Fünf Tipps zur Verbesserung von E-Commerce-Shops

Wer kennt es nicht: In der Bannerwerbung ploppt plötzlich genau der Schuh auf, der schon so lange auf der Wunschliste steht. Und das zu einem Wahnsinnspreis. Die Vorfreude steigt. Klick in den Online-Shop, dann der Klick aufs Produkt. Der Schuh ist noch in der richtigen Größe verfügbar. Klick in den Warenkorb, ab zum Checkout. Und dann die Ernüchterung: „Der Artikel ist leider nicht mehr verfügbar.“ Das Einkaufserlebnis ist ruiniert, der Kunde oder die Kundin nachhaltig verprellt.

Fünf Tipps zur Verbesserung von E-Commerce-Shops

Fünf Tipps von Celigo, wie Sie den Kundenfrust beim E-Shoppen mit Automatisierungslösungen vermeiden können.

Vernetzen Sie Ihren Online-Shop (Supply Chain)

Zufriedene Kund:innen sind das oberste Ziel im Verkauf. Der Weg dahin führt über ein perfektes Einkaufserlebnis. Das bedeutet: Die Verfügbarkeit der Produkte zur richtigen Zeit ist ebenso gewährleistet wie ein nahtloser Prozess ohne Abbrüche – vom ersten Klick auf das Produkt über Informationen zur Lieferung bis hin zur eventuellen Retoure verbunden mit der Rückerstattung des Kaufpreises. Onlineshop-Betreiber:innen gelingt dies durch automatisierte Systeme, die Hersteller, Lagerbetreiber, Online-Shop, Lieferdienst, Zahlungsdienstleister, Spediteure und eigenes Accounting perfekt miteinander vernetzen. Dafür müssen E-Commerce-Apps, Warehouse Management-Systeme, Retourenmanagement-Systeme, ERP-Systeme (Enterprise Resource Planing) und  CRM-Systeme (Customer Relationship Management) in den Prozess integriert werden, die es erlauben, Daten von Kund:innen, Lieferanten und externen Logistikanbietern zu erfassen. Die Folge: Produkt- und Lieferwünsche können erfüllt werden, Wartezeiten werden verkürzt, Abbruchquoten verringert, Bearbeitungsfehler vermieden und so Einkaufserlebnisse optimiert. Davon profitiert nicht nur die Reputation des Shops, sondern auch Partner und Kund:innen.

Optimieren Sie Ihren Shop durch die Verbindung zu relevanten Datensystemen

Probleme im E-Commerce entstehen häufig bei der Verarbeitung von Daten, beispielsweise kann die Verwaltung einer großen Anzahl von Artikelnummern (SKUs – Stock Keeping Units),über mehrere Vertriebskanäle und in mehreren Währungen hinweg chaotisch und fehlernanfällig werden, wenn sie nicht automatisiert wird. Dadurch entstehen fehlerhafte Produktlisten, die nicht aktuell sind und damit zu niedrigeren Konversionsraten führen. Manuelle Aktualisierungen von Daten über E-Commerce-Storefronts, Marktplätze und Systeme wie Points of Sale, Order Management Systeme, Geodatendienste (z.B. Web Map Systeme) sowie Produktinformationsmanagement-Systeme (PIM) sind fehleranfällig. Sie kosten Zeit, Qualität und Kund:innen. Automatisierung hilft, dass Daten nur an jeweils einem relevanten Ort gepflegt werden müssen und von dort aus allen angeschlossenen Systemen in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Machen Sie Ihr System durch Datenanalyse intelligent

Daten liefern wertvolle Einblicke in das Kundenverhalten un und liefern Informationen, die in Marketing- und Werbekampagnen einfließen und die Wirksamkeit dieser Aktionen überwachen können.. Das beginnt vor dem Kauf: Wie finden Kund:innen den Weg in den Shop? Über den QR-Code auf der Plakatwerbung in Bahnhofsnähe, das Website-Banner auf der Newsseite oder die Werbeanzeige auf Social Media? Mit diesen Informationen lassen sich Werbemaßnahmen gezielt steuern und nachhaltig gestalten. Über Abbruchquoten während des Einkaufs können Schwachstellen ermittelt und behoben werden. Dank der Auskunft, warum Kund:innen einen Artikel zurückschicken, lassen sich das Produktmarketing optimieren, das Produktangebot verbessern und gegebenenfalls weitere Informationen und weitere Produktinformationen wie etwa angepasste Size-Guides für den Schuhkauf bereitstellen. Zusätzlich können Ladenhüter einfach identifiziert werden – und finden über gezielte Marketingmaßnahmen und Rabattaktionen doch noch den Weg in den Warenkorb.

Der Umgang mit all diesen Daten will gelernt sein. Sind die verschiedenen Systeme nicht richtig integriert, werden die Daten inkonsistent und ungenau , wodurch notwendige Einblicke in die Lieferkette und das Einkaufsverhalten verhindert werden.

Optimieren Sie Ihr IT-Automatisierungs-Projekt

Es gibt eine Fülle an Integrationslösungen, die sowohl in der Einarbeitung als auch in der täglichen Anwendung eine Menge Zeit kosten. Statt dieser komplexen und komplizierten Lösungen gibt es Anwendungen, die mit vorgefertigten Vorlagen, sofort einsetzbaren Integrationsanwendungen und Konnektoren für beliebte E-Commerce-Shops, Marktplätze, Point Of Sale-, Product-Information-Management-, Product-Lifecycle-Management-, Web-Map-Service- und Order-Management-System-Anwendungen punkten. Der Vorteil: Die Integration von Automatisierungslösungen funktioniert ohne Programmieraufwand für gängige Integrationen, so dass mit weniger Ressourcen schnell ein Mehrwert geschaffen wird.

Wichtig sind daneben mögliche Hürden bei Einrichtung, Bedienung und Änderungen im Automatisierungs-Prozess, also etwa die Einbindung neuer Händler oder Lieferanten. Eine intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht es IT-Spezialist:innen und Geschäftsanwender:innen gleichermaßen, diese und andere Integrationen zu erstellen und zu verwalten. Damit kann jede:r im Team sofort loslegen. Integrationsplattformen erfassen alle Produkt-Workflows an einem Ort und verbinden sämtliche Anwendungen, Datenquellen und Workflows miteinander – so gelingt eine agile Omnichannel-Commerce-Infrastruktur. Ein übersichtliches Dashboard erlaubt die einfache Überwachung und ein nachhaltiges Fehlermanagement.

Verbessern Sie den Kundenservice

Eine perfekt organisierte und integrierte Supply-Chain, optimal aufbereitete und genutzte Daten und eine strukturierte und skalierbare Omnichannel-Commerce-Infrastruktur tragen zum optimalen Kundenerlebnis bei. Dennoch können Fragen oder Probleme auftauchen. Die Lösung: ein kompetenter und freundlicher Kundenservice. Um dies zu erreichen, ist es am wichtigsten, ein vollständiges und genaues Bild der Kund:innen zu gewinnen.. Dank der Integration von Kommunikationsanwendungen wie Zendesk erhalten Supportmitarbeitende einen direkten Einblick in alle Bestellungen, Rücksendungen und Tickets der Kund:innen, ohne Zendesk verlassen zu müssen. Der Vorteil: Sie können schneller reagieren, den Kund:innen direkt weiterhelfen und Folgeprozesse im ERP automatisch in Gang setzen. Dadurch lassen sich zahlreiche Anfragen effizient bearbeiten.

Fazit

Fünf einfache Schritte, ein Zauberwort: Automatisierung. Integrationsplattformen erleichtern die genannten Prozesse und ermöglichen es E-Commerce-Unternehmen, eine agile Omnichannel-Commerce-Infrastruktur aufzubauen. Unternehmensweite Prozesse können über eine einzige Plattform automatisiert und gesteuert werden, die mit dem Wachstum des Unternehmens skalierbar ist und ein einheitliches Einkaufserlebnis ohne Unterbrechungen garantiert.

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Auf dem Weg zur Vier-Tage-Woche: 5 praxisnahe Tipps, wie ein Onlineshop diesen Traum verwirklicht

Jeder Mensch sehnt sich nach mehr freier Zeit und größerer Flexibilität. Die Vier-Tage-Woche könnte diesen Traum ermöglichen – wäre da nicht die große Sorge um einen Einkommensverlust oder einen Rückschlag in der Karriere. Für viele ist dies ein guter Grund, doch das klassische Arbeitszeitmodell beizubehalten. Dabei gibt es sehr wohl Wege, die Vier-Tage-Woche zu verwirklichen, ohne dabei finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen.

Auf dem Weg zur Vier-Tage-Woche: 5 praxisnahe Tipps, wie ein Onlineshop diesen Traum verwirklicht

„Eigene Erfahrungen haben mir gezeigt, dass es möglich ist, mit einem eigenen, kleinen Onlineshop ein stetiges Einkommen zu haben, das nicht von der Anzahl der Arbeitsstunden abhängig ist“, so Torben Baumdick, Experte für E-Commerce und Autor des Buches „Chef, ich kündige!“. Im Folgenden gibt er fünf Ratschläge preis, worauf es bei einem lukrativen Onlineshop ankommt – und wie man so seinem Traum einer Vier-Tage-Woche stückweise näher kommt.

Tipp 1: Den Onlineshop nebenbei starten

Wer einen Wunsch hat und diesen unbedingt erfüllen möchte, handelt schnell voreilig. So passiert es auch immer wieder Menschen, die ein E-Commerce-Geschäft aufbauen möchten. Es ist allerdings unklug, den aktuellen Job sofort zu beenden und sich Hals über Kopf in das neue Business zu stürzen. Der Aufbau eines solchen Geschäfts ist ein Prozess, der durchaus Zeit beansprucht. Erfolgsfaktoren wie ein passendes Produkt, ein ansprechender Onlineshop und eine treffsichere Zielgruppenansprache sind dabei notwendig, um ein ausreichendes Einkommen zu generieren. Deshalb ist es ratsam, das Unternehmen zuerst nebenbei aufzubauen. Die Anmeldung erfolgt unkompliziert bei der örtlichen Behörde und kostet gerade einmal 20 bis 30 Euro. So kann man ohne Druck mit dem E-Commerce-Vorhaben starten.

Tipp 2: Produkte nicht selbst produzieren

Für E-Commerce-Neulinge kann es kontraproduktiv sein, gleich mit der Eigenproduktion von Waren zu starten. Denn der Prozess bis zum eigenen Produkt ist in der Regel zeit- sowie kapitalintensiv. Zwischen Produktion, Import, Zollabfertigung, Lagerung und dem tatsächlichen Verkauf können leicht sechs bis neun Monate vergehen, wobei dies schnell ein fünfstelliges Budget verlangen kann.

Als Einsteiger ist es daher ratsam, mit dem sogenannten „Dropshipping“ zu beginnen. In diesem Modell verkauft der Onlinehändler Produkte direkt aus den Lagern anderer Händler. Die Waren werden vom Händler direkt an die Kunden des Onlineshopbetreibers versandt. Der Vorteil: Onlineshopbetreiber benötigen kein eigenes Lager und auch die Versandlogistik inklusive Kosten entfällt. Wer auf Dropshipping setzt, kann somit auf lange Sicht viel Zeit sparen und der Vier-Tage-Woche näher kommen.

Tipp 3: Erfolgreiche Produkte identifizieren

Für diejenigen, die sich für Dropshipping entscheiden, bleibt nur noch die Wahl des passenden Produkts. Wie aber erkennt man ein richtig gutes Produkt? Interessierte können sich hierzu am „Trend Delay“-Markteffekt orientieren. Dieser besagt, dass Produkte aus internationalen Märkten oft mit einer Verzögerung von ein bis zwei Jahren auf den deutschen Markt kommen. Durch die Analyse von Trends in anderen Ländern lassen sich also bereits bewährte Produkte identifizieren, die dann in Deutschland vertrieben werden können. Für die Analyse solcher Trendprodukte gibt es mittlerweile spezielle Tools. Indikatoren für den Erfolg eines Produkts können außerdem Likes, Kommentare und Shares in den sozialen Medien sein. Dies ermöglicht es, potenziell erfolgreiche Produkte schneller auf den deutschen Markt und in den eigenen Onlineshop zu bringen.

Tipp 4: Ausschließlich über den eigenen Shop verkaufen

Anstatt Produkte auf Plattformen wie Amazon, Otto oder eBay zu verkaufen, sollte der Fokus auf dem Verkauf über den eigenen Onlineshop liegen. Wer Waren nur im eigenen Shop anbietet, macht sich nicht nur unabhängig von anderen, sondern hat auch eine bessere Kontrolle über das eigene Geschäft. Die Gestaltung des Onlineshops – von der Wahl der Texte und Produktbilder bis hin zur Preisgestaltung und Kommunikation mit Kunden – liegt vollständig in der Hand des Onlineshopbetreibers. Man ist demnach nicht länger an die Regeln einer Drittplattform gebunden, sondern kann sofort nach der Erstellung des Onlineshops unabhängig agieren. Dies ermöglicht ein höheres Maß an Freiheit und Flexibilität.

Tipp 5: In Werbemaßnahmen investieren

Nicht zuletzt sollten Onlineshopbetreiber im Kopf behalten, wie wichtig Werbung für den eigenen Shop ist. Gerne wird dieser wichtige Punkt unterschätzt. Doch nur indem man regelmäßig zielgerichtetes Marketing auf Plattformen wie Facebook, TikTok und Instagram betreibt, macht man Kunden auf sich aufmerksam und kann sein Geschäft vorantreiben. Vorteilhaft ist, dass sich sogar kleine Beträge bereits lohnen. Wer beispielsweise 50 Euro in Werbemaßnahmen investiert und einen Umsatz von 150 Euro erzielt, hat nach Abzug von Werbe- und Produktkosten einen Gewinn von knapp 50 Euro. Dieser Gewinn kann dann wieder reinvestiert werden. Auf diese Weise entsteht ein sinnvoller Kreislauf, der zur Expansion des Onlineshops beiträgt – und eine Vier-Tage-Woche ist dann gar nicht mehr so abwegig.

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Nachhaltigkeit für Unternehmer

Die Verbraucher erwarten heute, dass Unternehmen ihren Werten entsprechen und zeigen eine steigende Vorliebe für ethische Marken. Ein nachhaltiger Unternehmer zu sein, ist gut für Ihr Geschäft.

Nachhaltigkeit für Unternehmer – ein wichtiges Thema in den kommenden Wirtschaftsjahren!

Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Das liegt zum Teil an der Pandemie, die uns vor Augen geführt hat, wie sehr wir alle miteinander vernetzt sind. Sie hat die Prioritäten aller verändert und die Enttäuschung über profitorientierte Technologieunternehmen beschleunigt.

Einige haben heute eine höhere Wertschätzung für wichtige Arbeitskräfte und Dienstleistungen, die nicht gewinnorientiert sind, ein größeres Bewusstsein dafür, wie wir mit der Natur interagieren, und ein größeres Interesse an sozialer Gerechtigkeit. Dies hat dazu geführt, dass die Nachhaltigkeit in all ihren Formen angenommen wird – Umweltverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit und individuelles Wohlbefinden.

Laut der Global Sustainability Study 2021 haben 85% der Menschen ihr Kaufverhalten in den letzten fünf Jahren in Richtung nachhaltigerer Waren geändert, und 60% sagen, dass Nachhaltigkeit jetzt ein wichtiger Kauffaktor ist. Die Verbraucher erwarten, dass Unternehmen ihren Werten entsprechen und zeigen eine steigende Präferenz für ethische Marken, die klimafreundlich sind, soziale Gerechtigkeit unterstützen und sich für Vielfalt einsetzen.

Was bedeutet es, ein nachhaltiger Unternehmer zu sein?

Unternehmer sind per Definition kreative, unkonventionelle Denker. Nachhaltige Unternehmer setzen dieses innovative Denken und ihren Geschäftssinn ein, um Probleme in ihrem Umfeld, ihrer Gemeinschaft oder Gesellschaft zu lösen.Gleichzeitig führen sie ihre Unternehmen nach nachhaltigen Werten, wie z.B. die Förderung der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeiter, die Einstellung von Mitarbeitern, die auf Vielfalt achten, und die Förderung von Telearbeit.

Ein nachhaltiger Unternehmer zu sein, ist nicht nur gut für Ihr Geschäft, sondern auch für den Planeten. Jüngere Verbraucher engagieren sich für Nachhaltigkeit, und sie machen einen wachsenden Anteil des Marktes aus. Um Ihre Kunden zu halten und den Umsatz langfristig zu steigern, sollten Sie ein nachhaltiges Geschäft betreiben, das den persönlichen Prinzipien der Verbraucher entspricht.

Die Generation Z und die Millennials machen einen immer größeren Teil der Arbeitnehmer und Verbraucher aus, und sie sind nicht nur wegen des Gehalts dabei. Sie wollen für ein Unternehmen arbeiten, das ihre Ansprüche teilt, ihre geistige Gesundheit unterstützt und einen Job bietet, der etwas zur Verbesserung der Welt um sie herum beiträgt. Indem sie diese Sehnsucht nach Sinn ansprechen und gleichzeitig ein gesünderes Arbeitsumfeld bieten, heben sich nachhaltige Unternehmer als bevorzugte Arbeitgeber ab, was es einfacher macht, Top-Talente einzustellen.

Auch Investoren bevorzugen nachhaltige Geschäftskonzepte; die große Mehrheit der Investoren aus den USA, Großbritannien und China gibt an, dass sie Unternehmen mit „guten Nachhaltigkeitsstrategien“ den Vorzug geben. Da Investoren, Kunden und Mitarbeiter nach Unternehmen suchen, die einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben, haben Unternehmer viele gute Gründe, sich für Nachhaltigkeit zu entscheiden.

Unternehmer, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen, haben es nicht immer leicht, denn sie müssen ein Gleichgewicht zwischen belastbaren Geschäftspraktiken und Nachhaltigkeit herstellen. Hier sind vier Tipps, die Ihnen diesen Prozess erleichtern.

Tipp 1 für nachhaltige Unternehmer: Treffen Sie bewusste Entscheidungen über Geschäftsbeziehungen

Die Nachhaltigkeit eines Unternehmens ist nur so stark wie die seiner am wenigsten nachhaltigen Geschäftsbeziehung. Prüfen Sie Lieferanten und Händler sorgfältig – enden Sie nicht wie die vielen Marken, die von Nachhaltigkeit sprachen, aber für die Nutzung von Zwangsarbeit beschämt wurden. Nutzen Sie stattdessen Ihre Kaufkraft, um andere nachhaltige Unternehmen zu unterstützen.

Ebenso ist es verlockend, jeden Möchtegern-Investor zu akzeptieren, denn jeder Unternehmer braucht Kapital, aber Nachhaltigkeit erfordert Recherche. Untersuchen Sie die Herkunft der Fonds und stellen Sie sicher, dass sie in Bezug auf ESG nicht schlecht abschneiden. Indem Sie Ihre Partner überprüfen, bauen Sie ein nachhaltiges Netzwerk auf, auf das Sie stolz sein können.

Tipp 2 für nachhaltige Unternehmer: Suchen Sie die Hilfe von Experten

Als kleines Unternehmen kann es schwierig sein, Verträge mit großen Unternehmen abzuschließen, vor allem wenn Sie aufgrund Ihrer ethischen Geschäftspraktiken (z. B. Vermeidung von Ausbeutung) mehr Geld verlangen.

Glücklicherweise kann eine Mentorenschaft einen großen Unterschied machen. Es gibt Experten, die Ihnen gerne erklären, wonach die Beschaffungsabteilungen suchen, und Ihnen Taktiken vermitteln, die Ihrem Angebot zum Erfolg verhelfen. Es gibt Organisationen, die Sozialunternehmen dabei helfen, strategische Geschäftsprobleme zu lösen und sich in die Lieferketten von Unternehmen zu integrieren. Halten Sie Ausschau nach dieser Art von Leitfäden, um zu erfahren, wie Sie am besten an die Verträge kommen, die Sie benötigen.

Tipp 3 für nachhaltige Unternehmer: Schmieden Sie nachhaltige Verbindungen

Als einziges nachhaltiges Unternehmen zu agieren, kann anstrengend sein. Schließen Sie sich mit lokalen nachhaltigen Unternehmern zusammen, um eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Gemeinschaft von Geschäftsinhabern aufzubauen. Sie werden auch eher in der Lage sein, nachhaltige Lieferanten, Käufer, Hersteller und andere strategische Partner zu finden, wenn Sie Ihre Nachbarn kennen.

Unternehmer können mehr erreichen, wenn sie zusammenarbeiten, anstatt Alleingänge zu wagen, und die Arbeit in einer Gruppe zieht mehr Menschen zu nachhaltigen Geschäftspraktiken hin. Bilden Sie ein kollaboratives, unterstützendes Business-Ökosystem, das Sie bei der Einhaltung nachhaltiger Prinzipien unterstützt.

Tipp 4 für nachhaltige Unternehmer: Einen gesunden Arbeitsplatz schaffen

Ihre Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil Ihres Erfolgs. Sie brauchen sie, um Ihre Werte zu wahren und sicherzustellen, dass keine Abstriche gemacht werden. Außerdem möchten Sie Talente aus Minderheiten anziehen, nicht nur als Symbol Ihres Engagements für soziale Nachhaltigkeit, sondern auch, weil vielfältige Teams mehr Kreativität mit sich bringen und Innovationen vorantreiben.

Indem Sie in Ihre Mitarbeiter investieren, sich um vielfältige Arbeitskräfte bemühen und für Transparenz bei Ihren geschäftlichen Entscheidungen sorgen, gewinnen Sie den Ruf eines gesunden Arbeitsplatzes und ziehen mehr Menschen an, denen Nachhaltigkeit wichtig ist – Sie schaffen ein Schwungrad der Nachhaltigkeit, das sich selbst trägt.

Fazit: Nachhaltiges Unternehmertum ist die Zukunft

Angesichts der Tatsache, dass Verbraucher, Arbeitnehmer und Investoren alle auf Nachhaltigkeit achten, wird nachhaltiges Unternehmertum immer mehr zu einem „Muss“ und nicht mehr zu einem „Nice to have“. Wenn Sie das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter in den Vordergrund stellen, Zeit und Mühe in den Aufbau lokaler Netzwerke investieren, Mentoren finden, die Ihnen den Weg weisen, und Ihre Geschäftspartnerschaften recherchieren, können Sie sich Ihre Träume von Nachhaltigkeit erfüllen, etwas für die Umwelt tun und gleichzeitig ein profitables Geschäft aufbauen.

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Das sind die vier größten Kostentreiber für agile IT-Projekte

Agile Arbeitsmethoden sind in der IT-Welt bekannt für ihre Flexibilität und Effizienz. Doch wo Sonne ist, da gibt es auch Schatten: Kosten können bei diesen Projekten nämlich schnell durch die Decke gehen. Der IT-Dienstleister Avision nennt die vier wichtigsten Gründe, die dafür mitverantwortlich sind.

Das sind die vier größten Kostentreiber für agile IT-Projekte

Kein Zweifel, mit dem Aufkommen des agilen Arbeitens haben sich für die moderne Software-Entwicklung völlig neue Wege eröffnet. Dass dabei nicht selten der Kostenrahmen gesprengt wird, ist allerdings ein Phänomen, dass nicht unerwähnt bleiben darf. Avision zeigt, wo die Ursachen dafür liegen:

  1. Fahrplan fehlt: Agile Projekte basieren auf kontinuierlicher Anpassung und Iteration. Das bedeutet auch, dass Anforderungen und Prioritäten sich während des Projekts ändern. Zu viele Änderungen und eine fehlende Product-Increment-Planung führen allerdings schnell zu zusätzlichen Kosten, da mehr Zeit und Ressourcen nötig sind, um die neuen Anforderungen zu erfüllen. Auch agile Software-Entwicklung ist darauf angewiesen, ein ungefähres Ziel vor Augen zu haben – essentiell ist daher eine regelmäßige Prüfung, ob sich das Projekt noch auf dem richtigen Weg befindet und ob sich das Ziel geändert hat.
  2. Kommunikationsaufwand schießt in die Höhe: Agiles Arbeiten erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Stakeholdern, wie Entwicklern, Kunden und Managern. Zwar schreibt die SCRUM-Methode routinemäßige Meetings vor, oftmals schlägt die Ineffizienz aber gnadenlos zu: Viele, lange und teilweise unnötige Besprechungen hindern einerseits den Arbeitsfluss und erhöhen andererseits die Kosten für Arbeitszeiten, Ressourcen sowie das gesamte Projekt.
  3. Budget ist ein Mysterium: Einen festen finanziellen Rahmen für ein agiles Projekt zu bestimmen, klingt wie ein Widerspruch in sich. Und tatsächlich: Durch das Fehlen eines klassischen Projektleiters ist keine Rolle für das Controlling vorgesehen. Fehlt es an adäquaten Lösungsansätzen, etwa agilen Festpreisen, und der notwendigen Absprache zwischen den Stakeholdern, kann der Überblick über die Finanzen schnell verloren gehen. 
  4. Minimum mit Maximum verwechselt: Interpretiert die Fachseite das Minimum Viable Product (MVP), also die allererste Version des Produkts, nicht nach den Maßstäben der agilen Methode, explodiert der gesamte Rahmen des Projekts. Hier gilt das KISS-Prinzip (Keep It Simple and Stupid), wonach das Entwickler-Team zunächst eine möglichst einfache Lösung für das zu lösende Problem anstrebt und schnelles Feedback erhält. Kommt es hier zu keiner Begrenzung der Ideen und Anforderungen, wird der Backlog immer länger statt kürzer. Als Resultat steigen sowohl Kosten als auch die benötigte Zeit zur Umsetzung.

„Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle agilen IT-Projekte zwangsläufig teurer sind als traditionelle Projekte“, unterstreicht Nadine Riederer, CEO bei Avision. „Eine professionelle Projektplanung, ein gut ausgebildetes Team und eine klare Kommunikation helfen dabei, die Kosten im Rahmen zu halten. Dann klappt’s auch mit der Agilität.“

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Warum sich Unternehmen ihrem Datenmanagement widmen sollten

In kaum einem Betrieb erfreut sich das stetige Datenmanagement großer Beliebtheit, doch gerade in Zeiten der steigenden Informationsflut kommt niemand an diesem wichtigen Thema vorbei. Allein Software oder aktuell beliebte KI-Systeme benötigen grundlegende Angaben, um überhaupt richtig zu funktionieren.

Pflicht oder doch nur eine hilfreiche Investition? – Warum sich Unternehmen ihrem Datenmanagement widmen sollten

Laut einer Studie aus dem letzten Jahr, für die mehr als 5.000 Kundenprojekte ausgewertet wurden, können jedoch 65 Prozent der befragten Unternehmen kaum eine ordentliche Datenkompetenz aufweisen. „Viele kämpfen mit Personalmangel, Unklarheiten bei der Zuständigkeit oder auch dem immer schnelleren Unternehmenswandel“, erklärt Sebastian Dörr-Willken, Geschäftsführer der Semantic Applications GmbH & Co. KG. In den letzten Jahren wächst der Informationsfluss aber stetig weiter. Durch die Zunahme von digitalen Geschäftsprozessen braucht es entsprechende Softwarelösungen und den Ausbau von Speichermedien, da Betriebe die Daten aus Sicherheitsgründen in der Regel für eine bestimmte Zeit aufbewahren müssen. Diese Herausforderungen wirken sich im Handumdrehen auf die alltäglichen Prozesse aus und sorgen hier für ein undurchsichtiges Chaos.

Ausmisten dringend nötig

Gerade im Zuge der wachsenden Datenflüsse und Systemlandschaften weisen viele Unternehmen ein großes Potenzial zur Archivierung auf. Ungenutzte Daten belegen benötigten Speicherplatz und verlangsamen in der Regel auch die bestehenden oder neu eingeführten Softwarelösungen. „Bei der Lagerung können sich Betriebe an der allgemeinen Unterteilung in ‚Hot Data‘, ‚Warm Data‘ und ‚Cold Data‘ orientieren. Während es sich bei Ersterem um wichtige Informationen handelt, die immer schnell auf den eigenen Servern verfügbar sein sollten, besteht bei Zweiterem schon die Möglichkeit, eine externe Datenbank zu nutzen“, erläutert der Experte. „In Bezug auf ‚Cold Data‘ empfiehlt es sich für Unternehmen, regelmäßig die eigenen Systeme zu überprüfen und entsprechende unnötige Informationen direkt zu reduzieren, da sonst das Wachstum überhandnimmt.“ Nur so lässt sich unkompliziert der wirkliche Wert der Daten erkennen. Manche Unternehmen setzen hier sogar schon auf spezielle Systeme, die selbstständig die internen Server reinigen.

Finanzielle Entscheidung

Je mehr der Datenverkehr im Unternehmen zunimmt, desto stärker wächst auch die Zahl der meist unnützen oder unbrauchbaren Informationen. Nur ein geringer Anteil lässt sich aber wirklich aktiv nutzen oder bietet einen entscheidenden Mehrwert. Dörr-Willken hält fest: „Ungenutzte Daten und wichtige Informationen liegen bei manchen Unternehmen noch auf den gleichen Servern und durchlaufen somit grundlos alle Systeme. Vor ein paar Jahren wirkte sich der Erwerb von zusätzlichem Speicherplatz noch nicht so stark auf die Unternehmensausgaben aus, aber heute kann eine solche Investition ein großes Loch in die interne Finanzierung reißen.“ Dabei geht es neben dem Kauf auch um Themen wie Wartung, Lizenzen, Back-up oder Storage. Solcher Ballast kann sich schnell zu einem Teufelskreis entwickeln, wenn niemand mehr genügend Zeit zur Entrümplung aufbringt. Nur eine regelmäßige Datenbereinigung erlaubt es Unternehmen, möglichst effizient und kostengünstig zu arbeiten. Manch ein Betrieb scheut sich noch vor der scheinbaren Arbeitslast durch die Einführung einer passenden Strategie.

Versunken in einem Meer aus Daten?

Viele Unternehmen setzen im Alltag auf eine Reihe von Eigenentwicklungen oder nutzen ein Meer aus inkompatiblen Softwares, die kaum ineinandergreifen. Ohne ein funktionierendes Datenmanagement sinkt aber mit der Zeit die Effektivität. Manche nutzen bisher noch kein entsprechendes Programm und übertragen anfallende Daten sogar noch händisch von einem System in das andere. Solch eine Praktik sorgt jedoch schnell für unnötige Fehler, die den Arbeitsprozess nachhaltig gefährden. „Nur mit einem wirklichen Verständnis für die eigene Datenwelt inklusive der dazugehörigen Transparenz bei den gesammelten Angaben und deren Nutzen lässt sich für die eigenen Prozesse überhaupt ein Mehrwert schaffen. Zudem müssen Unternehmen auch dafür sorgen, dass die Mitarbeiter den nötigen Wandel im Alltag wirklich unterstützen und die entsprechende moderne Technik zur Verfügung steht“, veranschaulicht Dörr-Willken. Ohne diese Eckpfeiler besteht ansonsten die Möglichkeit, dass das ganze System in sich zusammenfällt oder sich sogar negativ auf die unternehmensinternen Prozesse auswirkt. Solch ein Einsatz erweist sich als ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

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Deindustrialisierung: Pflichtenheft des Mittelstands – 7 Maßnahmen

  1. Fachkräftemangel durch interimistische Manpower auf Zeit ausgleichen 
  2. Lieferketten optimieren
  3. Digitale Transformation vorantreiben
  4. Produktkosten optimieren
  5. Fördermittel für Innovationen ausschöpfen
  6. Produkte und Märkte diversifizieren
  7. Zusammenarbeit und Kooperation forcieren

Deindustrialisierung: Pflichtenheft des Mittelstands – 7 Maßnahmen

Neben der Bundesregierung müssen auch die deutschen Unternehmen einer drohenden Deindustrialisierung entgegenwirken. Daher hat die auf Lieferketten spezialisierte Kloepfel Group jetzt sieben Maßnahmen veröffentlicht, mit denen sich Mittelständler stärken können. Viele Unternehmen kennen die erforderlichen Handlungsfelder, doch oft fehlen Fach- und Führungskräfte. Daher lautet der erste Tipp der Berater: Fachkräftemangel durch interimistische Manpower auf Zeit ausgleichen.

Maßnahme 1: Fachkräftemangel durch interimistische Manpower auf Zeit ausgleichen

„Die Mittelständler kennen ihre Aufgaben in der Regel, doch ihnen fehlen Fach- und Führungskräfte für die Umsetzung. Daher bieten wir den Unternehmen an, ihre Kapazitäten in den jeweiligen Bereichen temporär durch interimistische Supply Chain Manager, Ingenieure oder andere Fach- und Führungskräfte auf Zeit zu verstärken,“ so Marc Kloepfel, CEO Kloepfel Group.

Maßnahme 2: Lieferketten optimieren

Zudem müssen mehr Unternehmen auf die Diversifizierung ihrer Lieferketten setzen, um Risiken zu minimieren. Die Digitalisierung muss auch hier weiter vorangetrieben werden, um die Effizienz und Transparenz entlang der Lieferketten zu verbessern. Unternehmen sollten darüber hinaus verstärkt auf Risikomanagement achten. Des Weiteren können nachhaltige Lieferketten das Unternehmensimage verbessern und die Resilienz der Lieferketten steigern.

Kloepfel erklärt: „Zwar wird hier schon viel von den Unternehmen getan, doch es reicht oft nicht aus, um im globalen Wettbewerb der Lieferketten die Nase vorne zu haben.“

Maßnahme 3: Digitale Transformation vorantreiben

Durch die Anpassung an digitale Technologien und die Umstellung auf digitale Geschäftsmodelle können mittelständische Unternehmen ihre Effizienz steigern, neue Märkte ansprechen und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern. 

Maßnahme 4: Produktkosten optimieren

Unternehmen müssen Produktkosten optimieren, indem sie bspw. Produktionsprozesse durch neue Technologien verbessern, energieeffizienter produzieren, Material effizienter einsetzen oder teure Materialien durch kostengünstigere Alternativen ersetzen. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Produktkosten zu senken, ohne dabei die Qualität des Endprodukts zu beeinträchtigen. 

Maßnahme 5: Fördermittel für Innovationen ausschöpfen

Durch Investitionen in Forschung und Entwicklung können mittelständische Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und neue Geschäftsfelder erschließen. Aber: Im Jahr 2020 wurde bspw. die Forschungszulage mit breitem Einvernehmen eingeführt. Diese Maßnahme soll jährlich bis zu 2,5 Milliarden Euro an forschende Unternehmen auszahlen und Anreize für Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) schaffen. 

Duran Sarikaya, CEO EPSA Deutschland, eine Tochter der Kloepfel Group, sagt: „In unseren Gesprächen stellen wir immer wieder fest, dass Unternehmen Fördermittel wie die Forschungszulage viel zu wenig kennen oder in Anspruch nehmen. Ein Grund dafür sind sicherlich die hohen Hürden bei der Antragstellung. Dabei gibt es Fördermittelberater, wie EPSA Deutschland, die den Unternehmen bei der Beantragung von Fördergeldern sogar auf Erfolgsbasis helfen.“

Maßnahme 6: Produkte und Märkte diversifizieren

Mittelständler sollten ihre Produktpalette erweitern und neue Märkte erschließen, um Abhängigkeiten von Branchen oder Regionen zu reduzieren. So können sie sich an sich verändernde Marktnachfragen anpassen und neue Wachstumschancen nutzen.

Maßnahme 7: Zusammenarbeit und Kooperation forcieren

Der Aufbau von Partnerschaften mit anderen Unternehmen, Startups, Forschungseinrichtungen und Institutionen kann mittelständischen Unternehmen Zugang zu Ressourcen, Fachwissen und neuen Geschäftsmöglichkeiten verschaffen.

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Mehr als Server und Kühlung: Vier Tipps für ein energieeffizienteres Rechenzentrum

Gigamon verrät, was Betreiber von Rechenzentren auf Netzwerkebene tun können, um sowohl den Energieverbrauch als auch Kosten zu senken.

Mehr als Server und Kühlung: Vier Tipps für ein energieeffizienteres Rechenzentrum

Rechenzentren sind für etwa zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Allein in Deutschland haben sie 2020 die Energiebedarfsschwelle von 16 Milliarden kWh geknackt und 6,1 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid produziert. Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern verursacht signifikante Energiekosten. Vor allem in Anbetracht der steigenden Preise und des Drucks von Seiten der Klimapolitik ist ein strategischer Ansatz unumgänglich.

Energiesparendes Netzwerk – gewusst wie

In einem Rechenzentrum fressen sowohl der Server-Betrieb als auch die Storage- und Kühlsysteme den meisten Strom. Dabei fällt das Netzwerk häufig unter den Tisch. Alle Rechenzentren nutzen mehrere verschiedene Monitoring-, Security- und Analytics-Anwendungen, mit denen sie den Netzwerk-Traffic beobachten und analysieren.

Allerdings gehen Betreiber häufig davon aus, dass sie in hier nur wenig Kontrolle haben – weder über den Energieverbrauch des zugrundeliegenden Netzwerkverkehrs und der notwendigen Tools noch über die dadurch entstehenden Betriebs- und Energiekosten.

In Wahrheit können Betreiber bereits auf Netzwerkebene vier effektive Maßnahmen ergreifen – Stichwort: Sichtbarkeit mithilfe von Deep Observability. Nur wer genau weiß, wie sich der Netzwerk-Traffic zusammensetzt und welche Tools die verschiedenen Daten verarbeiten, kann für einen energie- und kosteneffizienten Rechenzentrumsbetrieb sorgen.

Application Filtering

Application Filtering identifiziert bekannte Anwendungen innerhalb des Netzwerks anhand ihrer Traffic-Signatur – selbst wenn sie verschlüsselt sind. Im Zuge dessen wird der Datenverkehr von vertrauenswürdigen Anwendungen, die in der Regel ein hohes Datenvolumen generieren, herausgefiltert, wodurch Daten mit hohem und niedrigem Risiko voneinander getrennt werden. Das reduziert die Datenmenge im Netzwerk, was wiederum den Energieverbrauch der Tools verringert.

Deduplikation

Redundanz spielt eine große Rolle, um die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit eines Rechenzentrums zu gewährleisten. Dabei werden Datenpakete im Netzwerk dupliziert. Das bedeutet jedoch, dass sich Analytics Tools automatisch durch ein doppelt bis vierfach so hohes Traffic-Volumen arbeiten müssen als auf Endnutzerseite eigentlich entsteht. Mithilfe von Deduplikation lassen sich mehrfach vorhandene Netzwerkdatenpakete einfach identifizieren und entfernen, bevor sie zur Analyse weitergesendet werden. Weniger Redundanzen bedeutet geringerer Energieverbrauch.

Flow Mapping

Es ist bequem, alle Tools auf Hochtouren sämtliche Daten verarbeiten zu lassen, die durch das Netzwerk fließen. Logischerweise sorgt eine solche Überflutung für einen hohen Energieverbrauch. Idealerweise kümmern sich die einzelnen Tools auch nur um die Datenpakete, die für sie relevant sind. Beim Flow Mapping wird genau das umgesetzt: So wird der Datenverkehr den passenden Tools zugeordnet.

Flow Slicing

Beim Flow Mapping geht es darum, dass den jeweiligen Tools nur die für sie relevanten Datenpakete und Informationen zugespielt werden. Vielen von ihnen reichen beispielsweise die initialen Setup-, Header- und Handshake-Informationen. Dagegen hilft Flow Slicing dabei, den Datenfluss entsprechend zu zerlegen und aufzuteilen. Dadurch verarbeiten Tools potenziell 80 bis 95 Prozent weniger Daten und verbrauchen folglich weniger Energie.

Fazit

In Kombination sorgen diese vier Maßnahmen dafür, dass die Monitoring, Security und Analytics Tools, die in einem Rechenzentrum zum Einsatz kommen, effizienter vorgehen und Betreiber erhalten die vollständige Kontrolle über die Datenverarbeitung, die in ihrem Netzwerk stattfindet. Dadurch lässt sich auch die Anzahl physischer, stromverbrauchender Geräte reduzieren. Allerdings braucht es dafür eine Deep-Obervability-Lösung, die auf Netzwerkebene für die nötige Sichtbarkeit aller Komponenten sorgt.

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Betrug im E-Commerce nimmt zu: 94 Prozent der Online-Shops in Deutschland von Betrug betroffen

62 Prozent der E-Commerce Unternehmen geben an, dass der Betrug weiter ansteigt. Hohe finanzielle Verluste für Online-Shops – 20 Prozent mit Schäden von über 100.000 Euro. Identitätsbetrug ist mit 92 Prozent die häufigste Betrugsform, gefolgt von der Angabe gefälschter Namens- und/oder Adressdaten und Eingehungsbetrug.

Betrug im E-Commerce nimmt zu: 94 Prozent der Online-Shops in Deutschland von Betrug betroffen

In Deutschland wurden 94 Prozent der Online-Shops schon einmal mit Betrug oder Betrugsversuchen konfrontiert (Österreich: 64 Prozent; Schweiz 86 Prozent). Eine aktuelle CRIF-Umfrage zeigt, dass der Online-Betrug in der DACH-Region seit Jahren auf einem konstant sehr hohen Niveau liegt. Denn: Betrachtet man die Entwicklung in den letzten 12 Monaten, so haben für insgesamt 62 Prozent der befragten deutschen E-Commerce Unternehmen die Betrugsrisiken noch einmal zugenommen. Für 35 Prozent der Shops ist die Entwicklung der Betrugsfälle in Deutschland auf hohem Niveau gleichgeblieben; lediglich drei Prozent verzeichnen weniger Betrugsfälle als im Vorjahr. So lauten die zentralen Ergebnisse der Umfrage „Betrug im E-Commerce“ des Informationsdienstleisters CRIF, der in der DACH-Region insgesamt knapp 230 Online-Shops befragt hat.

Online-Betrug hat viele Gesichter – Identitätsbetrug ist die Nummer 1

Die häufigste betrügerische Praxis in Deutschland ist laut der CRIF-Umfrage der sogenannte Identitätsdiebstahl. So waren 92 Prozent der E-Commerce Unternehmen bereits damit konfrontiert, dass sich ein Kunde als eine komplett andere reale Person ausgegeben hatte. Darüber hinaus gaben 81 Prozent der deutschen E-Commerce Unternehmen an, bereits Erfahrungen mit Betrugsversuchen durch „Angabe gefälschter Namens- und/oder Adressdaten“ gemacht zu haben.

62 Prozent der Händler waren von dem sogenannten Eingehungsbetrug betroffen. Diese Form von Betrug bezeichnet einen Bestellvorgang, bei dem der Käufer bereits vorab weiß, dass er die Rechnung nicht begleichen kann oder begleichen wird, die Ware aber dennoch vom Händler zum Kunden übergeht. 46 Prozent der Betrugsfälle sind das Resultat gestohlener Zahlungsdaten (z.B. Kreditkarten).

„Die Betrugsprävention in Online-Shops wird immer wichtiger. Wer einen Online-Shop hat, muss damit rechnen, dass er Betrugsopfer wird. Es gibt mittlerweile kaum noch Onlinehändler, die nicht schon einmal betrogen wurden und damit finanzielle Einbußen durch organisierten Betrug hinnehmen mussten. Die Methoden der Betrüger werden dabei immer professioneller”, kommentiert Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer von CRIF Deutschland, die aktuellen Umfrageergebnisse.

Über 20 Prozent der Shops in Deutschland mit Schäden über 100.000 Euro

Die Auswirkungen dieser betrügerischen Aktivitäten können unterschiedliche Formen annehmen. Als wichtigste Auswirkungen von Betrug an Unternehmen gelten Reputationsschäden, juristische Kosten und der direkte finanzielle Schaden. Für den Großteil (65 Prozent) der befragten deutschen Unternehmen lag der höchste Einzelverlustbetrag durch Betrugsfälle bei unter 5.000 Euro. Allerdings gab jeder fünfte Online-Shop an, dass die durchschnittlichen Verluste pro Schadensfall zwischen 5.000 und 10.000 Euro lagen. Bei 13 Prozent der Shops lag der Einzelschaden durch Betrug sogar bei über 25.000 Euro.

Gefragt nach der gesamten Schadenssumme, die in den letzten zwölf Monaten entstanden ist, lag diese bei 34 Prozent der deutschen Online-Shops bei unter 10.000 Euro. Allerdings erlitten 43 Prozent der Online-Händler einen Verlust zwischen 10.000 und 100.000 Euro in nur einem Jahr. Knapp 21 Prozent der Online-Shops in Deutschland und damit mehr als jeder Fünfte sehen sich mit Verlusten von über 100.000 Euro pro Jahr konfrontiert.

83 Prozent der deutschen Online-Shops setzen Maßnahmen zur Betrugserkennung ein

Um sich effektiv vor Betrug zu schützen, setzen immer mehr Online-Händler auf spezielle automatisierte Risk, Ident & Fraud-Lösungen. Laut der Studie führen 83 Prozent der deutschen Online-Shops bereits Maßnahmen zur Betrugserkennung durch (Schweiz: 88 Prozent; Österreich: 80 Prozent). Die eingesetzten Maßnahmen zur Betrugserkennung variieren unter den befragten Online-Händlern. In Deutschland geben 80 Prozent der Teilnehmer an, eine Kombination aus manuellen und automatisierten Maßnahmen einzusetzen. In der Schweiz erfolgt die Prüfung vor allem manuell (67 Prozent) und/oder mit eigenen Blacklists (42 Prozent). In Deutschland sind automatisierte Prüfungen üblich. Diese werden entweder vollständig an externe Dienstleister ausgelagert (10 Prozent), intern durchgeführt (45 Prozent) oder zumindest teilweise an externe Dienstleister vergeben (45 Prozent).

„Der Online-Handel steht vor vielfältigen Herausforderungen im Bereich der Betrugsprävention. Unternehmen müssen innovative Lösungen entwickeln, um Betrug zu erkennen, Präventionsstrategien umzusetzen und effektiv und angemessen auf Betrugsfälle zu reagieren. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Betrugspräventionsmaßnahmen sind entscheidend, um Kunden und Unternehmen dauerhaft in der Zukunft zu schützen“, erklärt Dr. Frank Schlein.


Über die Studie

Die Befragung zum Thema „Betrug im E-Commerce“ wurde von CRIF zwischen Ende 2022 und Anfang 2023 in Deutschland, Schweiz und Österreich durchgeführt. Befragt wurden 231 Online- und Versandhändler mittels Online-Befragung.

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eCommerce Trends und Strategien im Buchmarkt 2023

Die etablierte Omnichannel Strategie sowie der weitere Ausbau und die Verzahnung der Kanäle stehen für Hugendubel und seine Digitaltochter seit mehreren Jahren im Fokus. Das Engagement lässt sich in einer Verdreifachung des Online Umsatzes in den letzten fünf Jahren ablesen. Auch die Hugendubel App zahlt auf die Digitalstrategie ein. Zwei Drittel der Besuche bei hugendubel.de werden über Mobile Devices vorgenommen. Der Umsatz über diese wuchs im Vergleich zum Vorjahr deutlich zweistellig.

Hugendubel.de setzt auf Omnichannel Lieferperformance und Markentreue

„Ganzheitlich gesehen entwickelt sich der Buchmarkt für 2023 wertstabil, in seiner digitalen Struktur gibt es jedoch Verschiebungen“, sagt Per Dalheimer, Geschäftsführer Hugendubel Digital. Seit 2015 verantwortet das Tochterunternehmen des Buchhandelsfilialisten Hugendubel die Geschicke des
gleichnamigen Webshops sowie die des eBook-Anbieters ebook.de.

In der Pandemie leistete der, seit Anfang der 2000er bestehende, Webshop einen elementaren Beitrag für das Unternehmen. „Einige der Filialkunden haben in der Pandemie erstmals den Online-Shop besucht“, bestätigt Nina Hugendubel, geschäftsführende Gesellschafterin Hugendubel. Mit kostenloser Buchlieferung nach Hause konnte hugendubel.de die durch Corona bedingten Einbußen mit
deutschlandweiten Filialschließungen abfedern. Die Beratungskompetenz, als USP der Filialen, wurde in die digitalen Kanäle verlegt.

Per Dalheimer: „Aktuell ist die Online Buchbestellung über das Handy in die Filiale von hoher Relevanz. Nach der Pandemie ist dieser Anteil auch gegenüber 2019 deutlich gestiegen. Unsere KundInnen prüfen jetzt am liebsten mit ihrem Mobiltelefon spontan von unterwegs, wie sie am schnellsten an ihren Buchtitel kommen. Je nach Bedürfnis und Verfügbarkeit können wir den KundInnen eine Reservierung der Ware zur Abholung in unseren Filialen am gleichen Tag anbieten, wahlweise ist auch die Overnight-Lieferung in die Filiale oder eine Versandlieferung nach Hause möglich.“

Aktuell werden knapp 30% der Buch-Bestellungen von Hugendubel.de via ‚Click & Collect‘ bestellt. Die erhöhte Online-Bestellaktivität hat die Pandemie überdauert, gleichzeitig profitieren die über neunzig Hugendubel-Filialen langfristig von dem gelernten System. „Wer bei uns online bestellt, kommt auch gerne in die Filiale. Übergreifend kann man sagen, dass die kanalübergreifende Markentreue erfreulich groß ist. Der Mix aus Läden und Onlinegeschäft zahlt sich aus und jeder Kanal trägt zum Erfolg bei, der Online-Kanal inzwischen deutlich stärker als noch vor der Pandemie“, so Nina Hugendubel.
Laut GfK 2022 Untersuchungen zum Buchmarkt zeigt sich die Aussicht auf die zukünftige, allgemeine Ausgabebereitschaft für Bücher stabil. Das Buch wird 2023 weiterhin nachgefragt sein. Hugendubel.de nutzt die strukturellen Verschiebungen nach der Pandemie und hat neben der Optimierung der
Lieferoption in die Filialen ebenso in den Versandservice für KundInnen nach Hause investiert.

„Für die KundInnen ist die Verlässlichkeit eines Online-Shops von maßgeblicher Wichtigkeit. Zu Weihnachten wurden 97% aller hugendubel.de-Bestellungen im versprochenen Zeitfenster pünktlich geliefert. Aktuell stehen wir bei 98%. Viele dieser Lieferungen sind schon am Folgetag im Postkasten oder kommen am zweiten Tag. KundInnen bewerten unseren Lieferservice im Jahr 2023 mit einem
Net Promoter Score und Spitzenwert von 73. Mit kundenzentrierter Lieferoptimierung stärken wir nicht nur unser eCommerce Business, sondern diese zahlt auch langfristig auf die Bindung an unsere Marke ein. Schließlich schätzen die KundInnen neben unserer Performance auch eine Botschaft: Hugendubel steht für die Liebe zum Lesen“, so Per Dalheimer.

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Home-Office optimal nutzen Dank ERP-Software

Die Zukunft der Arbeit ist digital und zunehmend dezentral. So zeigt etwa eine jüngst veröffentlichte Studie: Drei Viertel der Beschäftigten, die das Arbeiten zu Hause in Corona-Zeiten kennengelernt haben, wollen einer Befragungen zufolge auch weiterhin wenigstens teilweise dort tätig sein. Home-Office ist folglich nicht bloß ein Phänomen der Pandemie und eine Notlösung, es ist vielmehr ein Ausdruck eines tiefgreifenden Wandels in der Arbeitswelt. Home-Office ist im Alltag angekommen!

Home-Office optimal nutzen Dank ERP-Software

Der Wunsch zur Arbeit von zu Hause ist ein Beleg für die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit unserer Arbeitsgesellschaft, und faktisch handelt es sich um ein Arbeitsmodell mit großem Potential – für Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen. Doch es stellt Unternehmen zugleich vor neue Herausforderungen: Wie lassen sich Prozesse organisieren, die traditionell auf Präsenzarbeit basieren? Wie kann Zusammenarbeit funktionieren, wenn die Mitarbeiter verstreut in unterschiedlichen Orten arbeiten? Und nicht zuletzt: Wie lassen sich Daten und Informationen sicher und effizient bereitstellen, damit die Arbeit nahtlos weitergehen kann?

Die Grundvoraussetzungen für effektives Home-Office liegen auf der Hand: Ein ruhiger Arbeitsplatz, eine stabile Internetverbindung und die passende Hardware. Doch darüber hinaus sind es vor allem organisatorische und technologische Rahmenbedingungen, die entscheiden, ob und wie gut Home-Office funktioniert. Prozesse müssen klar definiert und abgestimmt sein. Die Kommunikation muss geregelt und mit digitalen Tools unterstützt werden, damit Meetings, Absprachen und gemeinsames Arbeiten auch auf Distanz möglich sind.

Doch der wohl entscheidende Faktor ist die Verfügbarkeit aller für Arbeitsabläufe relevanten Daten und Informationen. Mitarbeiter müssen auf Kundendaten zugreifen können, sie müssen Einblick in Lagerbestände und Produktionsprozesse haben und sie müssen in der Lage sein, Aufträge und Rechnungen zu bearbeiten – und das alles, ohne das heimische Büro verlassen zu müssen.

Es ist klar, dass Softwarelösungen benötigt werden, um diese Anforderungen zu erfüllen. Doch es geht dabei nicht nur um Tools für die Kommunikation und Zusammenarbeit, sondern vor allem um eine integrierte Lösung, die alle wichtigen Geschäftsprozesse abdeckt und auf einer zentralen Datenbasis beruht. Eine solche Lösung muss alle Aspekte des Unternehmens in einer einzigen Anwendung integrieren – von der Kundenverwaltung über die Produktion und Logistik bis hin zur Buchhaltung und Controlling.

Die Antwort auf diese Anforderungen lautet: ERP-Software. Ein effektives ERP-System bietet genau diese integrierte Sicht auf das gesamte Unternehmen und ermöglicht es, Prozesse effizient und transparent zu gestalten. Es stellt sicher, dass alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrem Standort, Zugriff auf die gleichen, aktuellen Daten haben. So können sie ihre Aufgaben erfüllen und zum Unternehmenserfolg beitragen.

Eine moderne ERP-Lösung muss jedoch noch mehr können: Sie muss flexibel und skalierbar sein, um den wechselnden Anforderungen eines dynamischen Unternehmens gerecht zu werden. Sie muss einfach zu bedienen sein, damit die Mitarbeiter sie akzeptieren und effektiv nutzen können. Und sie muss sicher sein, um die sensiblen Unternehmensdaten zu schützen.

Hinsichtlich des Hostings der ERP-Software bieten sowohl Cloud-Lösungen als auch lokale Server ihre eigenen Vorzüge. Die Wahl hängt dabei von den individuellen Anforderungen des Unternehmens ab – etwa hinsichtlich Verfügbarkeit, Datenzugriff und Sicherheit.

In Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit spielt eine funktionsfähige ERP-Software eine entscheidende Rolle. Sie sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen Zugang zu den Daten haben und diese in einer gesicherten Umgebung verarbeitet werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein funktionales ERP-System ist der Schlüssel für erfolgreiches Home-Office. Es ermöglicht die dezentrale Arbeit, ohne dass die Effizienz und Qualität der Prozesse darunter leiden. Es unterstützt die Zusammenarbeit im Team und gewährleistet, dass alle Mitarbeiter stets auf dem gleichen Stand sind. Und es schafft die technologischen Voraussetzungen für ein modernes und attraktives Arbeitsmodell, das Mitarbeiter motiviert und bindet.

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