen Transformation zunutze macht, der wird:

  • Neue maßgeschneiderte Produkte auf den Markt bringen
  • anspruchsvolle Kunden zufriedenstellen
  • mit schlanken, ERP-gestützten Geschäftsprozesse seine Verwaltungskosten reduzieren

Um am Markt bestehen zu können, braucht es künftig niedrige Prozesskosten, innovative (digitalisierte) Produkt und zeitgemäßes Marketing.

An diesen Punkten gilt es, kontinuierlich zu arbeiten. Mit unserem Digitalisierungs-Workshop (DTW) begleiten wir Sie auf den ersten Schritten und erarbeiten mit Ihnen eine Digitalstrategie.

Dieses strategische Konzept ist die Grundlage für ihre erfolgreiche Digitale Transformation.

 

Warum machen BPM-Tools nicht glücklich? Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, keine Werkzeuge!

Warum machen BPM-Tools nicht glücklich? Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, keine Werkzeuge!

BPM
BPM

Der Begriff BPM steht für Business Process Management und kann mit Prozessmanagement übersetzt werden.

Viele kennen diesen Begriff BPM in Kombination mit einem BPM-Tool, welches die Geschäftsprozesse eines Unternehmens überwachen soll.

BPM-Tools liefern noch kein zufriedenstellendes Ergebnis. Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, nicht nur Werkzeuge!

Viele Anwender sind mit BPM-Tools nicht zufrieden. Die Anwendungen sind insgesamt zu kompliziert und zu stark auf Werkzeuge fokussiert.

BPM gehört seit Jahren zu den zentralen Themen in der IT. Von der dokumentarischen Erfassung bins hin zur strukturierte Darstellung erwarten sich Unternehmen Effizienz und Transparenz bei BPM. Die BPM-Software soll die Prozesse automatisieren und optimieren, in dem das Programm die Ausführung selbständig steuert.
Mit der Digitalen Transformation gewinnen diese Anforderungen an Bedeutung. Mit BPM können die Fähigkeiten verbessert werden die Digitalisierung zu realisieren. So die Theorie!
Das Grundkonzept von Business Process Reengineering ist:
  • stetige Verbesserung von Prozessen, um somit dem digitalen Wandel folgen zu können
  • schnellere Reaktion auf Prozessänderungen bei der stetigen digitalen Transformation
  • Reduzierung Prozesskosten um so mit dem Mitbewerber mithalten zu können
  • hohe Transparenz der Prozesse für ein schnelles und agiles Unternehmen
Die IT muss bei der Umsetzung der Ziele helfen. Ein breiter Markt für BPM-Lösungen bietet eine große Auswahl an Programmen, wobei sich kein Marktführer bisher gebildet hat, da auch ERP-Systeme oftmals BPM-Implementierungen anbieten und dort auch meist die operativen Geschäftsprozesse abgewickelt werden. Neben dem üblichen Für und Wider einzelner Systeme in diversen Marktübersichten und Studien ist aber auch eine ganz grundsätzliche Kritik am Konzept des BPM nie verstummt. So ist beispielsweise immer wieder zu hören, BPM sei zu kompliziert, fände zu wenig Akzeptanz unter den Mitarbeitern, verursache zu hohe Kosten und sei überhaupt nicht flexibel genug.
Aus diesem Grunde sollte man sich eher mit dem Konzept des Business Process Management beschäftigen, als sich hinter einem Programm zu verstecken.

Business Process Management

„Wer macht was, wann, wie und womit?“ ist eine zentrale Fragestellung. Zur Verbesserung und Steuerung werden entsprechende Kennzahlen verwendet. Diese Kennzahlen können zum Beispiel in einer Balanced Scorecard oder Dashboard dargestellt werden.
Die Ziele sind:
  • Kennen der eigenen Geschäftsprozesse,
  • Gestalten und Verbessern der Prozesse, Geschäftsprozessoptimierung,
  • Dokumentieren der Abläufe, weil es zum Beispiel das Gesetz vorschreibt,
  • prozessorientierte Kostenkalkulation,
  • Festlegen klarer Schnittstellen zwischen Prozessen, so dass Prozessketten und
  • Verschachtelungen von Prozessen einfach gebildet werden können.

Flexible und anpassbare ERP-Software hilft bei der Umsetzung der Geschäftsprozesse

Wenn Sie Ihre Geschäftsprozesse kennen, dann können Sie diese auch in einem ERP-System prozessorientiert abbilden. Die Kernfrage dabei bleibt:

„Wer macht was, wann, wie und womit?“

Wenn Sie diese Frage vollumfänglich beantworten können, dann kann Ihr ERP-Anbieter diese Prozesse auch im ERP-System optimal umsetzen und überwachen lassen. Fertig ist ihr BPM!

Lastenheft für Ihr ERP-Anforderungen

Mit einem Lastenheft können Sie diese Anforderungen dokumentieren. Wir vom Quality-IT-Team unterstützen Sie bei der Analyse Ihrer Geschäftsprozesse und Erstellung eines Lastenheftes. Weitere Informationen zu unserem Workshop-Angebot finden Sie hier.

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Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

Täglich beschäftigen wir uns vom Quality-IT-Team mit mittelständischen Unternehmen. Die Anfragen im Vertrieb laufen meist unter der Rubrik „Wir brauchen eine neue Warenwirtschaft!“. Auf die Frage hin, ob Sie auch CRM, also Customer-Relationship-Management benötigen, bzw. eine Software für Kundendatenmanagement berücksichtigen wollen, kommt gerne folgende Antworten:

  • Nein, danke! Wir brauchen sowas nicht. Wir sind nur ein kleines Unternehmen.
  • Unsere Kundendaten passen schon. Und wenn was fehlt, dann setzen wir ein paar Mitarbeiter dran, die werden das schon nachpflegen.
  • So ein Programm brauchen wir nicht, die sind kompliziert und teuer.
  • Wir brauchen kein CRM, das machen nur große Unternehmen.

Diese Einstellung kann für das Unternehmen teuer werden. Warum? Das lesen Sie hier:

Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

Das internationalen Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Uniserv hat eine Marktbefragungen im DACH-Raum durchgeführte. Sie zeigt einige dieser Irrtümer, die man im Mittelstand zu Kundendatenmanagement antrifft. So verlieren mittelständische Unternehmen viel Geld. Eine Investition in ein gutes CRM-System ist nicht nur ein Kostenfaktor sondern liefert auch einen Mehrwert. Dies gilt im Zuge der Digitalisierung und Digitalen Transformation der Welt umso mehr. Insbesondere deutsche Unternehmen haben hier noch Nachholbedarf.

Einen umfassenden Überblick über den Kunden ist Voraussetzung für die zukünftige Kundenbindung. Es gilt, die Kundendaten mit demografischen, soziografischen, firmografischen, geografischen Daten kontinuierlich anzureichern und stets aktuell zu halten. So ein Vorhaben ist nur mit der richtigen Software lösbar. Ohne sie ist man unabhängig von der Unternehmensgröße gegen den innovativen Mitbewerb irgendwann chancenlos.

Schlechte Datenqualität bei Kundendaten kostet mehr

Der Mittelstand sieht oft die Folgekosten von schlechter Datenqualität nicht. Es gilt: Daten mit schlechter Qualität kosten deutlich mehr Geld, als der Aufwand, eine gute Datenqualität aufrecht zu erhalten.

Eine Faustregel (1-10-100 Regel), veröffentlicht von Melissa Data, besagt, dass das Sicherstellen von Qualität pro Datensatz durchschnittlich 1 Dollar kostet. 10 Dollar werden benötigt um mit Maßnahmen & Software von Zeit zu Zeit die Datenqualität zu prüfen. 100 Dollar kostet es aber wenn man nichts tut.

Sie können nun selbst sehr schnell ausrechnen, was schon bei kleinen Datenmengen für „Unkosten“ auf das mittelständische Unternehmen zukommen kann. Dabei muss CRM nicht teuer sein.

CRM-Modul innerhalb der ERP-Unternehmenssoftware

Spezielle Anbieter für CRM-Lösungen gibt es bereits seit Jahren auf dem Markt. Aber auch etablierte ERP-Hersteller bieten gute und kostengünstige CRM-Module an. Die Anschaffung im Rahmen einer ERP-Lösung ist im Vergleich zu reinen CRM-Systemen nicht so teuer. Der Vorteil einer integrierten Lösung ist auch die dadurch entstehende Datentiefe und -breite. Daten aus der Warenwirtschaft, wie zum Beispiel Verkäufe, Reklamationen und Anfragen fließen so automatisch in den umfassenden Kundenüberblick mit ein – ohne Mehraufwand – ohne Mehrkosten.

Haben Sie Fragen zu ERP-Software?

Kontaktieren Sie unseren ERP-Hero bezüglich Fragen zu ERP, CRM & Warenwirtschaft.

digitale Transformation: neue Technologien sind für deutsche Unternehmen schwere Kost

digitale Transformation: neue Technologien sind für deutsche Unternehmen schwere Kost

digitale Transformation IT
digitale Transformation IT

Dr. Dietmar Müller ist der Meinung „Deutsche Firmen verschlucken sich an neuen Technologien“.

neue Technologien sind für den Fortbestand eines Unternehmens unerlässlich

Immer diese Panikmache – deutsche Unternehmen schlagen sich bei der Adaption neuer Technologien im internationalen Vergleich ganz wacker. Sie agieren allerdings etwas sehr konservativ, was sich noch rächen wird.

Viele Manager fühlen sich als Mitläufer und damit nicht oder nur teilweise für die Herausforderungen dieses Umwälzungsprozesses gewappnet. Viele Unternehmensentscheider haben bislang keine funktionierende Strategie zur Bewältigung des digitalen Transformationsprozesses implementiert. Pläne existieren bei ihnen allenfalls auf dem Papier.

Hoffnung macht jedoch folgender Trend: Die IT-Abteilung ist immer mehr in der Rolle des Ideengeber und Strategen und nicht länger in der des reinen Umsetzers. Denn der digitale Wandel hat entscheidenden Einfluss auf die Unternehmensstrategie. IT-Expertise wird für CEOs zur unerlässlichen Qualifikation.

Zukünftig werden keine Entscheidungen auf Executive Ebene mehr getroffen, die nicht auch Einfluss auf die IT-Strategie hätten – und umgekehrt. Die IT wird noch stärker als bisher zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Immer mehr Unternehmen investieren deshalb in den Um- und Ausbau der bestehenden Strukturen und machen sich die Vorteile der Next Generation IT zu Nutze.

Laut der Studie wünschen sich vier von fünf IT-Verantwortlichen deutlich höhere Budgets von mindestens 10 Prozent und zwei von fünf benötigen sogar mindestens 20 Prozent mehr Mittel, um Innovationen in der IT vorantreiben und Next-Generation-IT-Architekturen aufbauen zu können.

Neben den finanziellen mangelt es vielen Unternehmen oft auch an den personellen Ressourcen, um den digitalen Wandel intern voranzutreiben. Deshalb greifen immer mehr von ihnen zusätzlich auf die Expertise externer Dienstleister zurück. Dies zeigt sich auch beim Thema Digitale Transformation, etwa wenn es darum geht, IT-Architekturen der nächsten Generation aufzubauen. Um deren Vorteile – Skalierbarkeit, höhere Flexibilität und On-Demand-Services – für das eigene Unternehmen nutzbar zu machen, sollte das Management zügig handeln. Andernfalls besteht die Gefahr, bei der Digitalen Transformation ins Hintertreffen zu geraten.

Die Digitale Transformation beginnt in den meisten Fällen mit dem Umstieg auf As-a-Service-Modelle, der Nutzung von Lösungen in den Bereichen Business Analytics und Big Data sowie mit Ansätzen für ein optimiertes Mobile Business.

Die Firmen greifen dabei auch bisher schon auf externe Expertise zurück: Viele Unternehmen setzen bereits auf Service-Anbieter und professionelle Partner von außen. Bei deren Auswahl stehen Sicherheit und Ausfallsicherheit ganz oben auf der Prioritätenliste. Flexibilität, Agilität und Reaktionsgeschwindigkeit sind ebenfalls wichtige Leistungen eines Service-Providers.

Es gilt, die gesamte IT-Architektur zu transformieren und die Migration der Next Generation IT erfolgreich zu gestalten. Der Erhalt des Status Quo ist für ein modernes Unternehmen definitiv keine Option.

Insgesamt haben die Unternehmen erkannt, dass von der Strategie und den Mitteln, mit denen sie der Digitalen Transformation begegnen, die Zukunft des Unternehmens abhängt. Nur mit der entsprechenden IT bleiben sie wettbewerbsfähig. Dabei zeigen die Ergebnisse der Studie eines sehr deutlich: Je größer ein Unternehmen ist, umso aktiver ist es bei der Gestaltung der Digitalen Transformation. Wer die Digitale Transformation jetzt noch immer nicht ganz oben auf der Strategie- und der Investitionsagenda hat, der wird in Zukunft kaum eine Chance am Markt haben.